Die vier traditionellen Reiki-Symbole


Mikao Usui hat in sein Reiki-System vier Symbole integriert. Diese Symbole dienen der Energiearbeit wenn es um spirituelle Geistheilung und schamanische Rituale geht. Alle vier Symbole sind Werkzeuge mit unterschiedlichen Funktionen und Anwendungen.

Das erste Symbol zur Kraftverstärkung (Cho-ku-rei) stammt aus dem japanischen Schamanismus und aus der japanischen Magie.

Das zweite Symbol Sei-He-Ki zur Geistheilung stammt aus dem Esoterischen Buddhismus.

Das dritte Symbol Hon-sha-ze-sho-nen zur Fernheilung stammt aus dem magischen Daoismus und das vierte, das Lehrersymbol Dai-ko-myo, aus dem Esoterischen Buddhismus.

Damit die Reiki-Symbole mit den dazugehörigen Mantras funktionieren und eine Wirkung zeigen können, gibt es bestimmte Voraussetzungen.

Die Hauptgrundlage ist die korrekte Einweihung in den ersten und zweiten Grad Reiki. Weiterhin bedarf es der entsprechenden Ausbildung im Umgang mit Reiki und den Symbolen. Je besser die Ausbildung und das jeweilige Seminar sind, desto mehr Nutzen bringen die Symbole mit Reiki. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, liegt die Verantwortung bei denen welche die Symbole anwenden. Allen Symbolen gemeinsam ist, dass sie erstens korrekt gezeichnet und visualisiert und zweitens über das richtige Mantra aktiviert werden müssen. So wird die Verbindung zum Reiki und zum Symbol durch diesen Prozess immer wieder neu hergestellt.

Durch die Ritualarbeit mit den Symbolen hat der Reiki Praktizierende die Möglichkeit spirituell zu wachsen.

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Alle Wesen haben Liebe verdient

Warum gibt es immer noch Menschen die denken, dass ein Leben wichtiger ist als ein anderes? Ich bin der Meinung, das genau diese Auffassung den Keim für all das Leid auf der Welt in sich trägt.

Kein Leben ist unwichtig, keines ist weniger Wert als das andere. Nur wenn wir die Liebe zu allen Wesen in unserem Herzen verankern können legen wir den Funken in uns der zur Buddhaschaft führt.

Wer sind wir denn um uns als Richter aufzuschwingen und damit festzulegen wer es wert ist zu leben und wer nicht.

Im Buddhismus ist das verringern des Leides die Hauptaufgabe für alle lebenden Wesen und auch wir müssen uns täglich dieser Aufgabe stellen. Jedes Wesen, egal was es ist, hat unsere Achtung und Wertschätzung verdient. Ein jedes hat seinen Platz und seine Funktion auf dieser Welt. Wer kann dabei festlegen welche Pflanze Unkraut ist und welche nicht? Nur weil eine nicht in unseren Plan passt heißt das doch noch lange nicht, das sie nicht in einen größeren Plan, welchen wir nicht durchschauen können oder sollen, hineinpasst.

Der Mensch in seiner Arroganz und Überheblichkeit nimmt für sich selbst in Anspruch eine Wertung vornehmen zu dürfen, doch hinter allem steht ein viel größerer Plan – das Leben.

Wir sollten anfangen das Leben zu tolerieren und nicht weiter alles nach unserem Willen anzupassen und umzuändern.

Das gleiche trifft natürlich auch für die Meinung andere Menschen zu, auch diese sollten wir akzeptieren und tolerieren soweit diese nicht mit dem Leben in Konflikt gerät. Egal ob mit unserem oder dem eines Mitwesens.

Alle Wesen haben Liebe verdient

Warum gibt es immer noch Menschen die denken, dass ein Leben wichtiger ist als ein anderes? Ich bin der Meinung, das genau diese Auffassung den Keim für all das Leid auf der Welt in sich trägt.

Kein Leben ist unwichtig, keines ist weniger Wert als das andere. Nur wenn wir die Liebe zu allen Wesen in unserem Herzen verankern können legen wir den Funken in uns der zur Buddhaschaft führt.

Wer sind wir denn um uns als Richter aufzuschwingen und damit festzulegen wer es wert ist zu leben und wer nicht.

Im Buddhismus ist das verringern des Leides die Hauptaufgabe für alle lebenden Wesen und auch wir müssen uns täglich dieser Aufgabe stellen. Jedes Wesen, egal was es ist, hat unsere Achtung und Wertschätzung verdient. Ein jedes hat seinen Platz und seine Funktion auf dieser Welt. Wer kann dabei festlegen welche Pflanze Unkraut ist und welche nicht? Nur weil eine nicht in unseren Plan passt heißt das doch noch lange nicht, das sie nicht in einen größeren Plan, welchen wir nicht durchschauen können oder sollen, hineinpasst.

Der Mensch in seiner Arroganz und Überheblichkeit nimmt für sich selbst in Anspruch eine Wertung vornehmen zu dürfen, doch hinter allem steht ein viel größerer Plan – das Leben.

Wir sollten anfangen das Leben zu tolerieren und nicht weiter alles nach unserem Willen anzupassen und umzuändern.

Das gleiche trifft natürlich auch für die Meinung andere Menschen zu, auch diese sollten wir akzeptieren und tolerieren soweit diese nicht mit dem Leben in Konflikt gerät. Egal ob mit unserem oder dem eines Mitwesens.

Gnostiker und Christen

Das frühe Christentum teilte sich noch in zwei Glaubensrichtungen auf. Die Gnostiker und die Christen.

Der größte Unterschied ist das die Christen an Jesus und die Wiederauferstehung glauben während die Gnostiker wissen wie das ganz funktionieren soll. Die Gnostiker sind eine Art von Glaubenden einer Geheimlehre. Im frühen Christentum lebten beide Glaubensrichtungen noch einträglich nebeneinander erst im dritten Jahrhundert, mit der Niederschrift der Bibel, wurden die Gnostiker an den Rand gedrängt und nach und nach ausgestoßen und bekämpft.

Gnostiker meditieren um ihr Wissen zu erlangen und sind in ihren Ansichten oft ganz nah am Buddhismus dran. Auch sie glauben an den Göttlichen Funken im inneren des Menschen und an die Beseeltheit aller Dinge und Wesen. Nach der Gnostischen Lehre war Judas der einzige der Apostel der den Weg und die Aufgabe von Jesus verstanden hat. Seine Aufgabe war es den Göttlichen Funken aus dem Körper von Jesus zu befreien und nur durch ihn war somit die Wiederauferstehung möglich. Dies steht im Judas Evangelium, in einem der fast dreißig Evangelien die im dritten Jahrhundert nicht mit in die Bibel übernommen wurden. Nur vier blieben am Ende übrig die vermutlich Basisdemokratisch in der frühen Kirche festgelegt wurden. Nach einer Umfrage wurden die vier „Bestplatzierten“ Evangelien in die Bibel genommen und dort stehen sie auch noch heute und bilden das neue Testament.

Die Gnostiker wurden danach aber als Ketzer von den anderen Christen verfolgt und gingen oft in den Untergrund um ihre Lehre weiter zu verfolgen. Vieles davon können wir nun erst wieder erfahren seit im Jahre 1976 das Judas Evangelium wieder aufgetaucht ist das seit 2006 nun auch öffentlich zugänglich ist.

Herz Sutra oder Sutra der HöchstenWeisheit (Maka Hannya Haramita Shingyo)


Das Herz Sutra wird im Zen Buddhismus nach jeder Zen Meditation drei mal rezitiert. Der Wortlaut nach Taisen Deshimaru Roshi ist dabei wie folgt:

 

“MAKA HANNYA HARAMITA SHINGYO

KAN-JI ZAI BO-SATSU. GYO JIN HAN-NYA HA-RA-MIT-TA JI. SHO KEN GO ON KAI KU. DO IS-SAI KU YAKU. SHA-RI-SHI. SHIKI FU I KU. KU FU I SHIKI. SHIKI SOKU ZE KU. KU SOKU ZE SHIKI. JU SO GYO SHIKI. YAKU BU NYO ZE. SHA-RI-SHI ZE SHO HO KU SO. FU-SHO FU-METSU, FU-KU FU-JO. FU-ZO FU-GEN. ZE-KO KU CHU. MU-SHIKI MU JU SO GYO SHIKI. MU-GEN NI BI ZES-SHIN NI. MU-SHIKI SHO KO MI SOKU HO. MU-GEN KAI NAI-SHI MU-I-SHIKI-KAI. MU MU-MYO YAKU. MU MU-MYO JIN. NAI-SHI MU-RO-SHI. YAKU MU-RO-SHI JIN. MU-KU SHU METSU DO. MU-CHI YAKU MU-TOKU I MU-SHO-TOK-KO. BO-DAI SAT-TA. E HAN-NYA HA-RA-MIT-TA KO. SHIN MU KEI-GE. MU-KEI-GE KO. MU U KU-FU. ON-RI IS-SAI TEN-DO MU-SO. KU-GYO NE-HAN. SAN-ZE-SHO-BUTSU. E HAN-NYA HA-RA-MIT-TA KO. TOKU A-NOKU TA-RA-SAN-MYAKU-SAN-BO-DAI. KO CHI HAN-NYA HA-RA-MIT-TA. ZE DAI-JIN-SHU. ZE DAI-MYO-SHU. ZE MU JO-SHU. ZE MU TO DO-SHU. NO-JO IS-SAI-KU. SHIN-JITSU FU-KO. KO SETSU. HAN-NYA HA-RA-MIT-TA SHU. SOKU SETSU SHU WATSU. GYA-TEI GYA-TEI. HA-RA GYA-TEI. HA-RA SO GYA-TEI BO-JI SOWA-KA. HAN-HYA SHIN-GYO.“

Vergib dir selbst und auch den anderen


Im Buddhismus ist das Vergeben ein wichtiger Grundbestandteil der Lehre. Um das Leiden zu vermindern ist es wichtig sich selbst und anderen vergeben zu können. Nur so kann man zu der notwendigen Gelassenheit kommen um den Weg der Liebe zu beschreiten.

Wenn Hass oder Verachtung in deinem Herzen ist hat Buddha darin keinen Platz. Lege alles was dich früher beleidigt oder gekränkt hat ab und vergeben den Menschen die ungerecht zu dir waren. Sie alle haben dazu beigetragen das du der wirst der du heute bist. Sie sind Teil des Weges und da wir alle eins sind mit der Leere sind sie auch ein Teil Buddhas.

Vergib dir und anderen


Im Buddhismus ist das Vergeben ein wichtiger Grundbestandteil der Lehre. Um das Leiden zu vermindern ist es wichtig sich selbst und anderen vergeben zu können. Nur so kann man zu der notwendigen Gelassenheit kommen um den Weg der Liebe zu beschreiten. Wenn Hass oder Verachtung in deinem Herzen ist hat Buddha darin keinen Platz. Lege alles was dich früher beleidigt oder gekränkt hat ab und vergeben den Menschen die ungerecht zu dir waren. Sie alle haben dazu beigetragen das du der wirst der du heute bist. Sie sind Teil des Weges und da wir alle eins sind mit der Leere sind sie auch ein Teil Buddhas.

Der Zen Buddhismus und seine Grundlagen


Nach der Lehre Buddha Shakyamunis führt das permanente Beschäftigen mit sich selbst, die Ich – Bezogenheit jeder Einzelner, immer wieder nur zu neuer Leiden (das Dharma). Es stellt sich so dar, als ob die Vernunft durch Ideen, Gedanken und Vorstellungen den Zugang zum ursprünglichen Leben blockiert. Zen kann diese Blockierung lösen und das Karma aufheben. Zen strebt die Aufhebung der Trennung von Innen und Außen an. Den Zen Praktizierenden wird die Bereitschaft zur Aufgabe ihres Ich-Denkens abverlangt. Der Übungsweg dauert gewöhnlich viele Jahre ist zugleich aber auch schon das Ziel. Im Üben ist die Erfüllung stets anwesend. Der Leitspruch des Zen könnte lauten: „Es gibt nichts zu erreichen, nichts zu tun und nichts zu besitzen“. Zur Zen-Praxis gehören Zazen (Meditation im Sitzen), Kinhin (Meditation im Gehen), Lesungen der Sutras und konzentriertes Tätig sein (Achtsamkeit). Achtsamkeit bedeutet, dass man sich auf die Aktivität, die man gerade in diesem Augenblick ausübt, vollkommen konzentriert, ohne dabei irgendwelchen anderen Gedanken nachzugehen.
Die Leitlinie des Zen ist Mitgefühl mit allen Wesen und die Vermeidung des Tötens.

Körper, Geist und Seele


Jedes Wesen setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Bei uns Menschen sind das die drei Elemente Körper, Geist und Seele.

Der Körper ist das was uns als reine Form ausmacht. Also Fleisch, Knochen und alles was sich anfassen lässt.

Der Geist wiederum ist die uralte Essenz die bereits seit langen in uns ist und immer wieder neu geboren wird mit jeder Reinkarnation. Dieser Geist ist ein Bestandteil des einen großen Geistes und er ist selbst dieser Geist in allen seinen Teilen. Im Buddhismus nennen wir den Geist Buddhanatur. Dieser Geist ist unzerstörbar und Ewig.

Die Seele ist das Verbindungselement zwischen Körper und Geist. Sie wird uns bei der Geburt gegeben und ist dafür da Gefühle und Ereignisse zwischen Körper und Geist zu vermitteln.

Die Seele und der Körper werden beim Tod zerstört und bei der nächsten Reinkarnation neu erschaffen. Der Geist ist immer da. Der Geist selber kann keine Gefühle verarbeiten er kann nur aus der Kombination mit den anderen beiden Elementen lernen. Andere Mitwesen haben zum Beispiel nur einen Geist und einen Körper aber keine Seele wie die Steine. Steine können keine Gefühle verarbeiten daher haben und brauchen sie nur die Buddhanatur und eine Körper aber keine Seele. Engel wiederum, sowie alle anderen Energiewesen, sind Teil des großen Geistes und besitzen keinen Körper und keine Seele sondern nur den Geist. Da sie alle Teil des Ganzen aber auch der Geist in seiner Gesamtheit sind umfassen sie alles was Geist ist. Daher sind sie auch Buddha.

Nur in uns Menschen und den anderen Lebenden Wesen sind alle drei Teile vereint. Damit ist es uns möglich zu lernen und Gefühle zu zeigen. Steine oder Engel können das nicht. Wenn ein Engel lernen möchte oder Gefühle erfahren will so ist er gezwungen als Lebewesen zu inkarnieren denn nur so kann er diese Dinge erfahren. Wir sollten uns also glücklich schätzen das wir Menschen als die einzige der sechs Daseinsformen des Lebens in der Lage sind alle drei Elemente , Körper, Geist und Seele, miteinander zum Wohle aller zu verbinden.

Nur der Mensch kann auch durch diese Kombination seinen ihm innewohnenden Geist erkennen. Im ZaZen kommt dieser Geist ganz besonders stark zum Vorschein wenn wir unsere Seele kurz zum Schweigen gebracht haben. Dann sind wir Teil des Geistes.

Das Meister- oder Lehrersymbol (Dai Ko Myo)

Dai Ko Myo

Das vierte Symbol besteht aus den drei Kanji-Buchstaben dai, ko und myo. Zusammen bedeuten die drei Kanji »Großes, hell strahlendes, immerwährendes Licht«. Das Symbol steht im Zusammenhang mit dem Großen Sonnenbuddha (Dainichi Nyorai). Wie bei dem Mental-Symbol ist der Ursprung der drei Kanji in diesem Symbol buddhistischer Natur. So wie es im Reiki geschrieben und gesprochen wird, ist es auch in den Sutras des Buddhismus beschrieben. Es handelt sich hier um die spirituelle Essenz des Danichi Nyorai, der das Weibliche und das Männliche Prinzip verkörpert. So wie es in den Texten des Esoterischen Buddhismus und erklärt wird.

Dieses Symbol wird für die Einweihungen in alle drei Grade benutzt. Der Reiki-Meister ist dem Großen Sonnenbuddha gegenüber empfangend (Jin), und den Einzuweihenden gegenüber gebend (Jang). Symbolisch wird der Reiki-Meister dadurch zum Schamanen und zum Vertreter von Daínichi Nyorai.


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