Du bestimmst dein Leben selbst

Wie oft höre ich dass Leute sagen „dafür kann ich nichts“ oder „damit habe ich nichts zu tun“. Alles was in deinem Leben passiert bestimmst nur du selber.

Du selbst musst die Entscheidungen treffen wie du dein Leben führen willst. Kein anderer kann dir diese Entscheidung abnehmen. An jedem Tag kannst du selber Entscheiden wer oder was in deinem Leben eine Rolle spielen soll. Ab und zu sind diese Entscheidungen schmerzlich. Vor allem wenn du dich von anderen Menschen trennst die dir nicht gut tun.

Du merkst es meist an dem Gefühl welches du hast ob jemand dir gut tut oder nicht. Bist du gern mit jemand zusammen so hast du auch ein gutes Gefühl und so jemanden solltest du an deiner Seite lassen. Ist das Gefühl aber eher negativ so ist es Zeit für eine Trennung. Diese Prüfung solltest du von Zeit zu Zeit wiederholen den du entwickelst dich ja an einem jeden Tag weiter. Wenn dein Gegenüber diese Entwicklung nicht mitmacht oder sich sogar in eine andere Richtung entwickelt ist es Zeit für eine Neubewertung dieser Beziehung.

Als erstes solltest du das Gespräch suchen und versuchen zu klären wo das Problem ist. Oft kann man einen Kompromiss finden mit dem beide Leben können doch wenn die Differenzen zu groß sind oder ein Gespräch nicht möglich ist so solltest du die Reisleine ziehen und dich vor dieser Energie schützen. Für diese Entscheidungen ist es unwichtig ob es ein Familienangehöriger ist oder nicht. Bei Familienangehörigen liegt meist nur die Toleranzgrenze für ein Unerträgliches Verhalten etwas höher. Du solltest aber keine Hemmungen haben diesen sauberen Schnitt zu machen es ist ja schließlich dein Leben und nur du selbst kannst es leben. Lasse dir von niemand anderem bestimmen wie dein Leben verlaufen soll.

Wenn du mal auf dein Leben zurückblickst sollte dir nichts leidtun was du versuchst und gemacht hast aber auch nichts was du nicht gemacht hast. Höre nur auf dein Gefühl es leitet dich auf den richtigen Weg und führt dich besser als dein Kopf.

Beim auf das Gefühl hören haben aber viele Menschen die ich kenne ein Problem. Ich selbst habe lange gebraucht um zu meinem Gefühl zu finden und auf die Stimme des Gefühls zu hören. In unserer Kindheit wird diese wichtige Schulung oft versäumt so dass wir später dann immer ein Problem haben dieses leise Stimmchen zu hören welches uns warnt oder uns Ratschläge geben will.

In früheren Zeiten war das Gefühl sehr wichtig für das Überleben doch heute wird keine Rücksicht mehr darauf genommen. Unsere Zivilisationskrankheiten wie Depressionen, Burnout und Stress resultieren sehr oft aus genau diesem Problem. Wir überhören diese leise Warnung die uns retten soll und machen einfach so lange weiter bis es fast zu spät ist um noch etwas zu ändern. Ab und zu ist es daher wichtig sich etwas zurück zu nehmen und in einer ruhigen Stunde bei einer Meditation wieder auf das Gefühl zu hören. Am Anfang ist das etwas schwierig doch mit jedem Mal dass du es versuchst wird das Ergebnis besser. Irgendwann brauchst du dann die Meditation nicht mehr sondern du bekommst die Rückmeldung vom Gefühl in dem Moment wo diese wichtig und notwendig ist.

Lass nicht deinen Kopf für dich entscheiden alle Entscheidungen die dein Kopf trifft können dich krank machen und im schlimmsten Falle können sie dich zerstören. Finde deine Mitte und das Gefühl dass aus der Mitte kommt.

Werbeanzeigen

Ist Kartenlegen Teufelswerk?

Ich wurde vor kurzem gefragt ob Kartenlegen Teufelswerk ist. Damit man das wirklich richtig und erschöpfend beantworten kann muss man ergründen wie ein Orakel, Kartenlegen ist ja auch eins, wirklich funktioniert.

Bei einem Orakel nimmt derjenige welcher das Orakel befragen will über die geistige Welt mit dem Unterbewusstsein desjenigen der die Antwort haben will Verbindung auf. Diese Antwort soll nun den Fragenden dazu bringen in seinem Leben etwas zu ändern oder eine Bestätigung zu geben dass alles so in Ordnung ist. Was nun der Antwort gebende mit dieser Antwort macht, ob er sie völlig unverfälscht weitergibt oder entsprechend ausschmückt, liegt nun an der Persönlichkeit des Orakel befragenden.

Auch der Weg durch die geistige Welt wird durch den Orakel befragenden bestimmt. Zu welchen Mächten hat er Verbindung? Nicht alle dieser Mächte sind uns wohlgesonnen. Vorsicht ist manchmal angebracht doch dies sollte der Orakel befragende wissen. Er muss entscheiden welchen Weg er nehmen will und daraus resultiert auch die Form der Antwort.

Wichtig ist in diesem Fall dass beide zueinander Vertrauen fassen. Nur so ist es möglich sich abzustimmen und nur so kann man abwägen woher die Antwort kommt.

Das Vertrauen zwischen Orakel und Klient ist das was zählt.

Wenn der Ratsuchende eine Abneigung zum Orakel hat dann ist er dort falsch. Wenn er aber im Gegenteil eine Positive Energie oder Zuneigung verspürt so ist er an der richtigen Stelle. Das wird man bei einem ersten Kontakt oder Gespräch schnell verspüren wenn man auf das Gefühl hört und den Kopf abschaltet.

Kartenlegen muss also nicht Teufelswerk sein sondern kann auch eine positive Kraft beinhalten und am Ende zählt der Nutzen den man aus der Beratung und der Befragung des Orakels zieht. Ist dieser Nutzen positiv und hilft weiter so ist auch die Befragung ein Erfolg gewesen. Hilft es nicht weiter war man vermutlich bei der falschen Person und sollte sich noch mal woanders umsehen.

Du bestimmst dein Leben selbst

Wie oft höre ich dass Leute sagen „dafür kann ich nichts“ oder „damit habe ich nichts zu tun“. Alles was in deinem Leben passiert bestimmst nur du selber.

Du selbst musst die Entscheidungen treffen wie du dein Leben führen willst. Kein anderer kann dir diese Entscheidung abnehmen. An jedem Tag kannst du selber Entscheiden wer oder was in deinem Leben eine Rolle spielen soll. Ab und zu sind diese Entscheidungen schmerzlich. Vor allem wenn du dich von anderen Menschen trennst die dir nicht gut tun.

Du merkst es meist an dem Gefühl welches du hast ob jemand dir gut tut oder nicht. Bist du gern mit jemand zusammen so hast du auch ein gutes Gefühl und so jemanden solltest du an deiner Seite lassen. Ist das Gefühl aber eher negativ so ist es Zeit für eine Trennung. Diese Prüfung solltest du von Zeit zu Zeit wiederholen den du entwickelst dich ja an einem jeden Tag weiter. Wenn dein Gegenüber diese Entwicklung nicht mitmacht oder sich sogar in eine andere Richtung entwickelt ist es Zeit für eine Neubewertung dieser Beziehung.

Als erstes solltest du das Gespräch suchen und versuchen zu klären wo das Problem ist. Oft kann man einen Kompromiss finden mit dem beide Leben können doch wenn die Differenzen zu groß sind oder ein Gespräch nicht möglich ist so solltest du die Reisleine ziehen und dich vor dieser Energie schützen. Für diese Entscheidungen ist es unwichtig ob es ein Familienangehöriger ist oder nicht. Bei Familienangehörigen liegt meist nur die Toleranzgrenze für ein Unerträgliches Verhalten etwas höher. Du solltest aber keine Hemmungen haben diesen sauberen Schnitt zu machen es ist ja schließlich dein Leben und nur du selbst kannst es leben. Lasse dir von niemand anderem bestimmen wie dein Leben verlaufen soll.

Wenn du mal auf dein Leben zurückblickst sollte dir nichts leidtun was du versuchst und gemacht hast aber auch nichts was du nicht gemacht hast. Höre nur auf dein Gefühl es leitet dich auf den richtigen Weg und führt dich besser als dein Kopf.

Beim auf das Gefühl hören haben aber viele Menschen die ich kenne ein Problem. Ich selbst habe lange gebraucht um zu meinem Gefühl zu finden und auf die Stimme des Gefühls zu hören. In unserer Kindheit wird diese wichtige Schulung oft versäumt so dass wir später dann immer ein Problem haben dieses leise Stimmchen zu hören welches uns warnt oder uns Ratschläge geben will.

In früheren Zeiten war das Gefühl sehr wichtig für das Überleben doch heute wird keine Rücksicht mehr darauf genommen. Unsere Zivilisationskrankheiten wie Depressionen, Burnout und Stress resultieren sehr oft aus genau diesem Problem. Wir überhören diese leise Warnung die uns retten soll und machen einfach so lange weiter bis es fast zu spät ist um noch etwas zu ändern. Ab und zu ist es daher wichtig sich etwas zurück zu nehmen und in einer ruhigen Stunde bei einer Meditation wieder auf das Gefühl zu hören. Am Anfang ist das etwas schwierig doch mit jedem Mal dass du es versuchst wird das Ergebnis besser. Irgendwann brauchst du dann die Meditation nicht mehr sondern du bekommst die Rückmeldung vom Gefühl in dem Moment wo diese wichtig und notwendig ist.

Lass nicht deinen Kopf für dich entscheiden alle Entscheidungen die dein Kopf trifft können dich krank machen und im schlimmsten Falle können sie dich zerstören. Finde deine Mitte und das Gefühl dass aus der Mitte kommt.

So sollte Kommunikation nicht sein


Auch wenn ich weiss dass man eigentlich nicht aufschreiben soll wie man es nicht macht sondern wie man es macht habe ich hier mal ein paar Regeln aufgeschrieben wie man es nicht machen soll. 🙂 Auf diese Weisse ist es leichter möglich sich ein Bild im Kopf zu behalten.

Wenn du also die nachfolgenden Regeln befolgst wird dein Gespräch garantiert schief gehen:

  • Sage „Du hast …“ wenn du eine ganze Gruppe meinst.
  • Sage „man“ wenn du „ich“ sagen solltest
  • Rede ganz selbstverständlich mit möglichst vielen, allgemein unbekannten Fremdworten
  • Gehe immer tiefer ins Detail und lasse dich nicht unterbrechen
  • verallgemeinere und las keinen Einspruch zu
  • werde aggressiv und beschimpfe deinen gegenüber
  • Rede herablassend
  • stelle dich Hilflos und jammere über dein Schicksal
  • verwende immer oder so oft wie möglich mit „müsste“, „sollte“, „dürfte“, „vielleicht“, „etwa“, „ich würde wenn ich nur wüste dass ich das könnte.“
  • Überhöre die Argumente deines Gesprächspartners
  • Verdrehe die Tatsachen und Äußerungen
  • Halte deine Absicht geheim und Frage zuerst ob dein Gegenüber Zeit hat.
  • Lege einfach fest und Zeige deine Autorität. Begründe keinesfalls deine Entscheidung.

Kommunikation wie sie sein soll …


Um bei einer Kommunikation den richtigen Ton zu treffen ist es wichtig dass wir unserem Gegenüber aufmerksam folgen. Ich muss darauf achten was und wie er mir etwas sagt um richtig reagieren zu können. Leider wird in unserer Gesellschaft nicht viel über Kommunikation geredet und doch ist Kommunikation wichtig für den Zusammenhalt aller.

Der Mensch konnte sich in der Uhrzeit nur dadurch durchsetzen und überleben weil er mit den Angehörigen seines Stammes sprach. Nur dadurch war er in der Lage Früchte zu sammeln oder erfolgreich zu jagen. Manchmal habe ich heute das Gefühl das die meisten Menschen sich nicht mehr beim Gespräch zuhören oder einfach so nebenbei etwas sagen.

Um das Gespräch richtig zu führen sind zwei Dinge besonders wichtig, das eine ist das Selbstbild und zum anderen das Fremdbild. Zum Selbstbild gehört wie ich selber fühle und was ich dabei denke wenn mir mein Gesprächspartner etwas sagt. Diese Dinge muss ich Ihm dann auch mitteilen zum Beispiel mit „Ich ärgere mich darüber das du das sagst.“ oder „Ich denke jetzt so darüber.“. Diese Sätze zeigen dem anderen wie ich das Gespräch sehe und helfen ihm sein Fremdbild über mich aufzubauen.

Das Fremdbild das ich mir von meinem Gegenüber bilde muss ich ihm natürlich auch weitergeben da ich ja nur vermuten kann was er denkt oder meint. Mit Sätzen wie „Ich habe den Eindruck das du …“ oder „Ich denke das du …“ kann ich prüfen ob ich richtig liege. Stimmt er mir zu war es richtig und wenn er eine Erwiderung macht kann ich mein Bild von ihm korrigieren.

Mit diesem Selbst- und Fremdbild kann ich nun mein Gespräch aufbauen indem ich meine Ansichten vermitteln oder die des anderen annehmen kann.

Was ich aber als besonders wichtig erachte ist das man immer sagen muss was man will und nicht was man nicht will. Ich musste aber leider feststellen dass viele Menschen dazu nicht in der Lage sind.

Wie richtige Kommunikation sein soll


Um bei einer Kommunikation den richtigen Ton zu treffen ist es wichtig dass wir unserem Gegenüber aufmerksam folgen. Ich muss darauf achten was und wie er mir etwas sagt um richtig reagieren zu können.

Leider wird in unserer Gesellschaft nicht viel über richtige Kommunikation geredet und doch ist Kommunikation wichtig für den Zusammenhalt aller. Der Mensch konnte sich in der Uhrzeit nur dadurch durchsetzen und überleben weil er mit den Angehörigen seines Stammes sprach. Nur dadurch war er in der Lage Früchte zu sammeln oder erfolgreich zu jagen. Manchmal habe ich heute das Gefühl das die meisten Menschen sich nicht mehr beim Gespräch zuhören oder einfach so nebenbei etwas sagen.

Um das Gespräch richtig zu führen sind zwei Dinge besonders wichtig, das eine ist das Selbstbild und zum anderen das Fremdbild. Zum Selbstbild gehört wie ich selber fühle und was ich dabei denke wenn mir mein Gesprächspartner etwas sagt. Diese Dinge muss ich Ihm dann auch mitteilen zum Beispiel mit „Ich ärgere mich darüber das du das sagst.“ oder „Ich denke jetzt so darüber.“. Diese Sätze zeigen dem anderen wie ich das Gespräch sehe und helfen ihm sein Fremdbild über mich aufzubauen. Das Fremdbild das ich mir von meinem Gegenüber bilde muss ich ihm natürlich auch weitergeben da ich ja nur vermuten kann was er denkt oder meint. Mit Sätzen wie „Ich habe den Eindruck das du …“ oder „Ich denke das du …“ kann ich prüfen ob ich richtig liege. Stimmt er mir zu war es richtig und wenn er eine Erwiderung macht kann ich mein Bild von ihm korrigieren.

Mit diesem Selbst- und Fremdbild kann ich nun mein Gespräch aufbauen indem ich meine Ansichten vermitteln oder die des anderen annehmen kann.

Was ich aber als besonders wichtig erachte ist das man immer sagen muss was man will und nicht was man nicht will. Ich musste aber leider feststellen das viele Menschen dazu nicht in der Lage sind.

Regeln wie Kommunikation nicht sein soll.


Wenn du die nachfolgenden Regeln befolgst wird dein Gespräch garantiert schief gehen:

  • Sage „Du hast …“ wenn du eine ganze Gruppe meinst.
  • Sage „man“ wenn du „ich“ sagen solltest
  • Rede ganz selbstverständlich mit möglichst vielen, allgemein unbekannten Fremdworten
  • Gehe immer tiefer ins Detail und lasse dich nicht unterbrechen
  • verallgemeinere und las keinen Einspruch zu
  • werde aggressiv und beschimpfe deinen gegenüber
  • Rede herablassend
  • stelle dich Hilflos und jammere über dein Schicksal
  • verwende immer oder so oft wie möglich mit „müsste“, „sollte“, „dürfte“, „vielleicht“, „etwa“, „ich würde wenn ich nur wüste dass ich das könnte.“
  • Überhöre die Argumente deines Gesprächspartners
  • Verdrehe die Tatsachen und Äußerungen
  • Halte deine Absicht geheim und Frage zuerst ob dein Gegenüber Zeit hat.
  • Lege einfach fest und Zeige deine Autorität. Begründe keinesfalls deine Entscheidung.

Spamkommentare blockiert

Top Klicks auf meiner Seite

  • Keine
Annas Welt - Männer, Frauen, Sex und alles andere

Ein Blog über Männer. Über Frauen. Über Sex. Aber hauptsächlich über mich.

Paragraphenreiterin

Reale Erlebnisse & Fi(c)ktive Geschichten

#3Wörter

Monatlicher Kurzgeschichten-Blog

Kira und ihr Weg zu sich selbst

Mein Weg zu BDSM, zu mir selbst und meine Erfahrungen währenddessen.

Büchnerwald

Literatur, Politik und Geschichte

Schreibrausch. Kreatives Schreiben.

Für Schriftsteller, Blogger, Texter.

Uwe Goeritz - Meine Bücher

Meine Welt in Büchern - Für Groß und Klein

LAHs Welt der Serien, Filme und Bücher

Einfach alles, was mir so gefällt :)

Zscheiplitz manor

kloster zscheiplitz, zscheiplitz manor - its history,present day, events & happenings

Trisha Galore (Autorin)

Finde erotischen, fantastischen Lesestoff für deine Träume. Dramatische Liebesgeschichten voller Romantik und Abenteuer.

Sophieleben

"Ich hätte einen kürzeren Brief geschrieben, aber dazu hatte ich keine Zeit."

Inga`s neue Welt

Leben lernen !

Bücher, Manuskripte, Yoga und mehr

Mein Leben zwischen Manuskripten und MeditationThis WordPress.com siteis the cat’s pajamas

Putetets Stöberkiste

FOTOS kombiniert mit Gedichten - Geschichten - Gedanken / PHOTOS combined with poems - stories - thoughts

shortys by luise

Kritisch, charmante Statements zu Reisen, Menschen & Lifestyle

Trigurtas

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind EINS

MARCUS JOHANUS

THRILLERAUTOR

Rosarote Zeilen

von Evelyn Rosar

weltenmitwoertern

Writer's Blog - Mystik, Science Fiction, Fantasy reflected - Inspiration & Konspiration

kOPFkäfig

www.kopfkaefig.wordpress.com

Titus Maria Severinus Pauly

Ontologie & Gnoseologie

Nekos Geschichtenkörbchen

Geschichten von Neko

hexenworte

Traditionen, Geschichten und Wissen eines alten Weges

W8Screens

Pixel and more

Frida's Text-Studio

Hier stelle ich "meine Schreibe" vor, meinen ersten veröffentlichten Roman, Lyrik, Märchen, gelegentlich ein Bild oder Foto

Conny Niehoff-Malerei

und lebens K U N S T

Autorenseite

Blogs aus Bayerns Bergen: Sie beschäftigen sich mit Politik, Liebe, Frauen, Männern, Aphorismen, Sex, Natur, Bayern u.v.m. Und unter „Home“ präsentiere ich mich als Autor.

lesegut...

alles was es mir wert scheint hier zu stehen...

FOTOGRÄFIN (Gisela Peter)

BILD SUCHT WAND...!!!

GOOD WORD for BAD WORLD

Residieren mit Familie, Job und einem Rattenschwanz

Greta Behrens

Bücher sind meine Leidenschaft

ameisen im kirschblütenhaufen

schreiben als antwort aufs schweigen

Janas Buchkaleidoskop

Meine Spiritualität in Büchern

Der Farbraum *

*Malerei SILVIA SPRINGORUM

Sehen, was ist.

Kontemplationen zu transzendentaler Berührung von Matthias Mala

Art - Kreativ - Goeritz

Uwes Blog über Bücher, Zen, Reiki, Buddha, Runen, Schamanen und vieles mehr ...

[FREI-TEXT-ER]

von wegen und Wind

Meeresrauschen...

... und Runengeflüster

paintings of johanh.moonen

working for living

art gallery gerda.h

Meine iPad Welten - my iPad worlds - mis mundos iPad

%d Bloggern gefällt das: