Zitat 15.10.2018


„Wo es Bewusstheit gibt, gibt es auch Meditation; ohne sie gibt es keine wahre Meditation. Wenn du auf diese Weise dich bemühst, wird deine Bewusstheit bald so groß sein, dass Meditation ganz von selbst stattfindet.“


Zensho W. Kopp

Quelle:

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Zitat 21.06.2017

„Wo es Bewusstheit gibt, gibt es auch Meditation – ohne sie gibt es keine wahre Meditation. Wenn du auf diese Weise dich bemühst, wird deine Bewusstheit bald so groß sein, dass Meditation ganz von selbst stattfindet.“

Zensho W. Kopp

Quelle:

Zitat 02.05.2016

„Wo es Bewusstheit gibt, gibt es auch Meditation; ohne sie gibt es keine wahre Meditation. Wenn du auf diese Weise dich bemühst, wird deine Bewusstheit bald so groß sein, dass Meditation ganz von selbst stattfindet.“

Zensho W. Kopp

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897679159/zenguide-21

Das Unbewusste und die Aufmerksamkeit


Wenn ich so mal einen Tag ganz bewusst und mit 100 Prozent Aufmerksamkeit alle meine Tätigkeiten beobachte merke ich erst richtig wie viele Dinge wir doch so unbewusst und nebenbei machen.

Dabei merke ich dann immer wieder wie weit ich doch noch von meinem Ziel entfernt bin und wie viel Zeit ich im Unbewussten verbringe. Klar ist aber auch das ich viele Dinge niemals wirklich bewusst kontrollieren will oder kann. Solche Dinge wie atmen oder der Herzschlag werden weiter nebenbei laufen. Es wäre ja auch schlimm wenn man sich jedes Mal auf den Herzschlag konzentrieren wollte. Vergesse ich das mal eine Minute habe ich danach ein Problem.

Doch viele Tätigkeiten sollte man einer Kontrolle und der verstärkten Aufmerksamkeit unterziehen. Licht ausmachen, Wasserhahn zudrehen oder Kühlschranktür schließen sind solche Tätigkeiten an denen man die Aufmerksamkeit ganz nebenbei schulen kann. Je weiter man in der Aufmerksamkeit vorwärts kommt umso mehr erreicht man eine Achtsamkeit in allen Handlungen und umso mehr kommt man auf dem Weg zum Ziel voran.

Zen bedeutet nicht nur im ZaZen sitzen sondern Achtsam jede Minute des Tages verbringen, jede Handlung bewusst vorzunehmen und die wichtigen von den Unwichtigen Trennen. Anschließend kann ich die unwichtigen auf ihre Funktion überprüfen. Sind diese Handlungen noch notwendig? Mache ich nur irgendwas weil ich das schon immer gemacht habe aber die Ursache dafür schon lange weggefallen ist?

Dadurch gewinne ich auch Zeit für die Wichtigen Dinge im Leben.

Schaut doch mal durch eure Handlungen und nehmt euch mal eine Tag Zeit einfach mal aus der Sicht einer anderen Person eure Handlungen zu Überdenken.

Zitat 02.05.2014

„Wo es Bewusstheit gibt, gibt es auch Meditation – ohne sie gibt es keine wahre Meditation. Wenn du auf diese Weise dich bemühst, wird deine Bewusstheit bald so groß sein, dass Meditation ganz von selbst stattfindet.“

Zensho W. Kopp

Zitat 23.12.2012


„Wo es Bewusstheit gibt, gibt es auch Meditation; ohne sie gibt es keine wahre Meditation. Wenn du auf diese Weise dich bemühst, wird deine Bewusstheit bald so groß sein, dass Meditation ganz von selbst stattfindet.“ Zensho W. Kopp

Das Unbewusste und die Aufmerksamkeit


Wenn ich so mal einen Tag ganz bewusst und mit 100 Prozent Aufmerksamkeit alle meine Tätigkeiten beobachte merke ich erst richtig wie viele Dinge wir doch so unbewusst und nebenbei machen.

Dabei merke ich dann immer wieder wie weit ich doch noch von meinem Ziel entfernt bin und wie viel Zeit ich im Unbewussten verbringe. Klar ist aber auch das ich viele Dinge niemals wirklich bewusst kontrollieren will oder kann. Solche Dinge wie atmen oder der Herzschlag werden weiter nebenbei laufen. Es wäre ja auch schlimm wenn man sich jedes Mal auf den Herzschlag konzentrieren wollte. Vergesse ich das mal eine Minute habe ich danach ein Problem.

Doch viele Tätigkeiten sollte man einer Kontrolle und der verstärkten Aufmerksamkeit unterziehen. Licht ausmachen, Wasserhahn zudrehen oder Kühlschranktür schließen sind solche Tätigkeiten an denen man die Aufmerksamkeit ganz nebenbei schulen kann. Je weiter man in der Aufmerksamkeit vorwärts kommt umso mehr erreicht man eine Achtsamkeit in allen Handlungen und umso mehr kommt man auf dem Weg zum Ziel voran.

Zen bedeutet nicht nur im ZaZen sitzen sondern Achtsam jede Minute des Tages verbringen, jede Handlung bewusst vorzunehmen und die wichtigen von den Unwichtigen Trennen. Anschließend kann ich die unwichtigen auf ihre Funktion überprüfen. Sind diese Handlungen noch notwendig? Mache ich nur irgendwas weil ich das schon immer gemacht habe aber die Ursache dafür schon lange weggefallen ist?

Dadurch gewinne ich auch Zeit für die Wichtigen Dinge im Leben.

Schaut doch mal durch eure Handlungen und nehmt euch mal eine Tag Zeit einfach mal aus der Sicht einer anderen Person eure Handlungen zu Überdenken.

Zitat 02.05.2012


„Wo es Bewusstheit gibt, gibt es auch Meditation ohne sie gibt es keine wahre Meditation. Wenn du auf diese Weise dich bemühst, wird deine Bewusstheit bald so groß sein, dass Meditation ganz von selbst stattfindet.“ Zensho W. Kopp

Atmung im ZaZen


Die Atmung stellt einen wichtigen Aspekt der Zen-Meditation dar.

Es wird durch die Nase eingeatmet und die Luft zuerst in den Unterbauch geleitet. Von dort werden dann der Bauch und schließlich der Brustraum gefüllt. Der Bauch bewegt sich bei dieser Atmung stärker, die Brust kaum.

Atme langsam und rhythmisch. Wenn die Lungen völlig gefüllt sind wird sofort ausgeatmet. Durch den leicht geöffneten Mund wird der Atem wieder aus dem Körper gelassen. Das Ausatmen sollte doppelt so lang sein wie das Einatmen. Durch die aufrechte und gestreckte Haltung des Oberkörpers wird der Bauch frei, und die Atmung kann frei im Körper fließen.

Eine Beeinflussung des Atemrhythmus soll vermieden werden. Die ZaZen Meditation wird die Atmung automatisch regulieren durch das Erreichen der Ruhe. Konzentriere dich auf deine Haltung und Atmung. Lasse den Geist so, wie er ist.

Beobachte was ist und kehre zur Konzentration zurück. Zur Bewusstheit und Konzentration der Haltung und der Atmung, nichts sonst. Dadurch zentrierst du dich im Hier und Jetzt. Denn der Atem ist immer gegenwärtig.

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