Zitat 02.02.2018


„In unserem Erwachen aus dem Traum einer äußeren Erscheinungswelt, eingespannt in der Illusion von Raum und Zeit, werden wir erkennen, dass der Eine Geist unser wahres göttliches Selbst ist und dass es in Wirklichkeit keine verschiedenen, individuellen Geister gibt.“


Zensho W. Kopp

Quelle:

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Zitat 23.08.2015

„In unserem Erwachen aus dem Traum einer äußeren Erscheinungswelt, eingespannt in der Illusion von Raum und Zeit, werden wir erkennen, dass der Eine Geist unser wahres göttliches Selbst ist und das es in Wirklichkeit keine verschiedenen, individuellen Geister gibt.“

Zensho W. Kopp 

Quelle:
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Zurückgebliebene Seelen


Es kann passieren dass beim Wechsel der Daseinsformen, also beim Tod eines Menschen, Die Seele in einem solchen Konflikt oder Trauma gefangen ist das die Trennung von Körper, Geist und Seele nicht funktioniert. Dieses Trauma kann dadurch ausgelöst werden das die Seele der Meinung ist sie muss noch etwas klären oder jemanden Beistehen und Helfen.

Wenn so etwas passiert stirbt beim Tod nur der Körper aber Geist und Seele bleiben verbunden. Der Geist kann dadurch nicht in eine neue Existenz wechseln da er die Seele nicht loswird. Diese zurückgebliebenen Seelen nennen wir umgangssprachlich Geister oder Gespenster.

Sensible Menschen können sie auch lange nach dem Tode des Körpers immer noch spüren. Um diese Verbindung zwischen Geist und Seele zu lösen müsste das Trauma aufgehoben werden da es aber keinen Körper mehr gibt um zu Handeln ist das sehr schwer. Diese Wesen brauchen dann unsere Hilfe um ins Licht zu gehen und alles Loszulassen.

Durch die Hilfe der Menschen können Sie sich mit ihrem Schicksal aussöhnen und die Trennung vollziehen. Manchmal bitten uns diese Wesen im Traum um unsere Hilfe. Besonders spirituelle Menschen, wie zum Beispiel meine Frau, können diese Wesen auch sehen und erlösen. Oft sind diese Wesen froh das sie endlich nach langer Zeit jemanden gefunden haben der ihnen hilft.

Hier ist eine kleine Geschichte aus der Praxis meiner Frau:

Im letzten Jahr hatte sie einen Traum in dem ein junges Ehepaar sich bei ihr beklagte dass ihr Kind nicht eingeschult werden kann. Meine Frau kannte den Platz der ihr im Traum gezeigt wurde und so konnte sie nach dem Traum erkunden was an diesem Platz passiert ist. Nach ihrer Recherche stellte sie fest das an dem Haus auf dem Platz ein Mann mitgebaut hatte der seine Tochter verloren hatte die damals erst sechs Jahre alt war. Das Ehepaar war nun bereits vor einigen Jahren gestorben konnte aber immer noch nicht den Schmerz loslassen das ihr Kind nicht eingeschult werden konnte. Durch das vergeben und ins Licht geben aber konnten sich Seele und Geist trennen und sie konnten sich im Geist wieder mit ihrer Tochter, die ja schon wartete, vereinen.

Wenn sich euch also im Traum ein verstorbener Mensch zeigt so vergebt ihm oder bittet ihn um Vergebung und lasst ihn ins Licht gehen damit der Geist zurückkehren kann.

Zurückgebliebene Seelen


Es kann passieren dass beim Wechsel der Daseinsformen, also beim Tod eines Menschen, Die Seele in einem solchen Konflikt oder Trauma gefangen ist das die Trennung von Körper, Geist und Seele nicht funktioniert. Dieses Trauma kann dadurch ausgelöst werden das die Seele der Meinung ist sie muss noch etwas klären oder jemanden Beistehen und Helfen.

Wenn so etwas passiert stirbt beim Tod nur der Körper aber Geist und Seele bleiben verbunden. Der Geist kann dadurch nicht in eine neue Existenz wechseln da er die Seele nicht loswird. Diese zurückgebliebenen Seelen nennen wir umgangssprachlich Geister oder Gespenster.

Sensible Menschen können sie auch lange nach dem Tode des Körpers immer noch spüren. Um diese Verbindung zwischen Geist und Seele zu lösen müsste das Trauma aufgehoben werden da es aber keinen Körper mehr gibt um zu Handeln ist das sehr schwer. Diese Wesen brauchen dann unsere Hilfe um ins Licht zu gehen und alles Loszulassen.

Durch die Hilfe der Menschen können Sie sich mit ihrem Schicksal aussöhnen und die Trennung vollziehen. Manchmal bitten uns diese Wesen im Traum um unsere Hilfe. Besonders spirituelle Menschen, wie zum Beispiel meine Frau, können diese Wesen auch sehen und erlösen. Oft sind diese Wesen froh das sie endlich nach langer Zeit jemanden gefunden haben der ihnen hilft.

Hier ist eine kleine Geschichte aus der Praxis meiner Frau:

Im letzten Jahr hatte sie einen Traum in dem ein junges Ehepaar sich bei ihr beklagte dass ihr Kind nicht eingeschult werden kann. Meine Frau kannte den Platz der ihr im Traum gezeigt wurde und so konnte sie nach dem Traum erkunden was an diesem Platz passiert ist. Nach ihrer Recherche stellte sie fest das an dem Haus auf dem Platz ein Mann mitgebaut hatte der seine Tochter verloren hatte die damals erst sechs Jahre alt war. Das Ehepaar war nun bereits vor einigen Jahren gestorben konnte aber immer noch nicht den Schmerz loslassen das ihr Kind nicht eingeschult werden konnte. Durch das vergeben und ins Licht geben aber konnten sich Seele und Geist trennen und sie konnten sich im Geist wieder mit ihrer Tochter, die ja schon wartete, vereinen.

Wenn sich euch also im Traum ein verstorbener Mensch zeigt so vergebt ihm oder bittet ihn um Vergebung und lasst ihn ins Licht gehen damit der Geist zurückkehren kann.

Zitat 09.01.2015

„In unserem Erwachen aus dem Traum einer äußeren Erscheinungswelt, eingespannt in der Illusion von Raum und Zeit, werden wir erkennen, dass der Eine Geist unser wahres göttliches Selbst ist und das es in Wirklichkeit keine verschiedenen, individuellen Geister gibt.“

Zensho W. Kopp

Zitat 27.09.2014

„In unserem Erwachen aus dem Traum einer äußeren Erscheinungswelt, eingespannt in der Illusion von Raum und Zeit, werden wir erkennen, dass der Eine Geist unser wahres göttliches Selbst ist und das es in Wirklichkeit keine verschiedenen, individuellen Geister gibt.“

Zensho W. Kopp

Brauchtum und Rituale

Im heute vielerorts üblichen Brauchtum spiegeln sich viele uralte Rituale wieder die bereits bei unseren Vorfahren üblich waren. Durch die Christianisierung konnten große Teile unserer Heidnischen Vergangenheit nicht ausgemerzt werden.

Der Christliche Glaube bediente sich vielmehr immer auch an den alten Ritualen. So wurde das alte Fest zu Ehren der Göttin Ostera zu Ostern umgemünzt. Geblieben sind noch die Hasen und die Eier als alte Fruchtbarkeitssymbole. Das Jul Fest wurde zu Weihnachten umgedeutet und der alte Jul-Kranz zum Adventskranz.

Am deutlichsten zeigt sich der alte Glauben in den Sagen und Märchen wobei diese vielfach leider der Zeit angepasst wurden. Zum Beispiel ist Frau Holle im Märchen geblieben aber der Bezug zu Frau Holla, zu Frau Perscht oder zur Göttin Hel aus der alten Zeit ist weitgehend verloren gegangen.

In einigen Gegenden im Gebirge werden noch die Perschtenläufer oder auch die Hollefrauen verehrt die das Jahr beschließen und die Geister vertreiben sollen. Der alte Glaube ließ sich über all die tausend Jahre in diesen Gegenden nicht vertreiben weil die Menschen dort von der Umwelt isoliert waren durch die natürliche Lage und Abgeschiedenheit.

Sollten wir hier im Flachland nicht auch ab und zu mal wieder an die alten Götter unsere Vorfahren zurückdenken und uns mal wieder auf das besinnen was lange gut funktioniert hat? Ich denke schon das dies in Ritualen passieren sollte und ein jeder kann sich die Rituale selbst so zusammenstellen wie er es für richtig und stimmig hält.

Da kann man nicht viel falsch machen und wenn ihr mal wieder einen Holunderbaum seht dann denkt mal bitte an die Frau Holle denn dieser Baum war mal ihr geweiht als sie noch als Fruchtbarkeits- und Jahreszeitengöttin bei unseren Vorfahren unterwegs war.

Zitat 23.08.2013

„In unserem Erwachen aus dem Traum einer äußeren Erscheinungswelt, eingespannt in der Illusion von Raum und Zeit, werden wir erkennen, dass der Eine Geist unser wahres göttliches Selbst ist und das es in Wirklichkeit keine verschiedenen, individuellen Geister gibt.“

Zensho W. Kopp

Achtet die Natur und ihre Geister


Jetzt wo es wieder etwas wärmer und trockener wird bin ich oft in der Natur.

Bei meinen Zwiesprachen mit den Naturspirits ist es mir oft aufgefallen das diese sich nicht sehr positiv über uns Menschen äußern. Einige wollen gar nichts mit uns zu tun haben und andere sind nur traurig über unser Verhalten ihnen gegenüber.

In den alten Naturreligionen wurde ein Berg noch gefragt ob er etwas dagegen hat dass man ihn betritt. Bei uns modernen Menschen wird da einfach eine Seilbahn gebaut oder der Wald abgeholzt damit man besser Ski laufen kann. Bergspirits sind aber sehr mächtig und sie zu verärgern ist nicht klug. Viele Probleme die wir in den Bergen haben kommen oft auch aus der Natur dieser gekränkten Berggeister.

Doch auch viele andere Naturgeister sind mit uns unzufrieden. Warum haben wir verlernt diese Geister zu fragen? Wir leben nicht mehr direkt in der Natur und damit verlieren wir langsam auch den Zugang zu ihr. Geht einfach mal in den Park und lehnt euch an einen Baum. Fragt ihn einfach mal was er für Nöte und Probleme hat. Er wird euch, vorausgesetzt er will mit euch reden, seine Probleme als Gefühl oder Gedanke senden. Ihr müsst nur in euch hinein hören oder -spüren dann habt ihr die Antwort wie ihr dem Baum oder dem Naturgeist helfen könnt. Viele sind schon froh wenn einer da ist der Zuhört oder fragt. Versucht es einfach mal und wenn es nicht beim ersten Baum klappt dann versucht es einfach beim nächsten. Was habt ihr zu verlieren? Ihr könnt nur eine Gewissheit gewinnen das alles um uns seinen eigenen belebten Geist hat.

Zurückgebliebene Seelen


Es kann passieren dass beim Wechsel der Daseinsformen, also beim Tod eines Menschen, Die Seele in einem solchen Konflikt oder Trauma gefangen ist das die Trennung von Körper, Geist und Seele nicht funktioniert. Dieses Trauma kann dadurch ausgelöst werden das die Seele der Meinung ist sie muss noch etwas klären oder jemanden Beistehen und Helfen.

Wenn so etwas passiert stirbt beim Tod nur der Körper aber Geist und Seele bleiben verbunden. Der Geist kann dadurch nicht in eine neue Existenz wechseln da er die Seele nicht loswird. Diese zurückgebliebenen Seelen nennen wir umgangssprachlich Geister oder Gespenster.

Sensible Menschen können sie auch lange nach dem Tode des Körpers immer noch spüren. Um diese Verbindung zwischen Geist und Seele zu lösen müsste das Trauma aufgehoben werden da es aber keinen Körper mehr gibt um zu Handeln ist das sehr schwer. Diese Wesen brauchen dann unsere Hilfe um ins Licht zu gehen und alles Loszulassen.

Durch die Hilfe der Menschen können Sie sich mit ihrem Schicksal aussöhnen und die Trennung vollziehen. Manchmal bitten uns diese Wesen im Traum um unsere Hilfe. Besonders spirituelle Menschen, wie zum Beispiel meine Frau, können diese Wesen auch sehen und erlösen. Oft sind diese Wesen froh das sie endlich nach langer Zeit jemanden gefunden haben der ihnen hilft.

Hier ist eine kleine Geschichte aus der Praxis meiner Frau:

Im letzten Jahr hatte sie einen Traum in dem ein junges Ehepaar sich bei ihr beklagte dass ihr Kind nicht eingeschult werden kann. Meine Frau kannte den Platz der ihr im Traum gezeigt wurde und so konnte sie nach dem Traum erkunden was an diesem Platz passiert ist. Nach ihrer Recherche stellte sie fest das an dem Haus auf dem Platz ein Mann mitgebaut hatte der seine Tochter verloren hatte die damals erst sechs Jahre alt war. Das Ehepaar war nun bereits vor einigen Jahren gestorben konnte aber immer noch nicht den Schmerz loslassen das ihr Kind nicht eingeschult werden konnte. Durch das vergeben und ins Licht geben aber konnten sich Seele und Geist trennen und sie konnten sich im Geist wieder mit ihrer Tochter, die ja schon wartete, vereinen.

Wenn sich euch also im Traum ein verstorbener Mensch zeigt so vergebt ihm oder bittet ihn um Vergebung und lasst ihn ins Licht gehen damit der Geist zurückkehren kann.

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