Zitat 19.06.2016

„Beschäftigt mit weltlichen Dingen, denkst du nicht an das Nahen des Todes – Geschwind aber kommt er wie der Donner, der um dich wütet und tobt.“

Milarepa

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897674084/zenguide-21

Freude am Leben

Es ist wichtig, dass man sich die Freude am Leben nicht nehmen lässt. Egal wie schlimm es wirklich ist der Lebensmut darf nicht verloren gehen und dazu hilft es wenn man sich auch an kleinen Dingen erfreuen kann.

Immer positiv denken hilft dazu auch ein großes Stück mit. Wenn negative Gedanken kommen muss ich diese stoppen und sofort an etwas positives denken bevor sich das ganze zu einer Depression auswächst. Aus dieser Depression heraus zu kommen ist dann nämlich sehr viel schwieriger.

Dazu ist es gut sich mal an die frische Luft zu begeben um in der Natur wieder zu neuer Energie zu kommen. Beim spazieren gehen im Park oder Wald wird man(n) automatisch gute Laune bekommen, vorausgesetzt das Wetter spielt dabei mit. Aber es gibt ja kein schlechtes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung.

Also was immer auch passiert, lasst euch nicht die Freude am Leben nehmen.

Der Fluch des Geldes


Zu Beginn der Menschwerdung konnte ein jeder alles Produzieren was er benötigte. Steinwerkzeuge, Felle zum Anziehen, Speere und Töpfe wurden von jedem einzelnen selbst erstellt. Mit zunehmender Spezialisierung konnten einige etwas besser als andere. Nun begannen einige Stämme besondere Töpfe zu produzieren, andere konnten besondere Speerspitzen herstellen. Besonders begabte erstellten Schmuck. Diese Dinge wurden nun getauscht wobei der Wert sich danach richtete wie viel Zeit man einbringen musste oder mit welcher Gefahr der Erwerb des Gutes verbunden war. Löwenkrallen oder Krokodilzähne sind da besonders zu erwähnen die für besondere Tapferkeit standen und den Schmuck daraus besonders Wertvoll machten.

Später begannen einige Stämme sich darauf zu Spezialisieren mit den Dingen zu Handeln. So wurde Bernstein und Werkzeug über die Alpen gebracht durch die Händlersippen die bestimmte Wege kannten und geheim hielten. Durch den Transport entstand ein bestimmter Mehrwert. Ein Ding war an einem Platz weniger Wert, da häufiger vorhanden, als an einem anderen Platz wo es selten war.

Am Anfang wurde noch eins zu eins getauscht. Der Ochse wurde gegen Schweine getauscht mit vollem Wertausgleich. Nun konnte das aber auch sehr schwierig werden die Ware mitzuführen. Wenn man auf den Markt ging musste man immer die Ware zum Tausch dabei haben. Die Erfindung eines stabilen Gegenwertes für die Ware war notwendig. Man erschuf das Geld das man gegen Ochsen und Schweine tauschen konnte und sicher aufbewahren konnte bis man es brauchte. Damit konnte man mit dem Geld auf Reisen Gehen und Waren woanders einkaufen.

Wichtig war dabei natürlich dass immer der Ausgleich des Wertes gewahrt blieb.

In der Modernen Zeit ist es nun oft so dass dieser Wertausgleich nicht mehr gegeben ist. Mit der Schaffung der Aktien ist es nun möglich etwas vollkommen Wertloses ganz besonders Wertvoll zu machen solange eine bestimmte Menschengruppe denkt es wäre Wertvoll. Beim ersten Börsencrash in Holland war das damals genauso. Dort wurde damals mit Tulpen gehandelt. Solange die Käufer noch glaubten das die Tulpen was Wert waren war alles gut. Als sie aber das Vertrauen verloren waren sie auf einmal nichts mehr Wert.

Der Fluch des Geldes in der heutigen Zeit ist das viel zu viele Menschen alles daran setzen möglichst viel Geld zu besitzen egal wie sie es erhalten. Dabei werden andere Menschen übervorteilt und Dinge vorgespielt die so oft nicht stimmen. Die nächste Börsenblase ist nur eine Frage der Zeit. Wir werden leider erst viel zu spät feststellen dass man Geld und Aktien nicht essen kann. Wenn man alles nur der Rendite und dem Profit unterwirft werden wir in nicht allzu ferner Zeit vor den Trümmern der Zivilisation stehen und wieder zum Tauschhandel zurückkehren müssen. Dann werden wieder Gruppen von Händlern von Stamm zu Stamm ziehen.

Die Frage ist dann nur können wir noch all das was wir brauchen selber herstellen? Wir sollten umkehren solange es noch Zeit dafür ist und nicht dem Fluch des Geldes erlegen sein. Geld ist nur ein Tauschobjekt, es ist kein Allseelig machendes Ding. Je mehr wir dem Geld nachjagen desto größer wird das Leid in der Welt. Häuft keine Besitztümer an sondern nehmt nur das was ihr braucht.

Veränderungen im Leben

„Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluss steigen.“ sagte bereits der griechische Philosoph Heraklit. Alles im Leben ist Veränderung, wenn es keine Veränderung gibt so gibt es auch kein Leben mehr.

Aber Veränderung finden nicht nur an Wesen oder Dingen statt sondern auch an unserer Einstellung zu bestimmten Dingen. So ist es kaum möglich denselben Film zweimal zu sehen und dabei dasselbe zu empfinden oder dasselbe Buch zweimal zu lesen und dabei dernelben Gedanken zu haben. Alles was wir erleben ändert etwas an uns oder mit uns.

Wir selber ändern uns in jeder Minute unseres Lebens wir können nicht davon ausgehen das alles so bleibt wie es ist sondern müssen die Änderung akzeptieren. Nicht das Festhalten ist es was das Leben ausmacht sondern das Loslassen. Indem wir loslassen können wir etwas neues Erleben oder Erfahren. Wenn du dein Leben leben willst so las los und lebe. Klebe nicht an alten Formen oder Mustern. Ändere etwas sonst wirst du geändert.

Und wenn du den ganzen Beitrag nun noch einmal von vorn liest ist auch schon was in dir oder mit dir geändert worden.

Das liebe Geld


Zu Beginn der Menschwerdung konnte ein jeder alles Produzieren was er benötigte. Steinwerkzeuge, Felle zum Anziehen, Speere und Töpfe wurden von jedem einzelnen selbst erstellt. Mit zunehmender Spezialisierung konnten einige etwas besser als andere. Nun begannen einige Stämme besondere Töpfe zu produzieren, andere konnten besondere Speerspitzen herstellen. Besonders begabte erstellten Schmuck. Diese Dinge wurden nun getauscht wobei der Wert sich danach richtete wie viel Zeit man einbringen musste oder mit welcher Gefahr der Erwerb des Gutes verbunden war. Löwenkrallen oder Krokodilzähne sind da besonders zu erwähnen die für besondere Tapferkeit standen und den Schmuck daraus besonders Wertvoll machten. Später begannen einige Stämme sich darauf zu Spezialisieren mit den Dingen zu Handeln.

So wurde Bernstein und Werkzeug über die Alpen gebracht durch die Händlersippen die bestimmte Wege kannten und geheim hielten. Durch den Transport entstand ein bestimmter Mehrwert. Ein Ding war an einem Platz weniger Wert, da häufiger vorhanden, als an einem anderen Platz wo es selten war. Am Anfang wurde noch eins zu eins getauscht. Der Ochse wurde gegen Schweine getauscht mit vollem Wertausgleich.

Nun konnte das aber auch sehr schwierig werden die Ware mitzuführen. Wenn man auf den Markt ging musste man immer die Ware zum Tausch dabei haben. Die Erfindung eines stabilen Gegenwertes für die Ware war notwendig. Man erschuf das Geld das man gegen Ochsen und Schweine tauschen konnte und sicher aufbewahren konnte bis man es brauchte.

Damit konnte man mit dem Geld auf Reisen Gehen und Waren woanders einkaufen. Wichtig war dabei natürlich dass immer der Ausgleich des Wertes gewahrt blieb. In der Modernen Zeit ist es nun oft so dass dieser Wertausgleich nicht mehr gegeben ist. Mit der Schaffung der Aktien ist es nun möglich etwas vollkommen Wertloses ganz besonders Wertvoll zu machen solange eine bestimmte Menschengruppe denkt es wäre Wertvoll.

Beim ersten Börsencrash in Holland war das damals genauso. Dort wurde damals mit Tulpen gehandelt. Solange die Käufer noch glaubten das die Tulpen was Wert waren war alles gut. Als sie aber das Vertrauen verloren waren sie auf einmal nichts mehr Wert.

Der Fluch des Geldes in der heutigen Zeit ist das viel zu viele Menschen alles daran setzen möglichst viel Geld zu besitzen egal wie sie es erhalten. Dabei werden andere Menschen übervorteilt und Dinge vorgespielt die so oft nicht stimmen.

Die nächste Börsenblase ist nur eine Frage der Zeit. Wir werden leider erst viel zu spät feststellen dass man Geld und Aktien nicht essen kann. Wenn man alles nur der Rendite und dem Profit unterwirft werden wir in nicht allzu ferner Zeit vor den Trümmern der Zivilisation stehen und wieder zum Tauschhandel zurückkehren müssen. Dann werden wieder Gruppen von Händlern von Stamm zu Stamm ziehen. Die Frage ist dann nur können wir noch all das was wir brauchen selber herstellen?

Wir sollten umkehren solange es noch Zeit dafür ist und nicht dem Fluch des Geldes erlegen sein. Geld ist nur ein Tauschobjekt, es ist kein Alleinseelig machendes Ding. Je mehr wir dem Geld nachjagen desto größer wird das Leid in der Welt.

Häuft keine Besitztümer an sondern nehmt nur das was ihr braucht.

Ehrlichkeit bringt dich weiter


“Ehrlich währt am längsten” habe ich früher mal gelernt. Heute aber habe ich zunehmend den Eindruck dass alle um mich herum gern belogen werden wollen und zum Teil selber anfangen sich und andere zu belügen.

Was ist an der Ehrlichkeit so schwer? Warum ist es heute für einen Politiker fast unmöglich das er gewählt wird wenn er die Wahrheit sagt? Warum muss in der Werbung das Blaue vom Himmel versprochen werden? Warum wird nicht mehr mit der Wahrheit geworben?

Eine Sache ist so oder so, danach kann doch jeder selbst entscheiden ob er etwas kauft oder nicht. Vielleicht ist es eine Art von Realitätsverlust für den Verbraucher die durch diese Werbung ausgelöst oder gefördert wird. Eine Art Flucht aus dem Alltag. Wird die Sache dadurch aber besser? Ich glaube nicht. Es wird dadurch immer noch schwerer für jeden einzelnen.

Versucht doch einfach mal einen Tag in allen Dingen ehrlich zu sein und darauf zu achten auch nur die Wahrheit zu erfahren. Lasst euren gegenüber einfach mal spüren dass ihr ihn oder sie gerade bei einer Unwahrheit oder Lüge ertappt habt. Nach und nach wir es sich um euch herum bessern. Viele Dinge werden dadurch einfacher wenn ihr nicht bei jedem Satz überlegen müsst ob das nun die Wahrheit oder gelogen war. Wenn ihr anfangt bleibt eurem Gegenüber gar nichts anderes übrig als dabei nach- und mitzuziehen. Ihr erspart euch und eurer Umgebung eine Menge Zeit die ihr sonst mit falschen Schlüssen vergeudet habt.

Das Annehmen der Realität wird danach für euch viel einfacher weil ihr dann die Dinge so sehen könnt wie sie wirklich sind und nicht wie ihr sie haben wollt. Der Anfang ist schwer und viele Menschen werdet ihr damit vielleicht verprellen oder zum Nachdenken bringen doch auf lange Sicht hilft es euch weiter an der Wahrheit dranzubleiben.

Versucht es einfach mal. Diejenigen die sich dadurch von euch abwenden haben euch vermutlich ihr ganzes Leben lang belogen und sind nicht wirklich an der Wahrheit interessiert. Wenn ihr euch von diesen abwendet könnt ihr dabei nur gewinnen. Versucht es doch einfach mal. Was habt ihr zu verlieren? Doch nur die Lüge aber ihr gewinnt die Wahrheit und die Realität zurück.

Der Fluch des Geldes


Zu Beginn der Menschwerdung konnte ein jeder alles Produzieren was er benötigte. Steinwerkzeuge, Felle zum Anziehen, Speere und Töpfe wurden von jedem einzelnen selbst erstellt. Mit zunehmender Spezialisierung konnten einige etwas besser als andere. Nun begannen einige Stämme besondere Töpfe zu produzieren, andere konnten besondere Speerspitzen herstellen. Besonders begabte erstellten Schmuck. Diese Dinge wurden nun getauscht wobei der Wert sich danach richtete wie viel Zeit man einbringen musste oder mit welcher Gefahr der Erwerb des Gutes verbunden war. Löwenkrallen oder Krokodilzähne sind da besonders zu erwähnen die für besondere Tapferkeit standen und den Schmuck daraus besonders Wertvoll machten.

Später begannen einige Stämme sich darauf zu Spezialisieren mit den Dingen zu Handeln. So wurde Bernstein und Werkzeug über die Alpen gebracht durch die Händlersippen die bestimmte Wege kannten und geheim hielten. Durch den Transport entstand ein bestimmter Mehrwert. Ein Ding war an einem Platz weniger Wert, da häufiger vorhanden, als an einem anderen Platz wo es selten war.

Am Anfang wurde noch eins zu eins getauscht. Der Ochse wurde gegen Schweine getauscht mit vollem Wertausgleich. Nun konnte das aber auch sehr schwierig werden die Ware mitzuführen. Wenn man auf den Markt ging musste man immer die Ware zum Tausch dabei haben. Die Erfindung eines stabilen Gegenwertes für die Ware war notwendig. Man erschuf das Geld das man gegen Ochsen und Schweine tauschen konnte und sicher aufbewahren konnte bis man es brauchte. Damit konnte man mit dem Geld auf Reisen Gehen und Waren woanders einkaufen.

Wichtig war dabei natürlich dass immer der Ausgleich des Wertes gewahrt blieb.

In der Modernen Zeit ist es nun oft so dass dieser Wertausgleich nicht mehr gegeben ist. Mit der Schaffung der Aktien ist es nun möglich etwas vollkommen Wertloses ganz besonders Wertvoll zu machen solange eine bestimmte Menschengruppe denkt es wäre Wertvoll. Beim ersten Börsencrash in Holland war das damals genauso. Dort wurde damals mit Tulpen gehandelt. Solange die Käufer noch glaubten das die Tulpen was Wert waren war alles gut. Als sie aber das Vertrauen verloren waren sie auf einmal nichts mehr Wert.

Der Fluch des Geldes in der heutigen Zeit ist das viel zu viele Menschen alles daran setzen möglichst viel Geld zu besitzen egal wie sie es erhalten. Dabei werden andere Menschen übervorteilt und Dinge vorgespielt die so oft nicht stimmen. Die nächste Börsenblase ist nur eine Frage der Zeit. Wir werden leider erst viel zu spät feststellen dass man Geld und Aktien nicht essen kann. Wenn man alles nur der Rendite und dem Profit unterwirft werden wir in nicht allzu ferner Zeit vor den Trümmern der Zivilisation stehen und wieder zum Tauschhandel zurückkehren müssen. Dann werden wieder Gruppen von Händlern von Stamm zu Stamm ziehen.

Die Frage ist dann nur können wir noch all das was wir brauchen selber herstellen? Wir sollten umkehren solange es noch Zeit dafür ist und nicht dem Fluch des Geldes erlegen sein. Geld ist nur ein Tauschobjekt, es ist kein Allseelig machendes Ding. Je mehr wir dem Geld nachjagen desto größer wird das Leid in der Welt. Häuft keine Besitztümer an sondern nehmt nur das was ihr braucht.

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