Zitat 07.09.2019


„Oft habt ihr gesehen, wie man Tote forttrug, aber ihr glaubt, ohne Geld ist der Mensch ein Affe – das ist ein Irrtum.“


Hakuin Ekaku

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3000180486/zenguide-21

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Zitat 13.08.2018


„Oft habt ihr gesehen, wie man Tote forttrug, aber ihr glaubt, ohne Geld ist der Mensch ein Affe – das ist ein Irrtum.“


Hakuin Ekaku

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3000180486/zenguide-21

Zitat 12.04.2017

„Oft habt ihr gesehen, wie man Tote forttrug, aber ihr glaubt, ohne Geld ist der Mensch ein Affe – das ist ein Irrtum.“

Hakuin Ekaku

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat  11.03.2016

„Oft habt ihr gesehen, wie man Tote fort trug, aber ihr glaubt, ohne Geld ist der Mensch ein Affe – das ist ein Irrtum.“

Hakuin

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897679159/zenguide-21

Menschen und Müll


Über vier Milliarden Jahre kam unsere Erde ohne Müll und Abfall aus. In der Natur gibt es einfach nichts was nicht irgendwie noch verwertet werden kann. Wenn im Wald ein Baum umfällt bildet er mit seinem Holz den Rohstoff für die nächste Käfer- und Baumgeneration. Wenn ein Tier stirbt wird von der Natur alles verwertet und innerhalb kürzester Zeit ist alles Umgewandelt.

Erst der Mensch hat angefangen Dinge zu Produzieren die als Anfall oder Müll die Gegend verunstalten. Erst in den letzten paar hundert Jahren sind wir dazu übergegangen immer haltbarerer und damit aber auch immer unzerstörbarere Dinge zu schaffen. Die Plastikbeutel die wir heute herstellen werden noch in 600 Jahren so da sein wie heute. Die zukünftige Generation wird noch schwer an unserem Müll zu tragen haben. Wir versuchen ihn zu verstecken doch meist wird es dadurch nur noch viel schlimmer weil dann Schadstoffe in die Umwelt oder ins Grundwasser gelangen.

Noch viel schlimmer ist der Radioaktive Müll den unsere Kernkraftwerke produzieren. Diese strahlende Gefahr wird in ein paar tausend Jahren immer noch sehr gefährlich sein. Wie macht man aber über diese Zeiträume den nachfolgenden Generationen klar was da liegt? Wer kann in ein paar tausend Jahren noch unsere Schrift lesen? Wer kennt dann noch unsere Warnhinweise? Woher wissen wir welche Warnhinweise die Maya auf ihre Pyramiden geschrieben haben? Wer kann schon sagen was „Bitte hier nicht graben, Gefahr.“ auf Altägyptisch bedeutet?

Wir müssen auch anfangen die Menge des Mülls zu reduzieren. Heute wird sehr viel weggeworfen statt es zu reparieren. Auch Lebensmittel werden weggeworfen doch hier setzt die Natur bei der Beseitigung mit ein. Bei den Lebensmitteln ist das wirklich schlimme am Abfall das viele Menschen nicht so viel haben wie wir. Sie würden sich über das was wir oft wegwerfen noch freuen.

Meine Frau und , wir sind dazu übergegangen nur noch genau das zu kaufen was wir auch wirklich verbrauchen. Wir werfen fast nichts mehr an Lebensmitteln weg. Das spart erstens Geld beim Einkauf und zweitens schont es durch weniger Müll auch noch die Umwelt. Das dritte ist dann auch noch das dabei dann auch nicht so viel produziert werden muss und dadurch, hoffentlich, die Qualität langfristig besser wird.

Noch etwas dazu, wir kaufen fast keine Fertiggerichte mehr sondern nur noch die „Rohbausteine“ des Essens. Wo immer möglich kaufen wir das im unverarbeiteten Zustand. Wer kann denn schon sagen was bei der Produktion mit unserem Essen passiert und was da alles reinkommt. Solange man noch erkennen kann was es mal war ist die Täuschung durch die Industrie nicht möglich. Eine Kartoffel, ein Apfel, eine Tomate oder ein Stück Fleisch kann man ja leicht erkennen. Bei Fertiggerichten muss man erst den Beipackzettel lesen und ob der stimmt kann auch niemand sagen.

Überlegt also beim nächsten Einkauf vorher wie viel ihr braucht und was euer Einkauf für die Umwelt, den Müll und den Abfall bedeutet.

Die Funktion von Reikilehrer und Reikimeister


Zu den Zeiten als das Reiki im letzten Jahrhundert durch Usui neu zu den Menschen gebracht wurde gab es nur drei Grade. Die Aufteilung in Meister und Lehrer war da noch nicht vorgesehen. Ein Meister, wenn er entsprechend erfahren war, konnte auch ein Lehrer sein. Im Prinzip hatte ein erfahrener Meister mehrere junge Meister um sich denen er nach und nach alles beibrachte. Zum Schluss zeigte er ihnen die Einweihungen wenn sie mit ihrer Energie ein gewisses Niveau erreicht hatten.

In der heutigen schnellen Zeit wird auf die Ausbildung und die Energiearbeit nicht mehr so viel Wert gelegt. Heute kann man den Lehrer sofort nach dem Meister machen, muss aber dafür viel Geld aufbringen. Wir sollte wieder zu den Grundsätzen Usuis zurückkommen und die Lehrerbefähigung vom Niveau der Energie abhängig machen und nicht von dem zu Zahlenden Geld.

Wer sich fähig und berufen fühlt Reiki weiterzugeben der sollte auch zum Lehrer werden dürfen und dafür nicht noch einmal mehr als 1.000,00 Euro dafür bezahlen müssen. Viele Lehrer versuchen sich durch die Einweihungen eine „goldene Nase“ zu verdienen denken dabei aber nicht daran das sie durch jede zu teuer weitergegebene Einweihung einen Teil ihrer Energie verlieren werden.

Alles auf dieser Welt ist Energie und wenn ich versuche andere zu übervorteilen so bleibt das als negativ an mir hängen. Das verträgt sich aber nicht mit der positiven Kraft des Reiki. Eines von beidem bleibt auf der Strecke, das Geld oder die Reiki-Energie.

Niemand hat etwas dagegen das für Einweihungen Geld zu bezahlen ist, doch der Betrag sollte sich am Wert dessen ausrichten was man dafür erhält.

Geld macht nicht glücklich!

Ich habe mal gehört Geld macht nicht glücklich, es beruhigt nur die Nerven.

Da steckt viel wahres drin. Dinge die wirklich wichtig sind im Leben kann ich mit Geld nicht kaufen. Glück, Gesundheit, Wissen, Gefühl und Liebe sind nicht käuflich und auch unbezahlbar.

Viele Menschen vergesse das leider und denken, dass sie sich all das mit viel Geld zulegen können. Doch selbst Freunde findet man mit Geld nicht. Alle die, welche nur des Geldes wegen Freund sind, sind dann aus den Augen wenn das Geld einmal nicht mehr so reichlich vorhanden ist.

Am Ende zählen nur die Inneren Werte und die sind unbezahlbar.

Zitat 11.03.2014

„Oft habt ihr gesehen, wie man Tote forttrug, aber ihr glaubt, ohne Geld ist der Mensch ein Affe; das ist ein Irrtum.“

Hakuin

Wie preiswert ist Billig?

Es gibt da so eine Werbung von einer großen Elektronikkette nach welcher der billigste Preis der richtige ist. Doch ist das wirklich so?

Viele Einzelhändler, Selbständige aber auch Künstler beklagen sich mittlerweile über diese Billig – Mentalität. Da werden Anfragen gestellt ob man was umsonst bekommt oder es wird einfach vorausgesetzt das es so ist. Es wird sich beraten lassen um am Ende dann doch im Internet oder bei einer großen Kette zu kaufen.

Ich habe so den Eindruck dass diese Leute nicht nachdenken und einfach davon ausgehen dass das immer so weiter gehen kann und wird. Das ist aber leider ein Trugschluss. Die Händler und Künstler können dadurch kein Geld verdienen und das wiederum brauchen sie aber zum Leben. Die großen Ketten können riesige Mengen von Ware kaufen und brauchen auch, dank der Beratung der kleinen Händler, ihr Personal nicht schulen.

Irgendwann wird es aber mal so sein dass die kleinen Händler nicht mehr da sind. Wo holt ihr denn dann eure Beratung ab? Bei der großen Elektronikkette deren Berater nur das wissen was ohnehin auf der Verpackung steht?

Das Wissen und die Kompetenz wächst in Jahren der Spezialisierung und nicht durch das auspacken von Kartons. Und auch das vielfach genannte lobende Erwähnen von Künstlern oder Händlern bringt diese auch nicht weiter. Überlegt mal ob ihr beim Bäcker ein paar Brötchen bekommt nur weil ihr dem Bäcker versprecht ihm beim Verzehr lobend zu erwähnen.

Noch ist es Zeit umzudenken und die kleinen Händler, Künstler und Selbständigen zu unterstützen. Irgendwann in nicht allzu fernen Zukunft wird es diese vielleicht nicht mehr geben. Und warum das alles? Wegen gesparter 10 Euro an einer 500 Euro teuren Stereoanlage oder einem Fotoapparat?

Der Fluch des Geldes


Zu Beginn der Menschwerdung konnte ein jeder alles Produzieren was er benötigte. Steinwerkzeuge, Felle zum Anziehen, Speere und Töpfe wurden von jedem einzelnen selbst erstellt. Mit zunehmender Spezialisierung konnten einige etwas besser als andere. Nun begannen einige Stämme besondere Töpfe zu produzieren, andere konnten besondere Speerspitzen herstellen. Besonders begabte erstellten Schmuck. Diese Dinge wurden nun getauscht wobei der Wert sich danach richtete wie viel Zeit man einbringen musste oder mit welcher Gefahr der Erwerb des Gutes verbunden war. Löwenkrallen oder Krokodilzähne sind da besonders zu erwähnen die für besondere Tapferkeit standen und den Schmuck daraus besonders Wertvoll machten.

Später begannen einige Stämme sich darauf zu Spezialisieren mit den Dingen zu Handeln. So wurde Bernstein und Werkzeug über die Alpen gebracht durch die Händlersippen die bestimmte Wege kannten und geheim hielten. Durch den Transport entstand ein bestimmter Mehrwert. Ein Ding war an einem Platz weniger Wert, da häufiger vorhanden, als an einem anderen Platz wo es selten war.

Am Anfang wurde noch eins zu eins getauscht. Der Ochse wurde gegen Schweine getauscht mit vollem Wertausgleich. Nun konnte das aber auch sehr schwierig werden die Ware mitzuführen. Wenn man auf den Markt ging musste man immer die Ware zum Tausch dabei haben. Die Erfindung eines stabilen Gegenwertes für die Ware war notwendig. Man erschuf das Geld das man gegen Ochsen und Schweine tauschen konnte und sicher aufbewahren konnte bis man es brauchte. Damit konnte man mit dem Geld auf Reisen Gehen und Waren woanders einkaufen.

Wichtig war dabei natürlich dass immer der Ausgleich des Wertes gewahrt blieb.

In der Modernen Zeit ist es nun oft so dass dieser Wertausgleich nicht mehr gegeben ist. Mit der Schaffung der Aktien ist es nun möglich etwas vollkommen Wertloses ganz besonders Wertvoll zu machen solange eine bestimmte Menschengruppe denkt es wäre Wertvoll. Beim ersten Börsencrash in Holland war das damals genauso. Dort wurde damals mit Tulpen gehandelt. Solange die Käufer noch glaubten das die Tulpen was Wert waren war alles gut. Als sie aber das Vertrauen verloren waren sie auf einmal nichts mehr Wert.

Der Fluch des Geldes in der heutigen Zeit ist das viel zu viele Menschen alles daran setzen möglichst viel Geld zu besitzen egal wie sie es erhalten. Dabei werden andere Menschen übervorteilt und Dinge vorgespielt die so oft nicht stimmen. Die nächste Börsenblase ist nur eine Frage der Zeit. Wir werden leider erst viel zu spät feststellen dass man Geld und Aktien nicht essen kann. Wenn man alles nur der Rendite und dem Profit unterwirft werden wir in nicht allzu ferner Zeit vor den Trümmern der Zivilisation stehen und wieder zum Tauschhandel zurückkehren müssen. Dann werden wieder Gruppen von Händlern von Stamm zu Stamm ziehen.

Die Frage ist dann nur können wir noch all das was wir brauchen selber herstellen? Wir sollten umkehren solange es noch Zeit dafür ist und nicht dem Fluch des Geldes erlegen sein. Geld ist nur ein Tauschobjekt, es ist kein Allseelig machendes Ding. Je mehr wir dem Geld nachjagen desto größer wird das Leid in der Welt. Häuft keine Besitztümer an sondern nehmt nur das was ihr braucht.

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