Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“

„Pauline und der Drache“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“ ist am 22.09.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-1727-6

Altersempfehlung: ab 8 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Die neunjährige Pauline macht mit ihren Eltern und ihrem Bruder Tim einen Urlaub in den Bergen. Bei einer Bergtour stürzt sie in eine Höhle und weckt in ihr einen Drachen, der schon viele hundert Jahre dort geschlafen hat.

Wird es ihr gelingen das Untier zu besänftigen oder nimmt das Unheil seinen Lauf?

Eine kleine Geschichte für Kinder und jung gebliebene Erwachsene, die mit ihren Dialogen und Bildern zum Nachdenken über unsere Welt anregt und für Lebendigkeit sowie besondere Nähe zum Geschehen sorgt. Die detailreichen Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild für den Leser.

Fazit: Absolut Lesenswert.“

Hier ist die Vorschau des Buchcovers:

„Pauline und der Drache“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/pauline-und-der-drache/9783738617276.html

„Pauline und der Drache“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Pauline-Drache-Uwe-Goeritz/dp/3738617272

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7386-1727-6

Mein Buch „Pauline und der Drache“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7392-9631-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Tim hatte seine Schwester aus den Augen verloren. Gerade eben hatte er die Jacke noch auf dem Hang gesehen und nun war sie weg. Verschwunden! Er schaute seinen Vater an, der neben ihm stand und nach unten schaute, aber auch der konnte sie nicht mehr sehen. Jutta stand wie versteinert etwa zwanzig Meter hinter den Beiden und schaute immer noch auf die Stelle, wo ihre Tochter gerade eben noch gestanden hatte und nun Tim und Rolf nebeneinander standen sowie nach unten schauten.

Rolf brachte den Rest seiner Familie wieder auf den sicheren Weg zurück und lief, nein er rannte, den Weg zur Baude hinauf. Tim und Jutta standen an dem Schild mit dem Drachen darauf und hatten erst jetzt so richtig realisiert, was gerade passiert war. Pauline war weg. In der Baude alarmierte Rolf sofort die Bergwacht. Die Bedienung machte sich schwere Vorwürfe, da sie den Weg vorgeschlagen hatte und saß weinend in der Ecke. Der Wirt der Baude versuchte sie zu trösten.

Die Bergwacht fragte per Funk nach, wo es passiert war und Rolf schilderte die Stelle ganz genau. Bereits nach wenigen Minuten war ein Hubschrauber in der Luft und flog zum Drachenfels. Die Besatzung im Hubschrauber hatte aber nicht viel Hoffnung, dass sie Pauline noch retten konnten. Dort an diesem Felsen waren schon viele Menschen abgestürzt, es ging dort fast fünfhundert Meter in die Tiefe und das überlebte niemand.

Von all dem bekam Pauline nichts mit. Sie hing an den Fingerspitzen über dem dunklen Abgrund. Sie rutschte ab und fiel in die Tiefe. „Jetzt ist alles aus.“ dachte sie noch, bevor sie nach einer, ihr unendlich lang erscheinenden, Zeit in der Tiefe einer Höhle auf etwas weiches fiel, was ihren Sturz beendete. Sie rollte weiter in der Dunkelheit und stieß mit dem Kopf gegen einen Stein. …“

Werbeanzeigen

Mein Buch „Die Feuerbringerin“

„Die Feuerbringerin“

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist am 01.11.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-8368-0

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn du morgen früh aufwachst und du bist in einer ganz anderen Welt, als in der, in der du am Tage zuvor eingeschlafen bist? Oder du gehst durch eine Tür und alles ändert sich? Judith, der Heldin dieser Geschichte, ist genau dies passiert.

Sie erwacht diesmal zwischen fremden Wesen, fern ab ihrer bisherigen Gewohnheiten. Auch in diesem zweiten Abenteuer wird sie in ein Zeitalter der Gewalt und der Dunkelheit geworfen. Wie soll sie sich entscheiden? Für das Böse und Dunkle, um auf ihre Welt zurück zu kehren, oder für das Gute und Helle. Oder kann sie sogar eine Änderung bewirken?

Wie würdest du dich entscheiden?“

Hier die Vorachau des Buchcovers:

„Die Feuerbringerin“ bei Amazon
https://www.amazon.de/Die-Feuerbringerin-Eine-fantastische-Geschichte/dp/3741283681


„Die Feuerbringerin“ bei BoD
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-feuerbringerin/9783741283680.html


Diese Onlineshops führen das Buch auch
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7412-8368-0

 

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-3060-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Langsam stiegen sie den Berg hinauf. Auch auf dieser Seite lagen spitze und scharfkantige Steine. Judith war ja immer noch Barfuß, nur Aschfari trug Stiefel und als Judith wieder etwas besser auftreten konnte nahm Aschfari Judiths Hand, zusammen gingen sie langsam und vorsichtig im Mondlicht weiter den Berg hinauf. Ein paar Mal rutschte Judith aus, aber Aschfari hielt sie so fest, dass sie diesmal nicht stürzte. Auf dem halben Weg sah Judith ein paar Trümmer neben dem Weg liegen. Sie zeigte darauf und Aschfari sagte „Das sind die Reste meines Fluggerätes, mit dem wir vor ein paar Tagen hier abgestürzt sind.“ ein Teil der Trümmer schien noch zu qualmen, aber das konnte nach der langen Zeit, die seit dem Absturz vergangen war, ja eigentlich nicht sein. Die beiden Frauen gingen vorsichtig durch das Trümmerfeld auf dem Hang.

Große und kleine Bruchstücke, Tragflächenreste und verbogenen Stahlträger lagen kreuz und quer herum. An einigen war noch die Beplankung zu sehen. Im Mondlicht konnte Judith keine Farben ausmachen, aber Teile davon schienen bemalt gewesen zu sein. Auch ein paar Sitze fand Judith und an einem war noch ein Wesen angeschnallt. Judith schreckte zurück, als sie in die toten Augen schaute. In der Nähe der Spitze fand Judith einen Kasten, an dem noch einige Lichter blinkten und hob ihn auf. Aschfari sah ihn sich an und sagte „Das scheint unser Funkgerät zu sein, aber da ist nur noch das Mikrofon dran. Der Lautsprecher fehlt.“ dabei zog sie an einem abgerissenen Kabel und zwei Funken zuckten auf. Aschfari schreckte zurück und ließ das Kabel sofort wieder fallen. „Vielleicht geht es ja noch.“ sagte Judith und griff zu dem Mikrofon, dann hielt sie es der Freundin hin.

Aschfari drückte einen seitlich angebrachten Knopf und begann „Hallo, hallo. Hier ist Aschfari. Ich bin auf dem Weg nach Waktawuk. Mit meiner Freundin Judith mache ich mich zu Fuß dorthin auf den Weg.“ als sie fertig war verlöschten die Lichter. „Ob das jemand gehört hat?“ fragte sie und Judith zuckte mit den Schultern, dann warf sie das Gerät auf den Haufen. Sie gingen weiter zum Heck des Fluggerätes, wo der Qualm herkam. Unmittelbar bevor sie das Heck erreichten brach unter Judith der Boden ein. Sie rutschte ab und hielt sich an einem in die Öffnung ragenden Träger fest. Aschfari versuchte ihre Hand zu ergreifen und sie wieder herauf zu sich zu ziehen, Judith versuchte mit den Füßen an der Wand halt zu bekommen und sich so wieder hoch zu stemmen, doch sie rutschte immer weiter ab.

Aschfari beugte sich so weit wie möglich nach vorn, doch auch sie kam ins Rutschen. Schnell warf sie sich zurück auf den festen Boden des Hanges. Dort sitzend schaute sie sich um, ob sie etwas finden konnte, mit dem sie die Freundin wieder auf den Boden zurückziehen konnte. Sie zog an einem Kabel und warf es Judith zu, doch es war einen halben Meter zu kurz und verfehlte sie nur knapp.

Noch einmal versuchte es Aschfari, doch beim Versuch das Kabel zu fassen rutschten Judiths Finger vom Träger ab. Sie fiel in eine Höhle und setzte sich selbst in Flammen, damit sie etwas sehen konnte, doch der Fall war tief. Judith verlor das Bewusstsein und die Flamme erlosch. Tief unten im Berg schlug sie in der Dunkelheit auf dem Boden auf. …“

Mein Buch „Die Feuerbringerin“

„Die Feuerbringerin“

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist am 01.11.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-8368-0

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn du morgen früh aufwachst und du bist in einer ganz anderen Welt, als in der, in der du am Tage zuvor eingeschlafen bist? Oder du gehst durch eine Tür und alles ändert sich? Judith, der Heldin dieser Geschichte, ist genau dies passiert.

Sie erwacht diesmal zwischen fremden Wesen, fern ab ihrer bisherigen Gewohnheiten. Auch in diesem zweiten Abenteuer wird sie in ein Zeitalter der Gewalt und der Dunkelheit geworfen. Wie soll sie sich entscheiden? Für das Böse und Dunkle, um auf ihre Welt zurück zu kehren, oder für das Gute und Helle. Oder kann sie sogar eine Änderung bewirken?

Wie würdest du dich entscheiden?“

Hier die Vorachau des Buchcovers:

„Die Feuerbringerin“ bei Amazon
https://www.amazon.de/Die-Feuerbringerin-Eine-fantastische-Geschichte/dp/3741283681


„Die Feuerbringerin“ bei BoD
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-feuerbringerin/9783741283680.html


Diese Onlineshops führen das Buch auch
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7412-8368-0

 

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist auch als E-Book erhältlich:

 


Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-3060-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Langsam stiegen sie den Berg hinauf. Auch auf dieser Seite lagen spitze und scharfkantige Steine. Judith war ja immer noch Barfuß, nur Aschfari trug Stiefel und als Judith wieder etwas besser auftreten konnte nahm Aschfari Judiths Hand, zusammen gingen sie langsam und vorsichtig im Mondlicht weiter den Berg hinauf. Ein paar Mal rutschte Judith aus, aber Aschfari hielt sie so fest, dass sie diesmal nicht stürzte. Auf dem halben Weg sah Judith ein paar Trümmer neben dem Weg liegen. Sie zeigte darauf und Aschfari sagte „Das sind die Reste meines Fluggerätes, mit dem wir vor ein paar Tagen hier abgestürzt sind.“ ein Teil der Trümmer schien noch zu qualmen, aber das konnte nach der langen Zeit, die seit dem Absturz vergangen war, ja eigentlich nicht sein. Die beiden Frauen gingen vorsichtig durch das Trümmerfeld auf dem Hang.

Große und kleine Bruchstücke, Tragflächenreste und verbogenen Stahlträger lagen kreuz und quer herum. An einigen war noch die Beplankung zu sehen. Im Mondlicht konnte Judith keine Farben ausmachen, aber Teile davon schienen bemalt gewesen zu sein. Auch ein paar Sitze fand Judith und an einem war noch ein Wesen angeschnallt. Judith schreckte zurück, als sie in die toten Augen schaute. In der Nähe der Spitze fand Judith einen Kasten, an dem noch einige Lichter blinkten und hob ihn auf. Aschfari sah ihn sich an und sagte „Das scheint unser Funkgerät zu sein, aber da ist nur noch das Mikrofon dran. Der Lautsprecher fehlt.“ dabei zog sie an einem abgerissenen Kabel und zwei Funken zuckten auf. Aschfari schreckte zurück und ließ das Kabel sofort wieder fallen. „Vielleicht geht es ja noch.“ sagte Judith und griff zu dem Mikrofon, dann hielt sie es der Freundin hin.

Aschfari drückte einen seitlich angebrachten Knopf und begann „Hallo, hallo. Hier ist Aschfari. Ich bin auf dem Weg nach Waktawuk. Mit meiner Freundin Judith mache ich mich zu Fuß dorthin auf den Weg.“ als sie fertig war verlöschten die Lichter. „Ob das jemand gehört hat?“ fragte sie und Judith zuckte mit den Schultern, dann warf sie das Gerät auf den Haufen. Sie gingen weiter zum Heck des Fluggerätes, wo der Qualm herkam. Unmittelbar bevor sie das Heck erreichten brach unter Judith der Boden ein. Sie rutschte ab und hielt sich an einem in die Öffnung ragenden Träger fest. Aschfari versuchte ihre Hand zu ergreifen und sie wieder herauf zu sich zu ziehen, Judith versuchte mit den Füßen an der Wand halt zu bekommen und sich so wieder hoch zu stemmen, doch sie rutschte immer weiter ab.

Aschfari beugte sich so weit wie möglich nach vorn, doch auch sie kam ins Rutschen. Schnell warf sie sich zurück auf den festen Boden des Hanges. Dort sitzend schaute sie sich um, ob sie etwas finden konnte, mit dem sie die Freundin wieder auf den Boden zurückziehen konnte. Sie zog an einem Kabel und warf es Judith zu, doch es war einen halben Meter zu kurz und verfehlte sie nur knapp.

Noch einmal versuchte es Aschfari, doch beim Versuch das Kabel zu fassen rutschten Judiths Finger vom Träger ab. Sie fiel in eine Höhle und setzte sich selbst in Flammen, damit sie etwas sehen konnte, doch der Fall war tief. Judith verlor das Bewusstsein und die Flamme erlosch. Tief unten im Berg schlug sie in der Dunkelheit auf dem Boden auf. …“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“

„Pauline und der Drache“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“ ist am 22.09.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-1727-6

Altersempfehlung: ab 8 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Die neunjährige Pauline macht mit ihren Eltern und ihrem Bruder Tim einen Urlaub in den Bergen. Bei einer Bergtour stürzt sie in eine Höhle und weckt in ihr einen Drachen, der schon viele hundert Jahre dort geschlafen hat.

Wird es ihr gelingen das Untier zu besänftigen oder nimmt das Unheil seinen Lauf?

Eine kleine Geschichte für Kinder und jung gebliebene Erwachsene, die mit ihren Dialogen und Bildern zum Nachdenken über unsere Welt anregt und für Lebendigkeit sowie besondere Nähe zum Geschehen sorgt. Die detailreichen Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild für den Leser.

Fazit: Absolut Lesenswert.“

Hier ist die Vorschau des Buchcovers:

„Pauline und der Drache“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/pauline-und-der-drache/9783738617276.html

„Pauline und der Drache“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Pauline-Drache-Uwe-Goeritz/dp/3738617272

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7386-1727-6

Mein Buch „Pauline und der Drache“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7392-9631-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Tim hatte seine Schwester aus den Augen verloren. Gerade eben hatte er die Jacke noch auf dem Hang gesehen und nun war sie weg. Verschwunden! Er schaute seinen Vater an, der neben ihm stand und nach unten schaute, aber auch der konnte sie nicht mehr sehen. Jutta stand wie versteinert etwa zwanzig Meter hinter den Beiden und schaute immer noch auf die Stelle, wo ihre Tochter gerade eben noch gestanden hatte und nun Tim und Rolf nebeneinander standen sowie nach unten schauten.

Rolf brachte den Rest seiner Familie wieder auf den sicheren Weg zurück und lief, nein er rannte, den Weg zur Baude hinauf. Tim und Jutta standen an dem Schild mit dem Drachen darauf und hatten erst jetzt so richtig realisiert, was gerade passiert war. Pauline war weg. In der Baude alarmierte Rolf sofort die Bergwacht. Die Bedienung machte sich schwere Vorwürfe, da sie den Weg vorgeschlagen hatte und saß weinend in der Ecke. Der Wirt der Baude versuchte sie zu trösten.

Die Bergwacht fragte per Funk nach, wo es passiert war und Rolf schilderte die Stelle ganz genau. Bereits nach wenigen Minuten war ein Hubschrauber in der Luft und flog zum Drachenfels. Die Besatzung im Hubschrauber hatte aber nicht viel Hoffnung, dass sie Pauline noch retten konnten. Dort an diesem Felsen waren schon viele Menschen abgestürzt, es ging dort fast fünfhundert Meter in die Tiefe und das überlebte niemand.

Von all dem bekam Pauline nichts mit. Sie hing an den Fingerspitzen über dem dunklen Abgrund. Sie rutschte ab und fiel in die Tiefe. „Jetzt ist alles aus.“ dachte sie noch, bevor sie nach einer, ihr unendlich lang erscheinenden, Zeit in der Tiefe einer Höhle auf etwas weiches fiel, was ihren Sturz beendete. Sie rollte weiter in der Dunkelheit und stieß mit dem Kopf gegen einen Stein. …“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“

„… Tim hatte seine Schwester aus den Augen verloren. Gerade eben hatte er die Jacke noch auf dem Hang gesehen und nun war sie weg. Verschwunden! Er schaute seinen Vater an, der neben ihm stand und nach unten schaute, aber auch der konnte sie nicht mehr sehen. Jutta stand wie versteinert etwa zwanzig Meter hinter den Beiden und schaute immer noch auf die Stelle, wo ihre Tochter gerade eben noch gestanden hatte und nun Tim und Rolf nebeneinander standen sowie nach unten schauten.

Rolf brachte den Rest seiner Familie wieder auf den sicheren Weg zurück und lief, nein er rannte, den Weg zur Baude hinauf. Tim und Jutta standen an dem Schild mit dem Drachen darauf und hatten erst jetzt so richtig realisiert, was gerade passiert war. Pauline war weg. In der Baude alarmierte Rolf sofort die Bergwacht. Die Bedienung machte sich schwere Vorwürfe, da sie den Weg vorgeschlagen hatte und saß weinend in der Ecke. Der Wirt der Baude versuchte sie zu trösten.

Die Bergwacht fragte per Funk nach, wo es passiert war und Rolf schilderte die Stelle ganz genau. Bereits nach wenigen Minuten war ein Hubschrauber in der Luft und flog zum Drachenfels. Die Besatzung im Hubschrauber hatte aber nicht viel Hoffnung, dass sie Pauline noch retten konnten. Dort an diesem Felsen waren schon viele Menschen abgestürzt, es ging dort fast fünfhundert Meter in die Tiefe und das überlebte niemand.

Von all dem bekam Pauline nichts mit. Sie hing an den Fingerspitzen über dem dunklen Abgrund. Sie rutschte ab und fiel in die Tiefe. „Jetzt ist alles aus.“ dachte sie noch, bevor sie nach einer, ihr unendlich lang erscheinenden, Zeit in der Tiefe einer Höhle auf etwas weiches fiel, was ihren Sturz beendete. Sie rollte weiter in der Dunkelheit und stieß mit dem Kopf gegen einen Stein.
…“

weiter lesen in meinem Kinderbuch „Pauline und der Drache“ mit ISBN 978-3-7386-1727-6, Altersempfehlung: 8 – 12 Jahre
(als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro)

Alle Informationen immer unter http://www.kinderbuch.goeritz-netz.de/12.html
„Pauline und der Drache“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/pauline-und-der-drache/9783738617276.html
„Pauline und der Drache“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Pauline-Drache-Uwe-Goeritz/dp/3738617272
„Pauline und der Drache“ als E-Book bei Amazon:
http://www.amazon.de/Pauline-Drache-Uwe-Goeritz-ebook/dp/B015ZTNGQK
„Pauline und der Drache“ als E-Book bei iTunes:
https://itunes.apple.com/de/book/pauline-und-der-drache/id1045045557?mt=11
auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

 

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“

„Pauline und der Drache“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“ ist am 22.09.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-1727-6

Altersempfehlung: 8 – 12 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Die neunjährige Pauline macht mit ihren Eltern und ihrem Bruder Tim einen Urlaub in den Bergen. Bei einer Bergtour stürzt sie in eine Höhle und weckt in ihr einen Drachen, der schon viele hundert Jahre dort geschlafen hat.
Wird es ihr gelingen das Untier zu besänftigen oder nimmt das Unheil seinen Lauf?
Eine kleine Geschichte für Kinder und jung gebliebene Erwachsene, die mit ihren Dialogen und Bildern zum Nachdenken über unsere Welt anregt und für Lebendigkeit sowie besondere Nähe zum Geschehen sorgt. Die detailreichen Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild für den Leser.
Fazit: Absolut Lesenswert.“

Hier ist die Vorschau des Buchcovers

„Pauline und der Drache“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/pauline-und-der-drache/9783738617276.html

„Pauline und der Drache“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Pauline-Drache-Uwe-Goeritz/dp/3738617272

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7386-1727-6

Mein Buch „Pauline und der Drache“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7392-9631-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“ ist am 22.09.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-1727-6

Altersempfehlung: 8 – 12 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Die neunjährige Pauline macht mit ihren Eltern und ihrem Bruder Tim einen Urlaub in den Bergen. Bei einer Bergtour stürzt sie in eine Höhle und weckt in ihr einen Drachen, der schon viele hundert Jahre dort geschlafen hat.
Wird es ihr gelingen das Untier zu besänftigen oder nimmt das Unheil seinen Lauf?
Eine kleine Geschichte für Kinder und jung gebliebene Erwachsene, die mit ihren Dialogen und Bildern zum Nachdenken über unsere Welt anregt und für Lebendigkeit sowie besondere Nähe zum Geschehen sorgt. Die detailreichen Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild für den Leser.
Fazit: Absolut Lesenswert.“

Hier ist die Vorschau des Buchcovers

„Pauline und der Drache“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/pauline-und-der-drache/9783738617276.html

„Pauline und der Drache“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Pauline-Drache-Uwe-Goeritz/dp/3738617272

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7386-1727-6

Mein neues Kinderbuch „Pauline und der Drache“

„Pauline und der Drache“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“ wird demnächst im Verlag BoD erscheinen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-1727-6

Altersempfehlung: 8 – 12 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Die neunjährige Pauline macht mit ihren Eltern und ihrem Bruder Tim einen Urlaub in den Bergen. Bei einer Bergtour stürzt sie in eine Höhle und weckt in ihr einen Drachen, der schon viele hundert Jahre dort geschlafen hat.

Wird es ihr gelingen das Untier zu besänftigen oder nimmt das Unheil seinen Lauf?

Eine kleine Geschichte für Kinder und jung gebliebene Erwachsene, die mit ihren Dialogen und Bildern zum Nachdenken über unsere Welt anregt und für Lebendigkeit sowie besondere Nähe zum Geschehen sorgt. Die detailreichen Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild für den Leser.

Fazit: Absolut Lesenswert.“

Hier ist die Vorschau des Buchcovers:

Leseprobe:

„… Tim hatte seine Schwester aus den Augen verloren. Gerade eben hatte er die Jacke noch auf dem Hang gesehen und nun war sie weg. Verschwunden! Er schaute seinen Vater an, der neben ihm stand und nach unten schaute, aber auch der konnte sie nicht mehr sehen. Jutta stand wie versteinert etwa zwanzig Meter hinter den Beiden und schaute immer noch auf die Stelle, wo ihre Tochter gerade eben noch gestanden hatte und nun Tim und Rolf nebeneinander standen sowie nach unten schauten.

Rolf brachte den Rest seiner Familie wieder auf den sicheren Weg zurück und lief, nein er rannte, den Weg zur Baude hinauf. Tim und Jutta standen an dem Schild mit dem Drachen darauf und hatten erst jetzt so richtig realisiert, was gerade passiert war. Pauline war weg. In der Baude alarmierte Rolf sofort die Bergwacht. Die Bedienung machte sich schwere Vorwürfe, da sie den Weg vorgeschlagen hatte und saß weinend in der Ecke. Der Wirt der Baude versuchte sie zu trösten.

Die Bergwacht fragte per Funk nach, wo es passiert war und Rolf schilderte die Stelle ganz genau. Bereits nach wenigen Minuten war ein Hubschrauber in der Luft und flog zum Drachenfels. Die Besatzung im Hubschrauber hatte aber nicht viel Hoffnung, dass sie Pauline noch retten konnten. Dort an diesem Felsen waren schon viele Menschen abgestürzt, es ging dort fast fünfhundert Meter in die Tiefe und das überlebte niemand.

Von all dem bekam Pauline nichts mit. Sie hing an den Fingerspitzen über dem dunklen Abgrund. Sie rutschte ab und fiel in die Tiefe. „Jetzt ist alles aus.“ dachte sie noch, bevor sie nach einer, ihr unendlich lang erscheinenden, Zeit in der Tiefe einer Höhle auf etwas weiches fiel, was ihren Sturz beendete. Sie rollte weiter in der Dunkelheit und stieß mit dem Kopf gegen einen Stein. …“

Mein Energielöwe


An meinem persönlichen Kraftort im Schlosspark Machern gibt es eine Pyramide. Vor dieser Pyramide liegen zwei Löwenfiguren. Bei einer der beiden habe ich immer das Gefühl das der Löwe mich begrüßen will.

Ich kann seine Energie spüren wenn ich mich ihm nähere. Manchmal begleitet mich diese Energie auf meinem Spaziergang. Oft sind dort Hunde mit in diesem Park die dann offenbar ebenfalls diese Energie spüren können den sie verhalten sich anders wenn ich diese Energie spüren kann als sonst. Es ist schon nicht so leicht für so einen Hund zwar die Anwesenheit eines Löwen zu spüren aber ihn weder zu sehen noch zu riechen. Daher ist es durchaus verständlich das die Hunde sich etwas seltsam benehmen.

Beim ersten Mal hat mich das sehr verwundert doch nun habe ich das einfach akzeptiert und mein Löwe scheint das durchaus zu begrüßen. Es ist eine durchaus starke, positive und warme Energie die von diesem Löwen ausgeht. Komischerweise ist es nur der eine von den beiden bei dem ich diese Energie spüren kann obwohl beide gestalterisch völlig gleich sind.

Ich denke mal das durch die Kraft der Pyramide diese Energie gebündelt und abgegeben wird. Dieser Löwe ist wie eines der schamanischen Krafttiere das zu uns tritt wenn wir es benötigen, uns hilft und dann wieder zurückkehrt.

Es ist vermutlich aber unserer eigenen Seele zuzuschreiben wie wir diese Energie spüren. Ob wir dabei eine Engel, einen Löwen oder eine Fee sehen ist dabei nur eine Frage der Form. Die Energie ist immer dieselbe nur das Erscheinungsbild ist speziell auf unser eigenes selbst angepasst. Die Energie wird sich dabei immer in dem Bild zeigen was der Mensch sich dabei wünscht oder mit dem er die wenigsten Probleme hat.

So eine Energie könnte natürlich auch die Gestalt eines Drachen oder einer riesigen Schlange annehmen. Doch das würde nur Sinn machen wenn jemand was für Drachen übrig hat, sonst würde die Energie ihn nur erschrecken und verängstigen. Das kann dann aber nur bei negativen Energie passieren und diese Leben von unsere Angst und versuchen uns zu erschrecken.

Positive Energien werden sich immer in positiven Bildern und Gefühlen zeigen. Daran kann man leicht unterscheiden ob eine Energie positiv oder negativ ist. Wenn wir auf unser Herz und Gefühl hören ist die Unterscheidung sehr leicht.

Ich jedenfalls bin immer froh wenn ich meinen Energielöwen mal wieder besuchen kann.

Das Jahr der Schlange


In der Nacht vom 09.02. zum 10.02.2013 endet das Jahr des Drachen und das Jahr der Schlange beginnt. Was wird uns das Jahr bringen?

Im Chinesischen Tierkreis steht die Schlange für Weisheit, Eleganz, Geheimnisse, Scharfsinnigkeit, Attraktivität und Intuition. In diesem neuen Jahr sollten wir über neue Projekte Nachdenken und Planungen voran bringen.

Die Schlange gilt als sehr Weise und wird uns bei unseren Projekten einen Weg zum Erfolg zeigen.

Vorherige ältere Einträge

Spamkommentare blockiert

Top Klicks auf meiner Seite

Annas Welt - Männer, Frauen, Sex und alles andere

Ein Blog über Männer. Über Frauen. Über Sex. Aber hauptsächlich über mich.

Paragraphenreiterin

Reale Erlebnisse & Fi(c)ktive Geschichten

#3Wörter

Monatlicher Kurzgeschichten-Blog

Kira und ihr Weg zu sich selbst

Mein Weg zu BDSM, zu mir selbst und meine Erfahrungen währenddessen.

Büchnerwald

Literatur, Politik und Geschichte

Schreibrausch. Kreatives Schreiben.

Für Schriftsteller, Blogger, Texter.

Uwe Goeritz - Meine Bücher

Meine Welt in Büchern - Für Groß und Klein

LAHs Welt der Serien, Filme und Bücher

Einfach alles, was mir so gefällt :)

Zscheiplitz manor

kloster zscheiplitz, zscheiplitz manor - its history,present day, events & happenings

Trisha Galore (Autorin)

Finde erotischen, fantastischen Lesestoff für deine Träume. Dramatische Liebesgeschichten voller Romantik und Abenteuer.

Sophieleben

"Ich hätte einen kürzeren Brief geschrieben, aber dazu hatte ich keine Zeit."

Inga`s neue Welt

Leben lernen !

Bücher, Manuskripte, Yoga und mehr

Mein Leben zwischen Manuskripten und MeditationThis WordPress.com siteis the cat’s pajamas

Putetets Stöberkiste

FOTOS kombiniert mit Gedichten - Geschichten - Gedanken / PHOTOS combined with poems - stories - thoughts

shortys by luise

Kritisch, charmante Statements zu Reisen, Menschen & Lifestyle

Trigurtas

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind EINS

MARCUS JOHANUS

THRILLERAUTOR

Rosarote Zeilen

von Evelyn Rosar

weltenmitwoertern

Writer's Blog - Mystik, Science Fiction, Fantasy reflected - Inspiration & Konspiration

kOPFkäfig

www.kopfkaefig.wordpress.com

Titus Maria Severinus Pauly

Ontologie & Gnoseologie

Nekos Geschichtenkörbchen

Geschichten von Neko

hexenworte

Traditionen, Geschichten und Wissen eines alten Weges

W8Screens

Pixel and more

Frida's Text-Studio

Hier stelle ich "meine Schreibe" vor, meinen ersten veröffentlichten Roman, Lyrik, Märchen, gelegentlich ein Bild oder Foto

Conny Niehoff-Malerei

und lebens K U N S T

Autorenseite

Blogs aus Bayerns Bergen: Sie beschäftigen sich mit Politik, Liebe, Frauen, Männern, Aphorismen, Sex, Natur, Bayern u.v.m. Und unter „Home“ präsentiere ich mich als Autor.

lesegut...

alles was es mir wert scheint hier zu stehen...

FOTOGRÄFIN (Gisela Peter)

BILD SUCHT WAND...!!!

GOOD WORD for BAD WORLD

Residieren mit Familie, Job und einem Rattenschwanz

Greta Behrens

Bücher sind meine Leidenschaft

ameisen im kirschblütenhaufen

schreiben als antwort aufs schweigen

Janas Buchkaleidoskop

Meine Spiritualität in Büchern

Der Farbraum *

*Malerei SILVIA SPRINGORUM

Sehen, was ist.

Kontemplationen zu transzendentaler Berührung von Matthias Mala

Art - Kreativ - Goeritz

Uwes Blog über Bücher, Zen, Reiki, Buddha, Runen, Schamanen und vieles mehr ...

[FREI-TEXT-ER]

von wegen und Wind

Meeresrauschen...

... und Runengeflüster

paintings of johanh.moonen

working for living

art gallery gerda.h

Meine iPad Welten - my iPad worlds - mis mundos iPad

%d Bloggern gefällt das: