Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist nun auch als e-Book erschienen

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist am 01.10.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-4103-9

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

128 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Das freie Germanien im ersten Jahr unserer Zeitrechnung. Wie jeden Herbst fallen die Legionäre auch in diesem wieder in das Land der freien Stämme ein, um zu plündern, zu töten und zu vergewaltigen. Das große Rom versucht die Stämme zu unterwerfen, mit all der militärischen Macht, die es schon in anderen Ländern erfolgreich eingesetzt hat. Der Widerstand der Waldbewohner führt oft zu Terror und Gewalt.

Alfena, die Heldin dieser Geschichte, bleibt geschändet zurück und schwört ihren Peinigern blutige Rache. Aber es sollte neun Jahre dauern, bis sich die Stämme vereinigen und gegen den gemeinsamen Feind in den Kampf ziehen. Wird sich die Rache der Frau erfüllen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Rache der Barbarin“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/die-rache-der-barbarin-uwe-goeritz-9783752841039

„Die Rache der Barbarin“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Die-Rache-Barbarin-Uwe-Goeritz/dp/3752841036

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783752841039

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7481-1382-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Alfena hatte ihre Sachen abgelegt und sich von Kopf bis Fuß mit Schlamm eingeschmiert. So konnte sie sich gut bewegen und würde im Mondlicht nicht auffallen. Selbst den Dolch hatte sie damit geschwärzt, so dass sich das Mondlicht nicht in der Klinge spiegeln konnte. Auf leisen Sohlen schlich sie zurück zum Waldrand und kniete sich dort hin. Der Mond bestrahlte das ganze Lager und machte jede ihrer Bewegungen auf der Lichtung unmöglich. Es waren nur etwa dreißig Schritte bis zu den Holzpfählen. Zu weit für einen Sprung im hellen Licht. Nun musste sie auf den richtigen Moment warten. Sie schlug die Lider nieder, so dass sich das Mondlicht auch nicht in ihren Augen spiegeln konnte. Nur durch die Wimpern hindurch nahm sie trotzdem jede Regung der Männer wahr. Sie erstarrte und verschmolz mit dem Wald.

Als sich eine große Wolke vor den Mond schob, verdunkelte sich die Lichtung und die Frau schlich gebückt los. Vor der Palisade wartete sie einen Moment, bevor sie sich über die Wand schwang. Mit katzenhaften Bewegungen, geduckt und jederzeit zum Sprung bereit, wie ein Luchs, glitt sie durch die Dunkelheit. Den Dolch immer in ihrer Hand. Sie hatte sich das Lager vom Waldrand aus gut eingeprägt. Es waren etwa zwanzig kleine Zelte und drei große in der Mitte beim Feuer. Alfena hatte abwarten müssen, bis alles Still gewesen war in dem Lager. Vermutlich würde ihr Sohn in der Mitte zu finden sein.

Noch war ihr Eindringen unbemerkt geblieben, aber vor ihr stand einer der Soldaten als Posten und an dem musste sie vorbei. Wie ein Schatten glitt sie von hinten an ihn heran und stieß ihren Dolch in die Seite des Halses. Woher sie wusste, dass sie dies so machen musste, war ihr im Moment egal. Sie handelte einfach instinktiv, ohne darüber nachzudenken. Noch nie hatte sie die Waffe gegen einen Menschen gerichtet, vermutlich führten jetzt die Götter ihre Hand. Nur ein gurgelnder Laut verließ den Mund des Mannes, nicht sehr laut zu hören und vermutlich nur von ihr. Einen Moment ließ sie die Hand mit dem Messer dort und spürte das Blut des Mannes über ihre Hand laufen. Langsam zog sie die Waffe heraus, der Mann sackte lautlos zusammen und Alfena fing ihn auf. Sie stellte ihn mit Schild und Speer so auf, dass es aussah, als ob er noch auf seinem Posten stand.

Mit den nächsten vier Posten verfuhr sie genauso, nun war der Weg in das Innere des Lagers für sie frei. Geduckt schlich sie zwischen den Zelten entlang. In welchem würde wohl ihr Sohn sein? Sicher in einem der drei großen Zelte in der Mitte. Aber die lagen direkt am Feuer und sie musste nun aufpassen, dass ihr Schatten sie nicht verraten würde.

Wenn sie einer der Männer sehen würde, so würde er sie sicher für einen Waldgeist halten. Nackt und schwarz mit funkelnden Augen und einem tödlichen Dolch in der Hand, der nun vom Blut der Opfer geschwärzt war. …“

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Mein Buch „Die Rache der Barbarin“

„Die Rache der Barbarin“

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist am 01.10.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-4103-9

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

128 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Das freie Germanien im ersten Jahr unserer Zeitrechnung. Wie jeden Herbst fallen die Legionäre auch in diesem wieder in das Land der freien Stämme ein, um zu plündern, zu töten und zu vergewaltigen. Das große Rom versucht die Stämme zu unterwerfen, mit all der militärischen Macht, die es schon in anderen Ländern erfolgreich eingesetzt hat. Der Widerstand der Waldbewohner führt oft zu Terror und Gewalt.

Alfena, die Heldin dieser Geschichte, bleibt geschändet zurück und schwört ihren Peinigern blutige Rache. Aber es sollte neun Jahre dauern, bis sich die Stämme vereinigen und gegen den gemeinsamen Feind in den Kampf ziehen. Wird sich die Rache der Frau erfüllen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Rache der Barbarin“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/die-rache-der-barbarin-uwe-goeritz-9783752841039

„Die Rache der Barbarin“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Die-Rache-Barbarin-Uwe-Goeritz/dp/3752841036

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783752841039

Leseprobe:

„… Alfena hatte ihre Sachen abgelegt und sich von Kopf bis Fuß mit Schlamm eingeschmiert. So konnte sie sich gut bewegen und würde im Mondlicht nicht auffallen. Selbst den Dolch hatte sie damit geschwärzt, so dass sich das Mondlicht nicht in der Klinge spiegeln konnte. Auf leisen Sohlen schlich sie zurück zum Waldrand und kniete sich dort hin. Der Mond bestrahlte das ganze Lager und machte jede ihrer Bewegungen auf der Lichtung unmöglich. Es waren nur etwa dreißig Schritte bis zu den Holzpfählen. Zu weit für einen Sprung im hellen Licht. Nun musste sie auf den richtigen Moment warten. Sie schlug die Lider nieder, so dass sich das Mondlicht auch nicht in ihren Augen spiegeln konnte. Nur durch die Wimpern hindurch nahm sie trotzdem jede Regung der Männer wahr. Sie erstarrte und verschmolz mit dem Wald.

Als sich eine große Wolke vor den Mond schob, verdunkelte sich die Lichtung und die Frau schlich gebückt los. Vor der Palisade wartete sie einen Moment, bevor sie sich über die Wand schwang. Mit katzenhaften Bewegungen, geduckt und jederzeit zum Sprung bereit, wie ein Luchs, glitt sie durch die Dunkelheit. Den Dolch immer in ihrer Hand. Sie hatte sich das Lager vom Waldrand aus gut eingeprägt. Es waren etwa zwanzig kleine Zelte und drei große in der Mitte beim Feuer. Alfena hatte abwarten müssen, bis alles Still gewesen war in dem Lager. Vermutlich würde ihr Sohn in der Mitte zu finden sein.

Noch war ihr Eindringen unbemerkt geblieben, aber vor ihr stand einer der Soldaten als Posten und an dem musste sie vorbei. Wie ein Schatten glitt sie von hinten an ihn heran und stieß ihren Dolch in die Seite des Halses. Woher sie wusste, dass sie dies so machen musste, war ihr im Moment egal. Sie handelte einfach instinktiv, ohne darüber nachzudenken. Noch nie hatte sie die Waffe gegen einen Menschen gerichtet, vermutlich führten jetzt die Götter ihre Hand. Nur ein gurgelnder Laut verließ den Mund des Mannes, nicht sehr laut zu hören und vermutlich nur von ihr. Einen Moment ließ sie die Hand mit dem Messer dort und spürte das Blut des Mannes über ihre Hand laufen. Langsam zog sie die Waffe heraus, der Mann sackte lautlos zusammen und Alfena fing ihn auf. Sie stellte ihn mit Schild und Speer so auf, dass es aussah, als ob er noch auf seinem Posten stand.

Mit den nächsten vier Posten verfuhr sie genauso, nun war der Weg in das Innere des Lagers für sie frei. Geduckt schlich sie zwischen den Zelten entlang. In welchem würde wohl ihr Sohn sein? Sicher in einem der drei großen Zelte in der Mitte. Aber die lagen direkt am Feuer und sie musste nun aufpassen, dass ihr Schatten sie nicht verraten würde.

Wenn sie einer der Männer sehen würde, so würde er sie sicher für einen Waldgeist halten. Nackt und schwarz mit funkelnden Augen und einem tödlichen Dolch in der Hand, der nun vom Blut der Opfer geschwärzt war. …“

Wir sind alles Menschen

Die Bilder des Hasses und der Intoleranz stürzen durch die Nachrichten von allen Seiten auf uns ein. Mensch gegen Mensch. Egal wo auf dieser Erde.

Wir sollten aufhören in Kategorien wie Inländer und Ausländer, Schwarz und Weiß, Deutsch oder nicht Deutsch zu denken. Es gibt nicht viele Länder sondern nur eine Erde. Grenzen sind von Menschen gemacht und können von Menschen wieder aufgehoben werden.

Jeder einzelne sollte beginnen, zuerst bei sich selbst umzudenken. Der Wohlstand Europas wird in Afrika und Asien geschaffen. Dafür, dass wir ein Hemd für fünf Euro kaufen können , müssen in Asien Kinder arbeiten. Wir plündern andere Länder aus und wundern uns dann, dass dort keiner mehr Leben kann, Leben will?

Es gibt nur zwei wirklich wichtige Kategorien, die Zählen.

Als Erstes sind wir Bewohner der Erde und als solche sollten wir alles dafür tun, diese Erde unseren Nachfahren besser zu überlassen, als wir sie von unseren Ahnen erhalten haben. Die Zerstörung der Umwelt muss aufhören, dadurch werden auch viel weniger Menschen zu Flüchtlingen.

Zweitens sollten wir uns alle als Menschen sehen. Unter dem einen Millimeter, der unsere Haut ausmacht, sind wir alle gleich. Uns als Menschen sollte die Menschlichkeit ausmachen. Gewalt, Terror, Hass und Intoleranz sind das Gegenteil von Menschlichkeit.

Wir sollten uns mit Liebe, Mitgefühl und verantwortungsbewussten Handeln gegenseitig helfen.

Wenn die Liebe auf Erden siegt, so gibt es auch keinen Krieg. Krieg kommt aus Gier und Neid.

Reichen wir uns die Hände und zeigen Menschlichkeit.

Woher kommt der Hass?


Hier mal wieder ein Artikel den ich im Juli des letzen Jahres veröffentlicht habe der aber leider nichts von seiner Aktualität verloren hat.


„In der letzten Zeit und angesichts vieler Nachrichten frage ich mich wo dieser Hass herkommt. Kein Mensch wird doch so geboren.

Das sind doch dann alles nur Erziehungsfragen die durch das Umfeld auf den Menschen einwirken. Zuallererst haben die Eltern eine wichtige Funktion bei der Erziehung die ihnen niemand abnehmen kann. Wenn sich da Eltern versuchen rauszureden und auf Schule und Umfeld verweisen so ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

In den ersten drei bis vier Jahren wird der Grundstein für die Unterscheidung von Gut und Böse gelegt. Nach dieser Zeit sind nur noch kleine Anpassungen möglich. Wenn ich mich aber in den ersten Jahren nicht mit meinem Kind befasse sondern es nur vor den Fernseher setze dann brauche ich mir um die Erziehung wirklich keine Gedanken mehr zu machen denn dann habe ich keine Chance mehr irgendetwas zu bewegen.

Das Umfeld wird die ganze Sache später nur noch schlimmer machen und selten besser. Die Schulkameraden werden dann schon dafür sorgen dass sich in der Erziehung etwas ändern kann, wenn ich da als Eltern nicht gegensteuere dann ist alles vorbei.

Immer wieder werden dann in den Nachrichten die Eltern gezeigt die sich das alles später nicht erklären können doch nur sie legen die Basis für das Verhalten des Kindes und keiner sonst. Wenn ich mein Kind mit der Liebe des Herzens erziehe bin ich auf dem richtigen Weg, wenn ich es ignoriere und hoffe dass es nicht stört wird mich die Verantwortung irgendwann einmal einholen und zur Rede stellen.

Keine Tat bleibt ungesühnt egal wie klein sie auch ist. Alles was ich in der Erziehung mache wird belohnt oder bestraft. Wenn nicht heute dann doch irgendwann in der Zukunft.

Behandelt euer Kind einfach so wie ihr gerne behandelt worden wärt.“

Welchen Wolf fütterst du?

Ein alter Cherokee-Schamane sitzt mit seinem Enkel am Feuer und möchte ihm etwas über das Leben erzählen. Er sagt:

„Im Leben gibt es zwei Wölfe die immer miteinander kämpfen. Ein schwarzer Wolf der für Hass, Misstrauen, Feindschaft, Angst, Gewalt und Kampf steht und ein weißer der die Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung und Frieden bringt.“

Der Enkel schaut eine Weile in das Feuer und fragt dann

„Welcher Wolf wird gewinnen?“

Der Großvater schweigt eine Weile und antwortet dann

„Der den du fütterst!“

Von Geburt an Böse?


Wenn ich wieder Nachrichten über Gewalttaten im Fernsehen oder Radio verfolge frage ich mich wo dieser Hass herkommt. Kein Mensch wird doch Böse oder Gut geboren. Das sind doch dann alles nur Erziehungsfragen die durch das Umfeld auf den Menschen einwirken.

Zuallererst haben die Eltern eine wichtige Funktion bei der Erziehung die ihnen niemand abnehmen kann. Wenn sich da Eltern versuchen rauszureden und auf Schule und Umfeld verweisen so ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

In den ersten drei bis vier Jahren wird der Grundstein für die Unterscheidung von Gut und Böse gelegt. Nach dieser Zeit sind nur noch kleine Anpassungen möglich. Wenn ich mich aber in den ersten Jahren nicht mit meinem Kind befasse sondern es nur vor den Fernseher setze dann brauche ich mir um die Erziehung wirklich keine Gedanken mehr zu machen denn dann habe ich keine Chance mehr irgendetwas zu bewegen.

Das Umfeld wird die ganze Sache später nur noch schlimmer machen und selten besser. Die Schulkameraden werden dann schon dafür sorgen dass sich in der Erziehung etwas ändern kann, wenn ich da als Eltern nicht gegensteuere dann ist alles vorbei.

Immer wieder werden dann in den Nachrichten die Eltern gezeigt die sich das alles später nicht erklären können doch nur sie legen die Basis für das Verhalten des Kindes und keiner sonst. Wenn ich mein Kind mit der Liebe des Herzens erziehe bin ich auf dem richtigen Weg, wenn ich es ignoriere und hoffe dass es nicht stört wird mich die Verantwortung irgendwann einmal einholen und zur Rede stellen.

Keine Tat bleibt ungesühnt egal wie klein sie auch ist. Alles was ich in der Erziehung mache wird belohnt oder bestraft. Wenn nicht heute dann doch irgendwann in der Zukunft.

Behandelt euer Kind einfach so wie ihr gerne behandelt worden wärt.

Reizüberflutung und Stress


Der Stress über den heute viele klagen wird von jedem selbst verursacht. Die Hauptursache dabei ist sicher die heutige Reizüberflutung. Überall und immer wird der moderne Mensch heute mit Informationen und Eindrücken überhäuft. Internet, Radio, Fernsehen und öffentliche Plätze sind mit Informationen so voll das nur abschalten hilft die Übersicht zu behalten. Doch wer macht das schon?

Die ständige Erreichbarkeit ist heute fast Pflicht. Wer sich der Informationsüberflutung verweigert wird schon fast ausgegrenzt. Man muss heute persönlich aktiv werden um die Informationsflut in den Griff zu bekommen. Wichtig ist es sich Reizfreie oder wenigstens Reizarme Zeiträume zu schaffen. Das ist ähnlich wie fasten. Wenn es nicht notwendig ist einfach mal den PC, das Telefon oder den Fernsehen ausschalten. Selektiert wahrnehmen und das wichtige vom unwichtigen trennen. Ab und zu zur eigenen Mitte finden.

Das funktioniert durch Entspannungsübungen, Sport oder Meditationen. Aber auch beim Fernsehen kann man vorher festlegen was man sieht. Versucht einfach mal die Gewalt aus eurem Fernsehprogramm herauszuhalten.

In der früheren Zeit war der Mensch nicht so vielen Reizen ausgesetzt. Sein Tagewerk wurde nicht von ständiger Werbung unterbrochen. Wenn er Hunger hatte konnte er nur das finden und essen was er schon mal im Wald gesehen hatte und was er in dem jeweiligen Moment hatte. Die Werbung versucht heute unsere Wahrnehmung und unsere Bedürfnisse zu steuern. Ohne das wir es merken werden wir auf bestimmte Produkte geprägt und das oft schon im Kindesalter. Wir sollten die Werbung wieder auf ein Normalmaß zurückdrängen und weil das in der Öffentlichen Welt vermutlich nicht geht müssen wir das im Privaten tun. Schaltet einfach ab wenn Werbung kommt und bringt auch eure Kinder dazu die Werbung selektiv zu sehen und zu beurteilen.

Je früher man damit anfängt umso mehr ist die positive Wirkung dieser Einschränkungen zu spüren und umso weniger erliegen wir später der Werbung. Damit kann aber auch der Stress verringert werden denn auf diese Art werden keine neuen, unerfüllbaren, Wünsche geschürt. Diese Wünsche führen über den entstandenen Leidensdruck wiederum zu mehr Stress. Buddhas Weg ist es das Leiden zu Verringern und ab und zu schafft man das indem man sich der Werbung entzieht. Versucht es doch einfach mal.

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