Zitat 08.12.2018


„Macht euch frei von allem, was ihr in euch oder außerhalb findet – Religion, Tradition und Gesellschaft – , denn nur dann werdet ihr Befreiung finden. Seid Ihr nicht in die Dinge verstrickt, so gelangt ihr ungehindert zur Selbstständigkeit.“


Lin-chi

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/325001060X/zenguide-21

Zitat 16.07.2017

„Macht euch frei von allem, was ihr in euch oder außerhalb findet – Religion, Tradition und Gesellschaft – , denn nur dann werdet ihr Befreiung finden. Seid Ihr nicht in die Dinge verstrickt, so gelangt ihr ungehindert zur Selbstständigkeit.“

Lin-chi

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 14.07.2016

„Macht euch frei von allem, was ihr in euch oder außerhalb findet -Religion, Tradition und Gesellschaft -, denn nur dann werdet ihr Befreiung finden. Seid Ihr nicht in die Dinge verstrickt, so gelangt ihr ungehindert zur Selbstständigkeit.“

Lin-chi

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Zitat 14.07.2014

„Macht euch frei von allem, was ihr in euch oder außerhalb findet – Religion, Tradition und Gesellschaft – , denn nur dann werdet ihr Befreiung finden. Seid Ihr nicht in die Dinge verstrickt, so gelangt ihr ungehindert zur Selbstständigkeit.“

Lin-chi

Mitleid oder Mitgefühl

Bei uns wir Mitleid und Mitgefühl oft synonym benutzt. Viele Menschen sind der Meinung dass diese beiden Worte dasselbe bedeuten doch dem ist nicht so.

Beim Mitleid leide ich mit jemanden anders mit. Beim Mitgefühl kann ich das Schicksal eines anderen Wesens fühlen und dabei fühle ich mich ihm verbunden. Der Große Unterschied dabei ist das Leid dass es ja zu verhindern gilt wo immer es auftritt. Wenn ich mich mit dem Gefühl in jemanden anders hineinversetzen kann so kann ich ihm danach helfen weil ich vielleicht einen Weg gefunden habe wie es besser wird. Wenn ich nur das Leid dieses Wesens teile, indem ich Mitleid mit ihm habe, kann und wird es nicht besser werden. Im Gegenteil ihm wird es nicht besser und mir nur noch schlechter werden da ich dann sein Leid teile.

Geteiltes Leid ist nun aber leider nicht halbes Leid sondern meist doppeltes Leid.

Schon Buddha hat uns aufgefordert indem er sagte „Deine Tat soll heilsam sein und kein Leid verursachen.“

Auch wenn es oft komisch klingt aber wir können nur das Leid verringern wenn wir eine gewisse Distanz wahren und uns unbehelligt vom Leid einen Weg überlegen. Das Leid wird uns sonst die Sicht auf die Lösung versperren.

Versuche einfach mal ein Gefühl für jemanden anders zu entwickel indem du versuchst dich in seine Position zu versetzen aber halte die Distanz. Dies zu lernen ist am Anfang etwas schwierig weil wir in unserer Gesellschaft nicht dazu erzogen und ausgebildet werden unserem Gefühl zu folgen. Mit jedem Mal das du diese Übung versuchst wird es aber besser.

Höre einfach nicht auf deinen Kopf sondern einfach mal auf deinen Bauch. Dort kannst du spüren was dein Gegenüber spürt.

Kommunikation wie sie sein soll …


Um bei einer Kommunikation den richtigen Ton zu treffen ist es wichtig dass wir unserem Gegenüber aufmerksam folgen. Ich muss darauf achten was und wie er mir etwas sagt um richtig reagieren zu können. Leider wird in unserer Gesellschaft nicht viel über Kommunikation geredet und doch ist Kommunikation wichtig für den Zusammenhalt aller.

Der Mensch konnte sich in der Uhrzeit nur dadurch durchsetzen und überleben weil er mit den Angehörigen seines Stammes sprach. Nur dadurch war er in der Lage Früchte zu sammeln oder erfolgreich zu jagen. Manchmal habe ich heute das Gefühl das die meisten Menschen sich nicht mehr beim Gespräch zuhören oder einfach so nebenbei etwas sagen.

Um das Gespräch richtig zu führen sind zwei Dinge besonders wichtig, das eine ist das Selbstbild und zum anderen das Fremdbild. Zum Selbstbild gehört wie ich selber fühle und was ich dabei denke wenn mir mein Gesprächspartner etwas sagt. Diese Dinge muss ich Ihm dann auch mitteilen zum Beispiel mit „Ich ärgere mich darüber das du das sagst.“ oder „Ich denke jetzt so darüber.“. Diese Sätze zeigen dem anderen wie ich das Gespräch sehe und helfen ihm sein Fremdbild über mich aufzubauen.

Das Fremdbild das ich mir von meinem Gegenüber bilde muss ich ihm natürlich auch weitergeben da ich ja nur vermuten kann was er denkt oder meint. Mit Sätzen wie „Ich habe den Eindruck das du …“ oder „Ich denke das du …“ kann ich prüfen ob ich richtig liege. Stimmt er mir zu war es richtig und wenn er eine Erwiderung macht kann ich mein Bild von ihm korrigieren.

Mit diesem Selbst- und Fremdbild kann ich nun mein Gespräch aufbauen indem ich meine Ansichten vermitteln oder die des anderen annehmen kann.

Was ich aber als besonders wichtig erachte ist das man immer sagen muss was man will und nicht was man nicht will. Ich musste aber leider feststellen dass viele Menschen dazu nicht in der Lage sind.

Zitat 04.12.2012


„Für den Stress im modernen Alltag sei nicht die Gesellschaft verantwortlich. Dann müssten alle an Stress erkrankt sein. Die Ursache für Stress liege stattdessen in der Einstellung jedes Einzelnen. Wer nur an sich selbst denke, leide bald unter vielen unerfüllten Wünschen: Dies führt zu innerer Schwäche.“ Dalai Lama

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