Dafür oder Dagegen?

Ich höre immer wieder „Wir sind gegen das …“ oder „Ich bin gegen das …“. Sollten wir nicht lieber für etwas sein, statt immer nur gegen etwas? Mit einer reinen Blockadehaltung kommt niemand einen Schritt voran. Klar ist es leichter, alles mit einer Handbewegung abzutun und zu sagen „Dagegen!“, als sich Gedanken darüber zu machen, was man anders machen kann und dies dann auch noch umzusetzen.

Es gab mal die Zeit der „Runden Tische“, da wurde alles und jedes bis zum Ende ausdiskutiert, aber es kamen dabei sehr viele gute Dinge heraus. Wenn sich da eine Partei an den Tisch gesetzt hätte und immer nur gesagt hätte „Mit mir nicht!“, wäre die Wiedervereinigung nie vollzogen worden und die DDR wäre immer noch da. Damals waren die Flüchtlinge in der Prager Botschaft für ganz Deutschland Helden, würde man das heute immer noch so sehen? Damals wurden alle Flüchtlinge aus der DDR in der BRD mit offenen Armen Willkommen geheißen. Und Heute? Wäre das immer noch so?

In den Zeiten des Aufschwunges wurden aus Italien und Griechenland Arbeiter mit ganzen Zügen in das Land geholt weil es zu viel Arbeit gab und sie keiner machen wollte. Was wäre heute? Die Züge würden sicher an der Grenze mit Transparenten gestoppt und die Arbeit bliebe liegen. Wir haben schon lange nicht mehr genug Lehrlinge und wer soll dann mal die Rente für die erarbeiten, die jetzt Demonstrieren?

Wir sollten unsere Ansicht über Einwandere und Flüchtlinge überdenken.

Sollten wir nicht den Flüchtlinge in ihren Heimatländern helfen? Glaubt denn wirklich einer hier, in Deutschland, dass sich auch nur einer der gefährlichen Überfahrt in einem Schlauchboot über das Mittelmeer aussetzen würde, wenn es ihm in seiner Heimat gut geht? Ich denke nicht.

Wir helfen allen Menschen dort, wenn wir den Krieg dort beenden, die Armut eindämmen sowie den Hunger beenden.

Nur so beenden wir das Leid auf der Welt und beweisen Menschlichkeit.

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Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Dafür oder Dagegen?

Ich höre immer wieder „Wir sind gegen das …“ oder „Ich bin gegen das …“. Sollten wir nicht lieber für etwas sein, statt immer nur gegen etwas? Mit einer reinen Blockadehaltung kommt niemand einen Schritt voran. Klar ist es leichter, alles mit einer Handbewegung abzutun und zu sagen „Dagegen!“, als sich Gedanken darüber zu machen, was man anders machen kann und dies dann auch noch umzusetzen.

Es gab mal die Zeit der „Runden Tische“, da wurde alles und jedes bis zum Ende ausdiskutiert, aber es kamen dabei sehr viele gute Dinge heraus. Wenn sich da eine Partei an den Tisch gesetzt hätte und immer nur gesagt hätte „Mit mir nicht!“, wäre die Wiedervereinigung nie vollzogen worden und die DDR wäre immer noch da. Damals waren die Flüchtlinge in der Prager Botschaft für ganz Deutschland Helden, würde man das heute immer noch so sehen? Damals wurden alle Flüchtlinge aus der DDR in der BRD mit offenen Armen Willkommen geheißen. Und Heute? Wäre das immer noch so?

In den Zeiten des Aufschwunges wurden aus Italien und Griechenland Arbeiter mit ganzen Zügen in das Land geholt weil es zu viel Arbeit gab und sie keiner machen wollte. Was wäre heute? Die Züge würden sicher an der Grenze mit Transparenten gestoppt und die Arbeit bliebe liegen. Wir haben schon lange nicht mehr genug Lehrlinge und wer soll dann mal die Rente für die erarbeiten, die jetzt Demonstrieren?

Wir sollten unsere Ansicht über Einwandere und Flüchtlinge überdenken.

Sollten wir nicht den Flüchtlinge in ihren Heimatländern helfen? Glaubt denn wirklich einer hier, in Deutschland, dass sich auch nur einer der gefährlichen Überfahrt in einem Schlauchboot über das Mittelmeer aussetzen würde, wenn es ihm in seiner Heimat gut geht? Ich denke nicht.

Wir helfen allen Menschen dort, wenn wir den Krieg dort beenden, die Armut eindämmen sowie den Hunger beenden.

Nur so beenden wir das Leid auf der Welt und beweisen Menschlichkeit.

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

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