Handwerk und Qualität

In der früheren Zeit war das Handwerk noch von der Qualität derer geprägt die über eine lange Zeit einen Beruf ausübten und gut ausgebildet wurden. Zu den Zeiten der Stände im Mittelalter wurden die Handwerksmeister noch danach beurteilt wie und was sie erstellten.

Aus dieser Zeit ist auch der Meisterbrief als Zeugnis für eine gute handwerkliche Arbeit. Viele Meister richten sich auch heute noch nach diesem Maßstab auch werden durch die billigere Konkurrenz aus dem Ausland in ihrer Existenz oft bedroht. Aber es ist für sie ja nur möglich über die Qualität ihrer Arbeit einen Vorteil zu erlangen. Über die Preise ist es oft unmöglich weil in diesen Ländern ein ganz anderes Lohngefüge besteht.

Ähnlich wie es mit den kleinen Geschäften passiert ist, die von den großen Handelsketten verdrängt wurden, haben auch die alteingesessenen Handwerksmeister zu kämpfen damit sie nicht untergehen. Nur mit der Qualität der Arbeit ist es möglich sich abzuheben.

Für die Verbraucher ist es aber heute schwerer gute Meister zu finden. Früher wurde durch die Stände gewährleistet dass nur gut ausgebildete Gesellen zu Meistern werden. Heute muss ein jeder selber diejenigen finden zu denen er Vertrauen hat. Das Internet und Vergleichsportale bieten eine gewisse Vergleichsbasis aber am Ende muss ein jeder selber wählen und entscheiden.

Es gibt aber so ein Richtmaß durch die Dauer dessen wie lange ein Meister schon an einem Platz arbeitet. Wenn er schon eine längere Zeit einen Laden oder einen Handwerksbetrieb hat so ist die Wahrscheinlichkeit groß dass er auch gute Arbeit leistet denn wenn er das nicht täte so würde es ihn nicht mehr an diesem Platz geben.

Schamane – Beruf oder Berufung?

Schon immer war die Tätigkeit des Schamanen mehr Berufung als Beruf. Als erstes war die Aufnahme der Tätigkeit nicht von einer Ausbildung abhängig sondern wurde in einem Auswahlverfahren durch die Helfer und Spirits vollzogen. Als zweites war die Tätigkeit des Schamanen immer zusätzlich zur normalen Tätigkeit zu sehen. Er musste auch mit zur Jagd und wurde von anderen Tätigkeiten selten ausgenommen.

Auch heute ist das noch so. Es gibt nur wenige Schamanen die nur von dieser Tätigkeit als Schamane leben können. Die Meisten haben ganz normale Berufe und widmen sich in ihrer Freizeit den Spirits. Erst in der Beschäftigung mit der Geistigen Welt findet der Schamane seine Berufung und seine Tätigkeit. Da diese Zweitbeschäftigung sehr anstrengend ist finden sich nur wenige bereit diese Tätigkeit aufzunehmen. Sie fordert den Schamanen auch viel ab. Auf der Körperlichen und Seelischen Ebene ist die Vorbereitung sehr wichtig. Nur wer selber in der Lage ist mit den Spirits zu Kommunizieren und dabei nur positive Energie empfängt darf diese Weitergeben.

Das Beschäftigen mit negativer Energie verändert die Aura und auch die Tätigkeit. Wer sich einmal der Dunklen Seite zugewandt hat der wird nie wieder die reine Energie der Hilfe weitergeben können. Wer einmal negative Energien weitergegeben hat der kann nie wieder als Heiler arbeiten. Der verliert auch den Zugang zu den Guten Spirits.

Es ist also immer mehr als nur ein Beruf, mehr als eine Beschäftigung mit einer Tätigkeit. Diese Berufung fordert immer den ganzen Mensch und das auch noch zu jeder Tageszeit. Man kann nicht den Tag über negative Gedanken haben und dann abends als Schamane nur noch positive. Das eine schließt immer das andere mit ein auch wenn man in dem Moment nicht als Schamane tätig ist. Die Geistige Welt und die Spirits sind immer bei dir und verfolgen jeden deiner Schritte. Alles was du tust oder denkst hat Konsequenzen für dich und deine Berufung.

Bei einem normalen Beruf ist das was du denkst nur selten von großer Auswirkung auf deinen Beruf. Der Schamane ist immer ganzheitlich tätig und damit ist auch das was er in der Vergangenheit getan oder gedacht hat von Bedeutung. Und die Geistige Welt kannst du niemals täuschen.

Zeichen der Entscheidung


Entscheidungen im Leben müssen wir immer wieder treffen. Manchmal führen uns Zeichen dazu eine Entscheidung zu treffen oder zu überdenken. Diese Zeichen können unterschiedlich sein. Meist ist es ein ungutes Gefühl im Magen das uns dazu bringt eine Handlung noch einmal zu überprüfen. Ein gutes Gefühl bestärkt uns in unserer Ansicht.

Oft werden wir an Abzweigungen unseres Lebensweges gestellt und müssen dem Vertrauen was wir im Gefühl haben. Da ja aber alles eins ist kommt dieses Gefühl aber auch von den Engeln, von Buddha oder von Gott je nachdem an was wir glauben. In unserem Tiefsten inneren sind wir immer alle miteinander verbunden und wir müssen nur lernen den Kopf abzuschalten und auf unser Gefühl zu hören.

Leider lernt man in der Schule oft genau das Gegenteil. Unsere moderne Gesellschaft ist Kopfgesteuert und verweigert das Gefühl. Doch oft werden wir noch unbewusst gewarnt. Wenn ich auf Arbeit oder auf dem Weg dorthin ein mulmiges Gefühl habe dann stimmt etwas nicht. Entweder ist es der falsche Arbeitsplatz oder der falsche Beruf. Die Berufswahl ist aber oft ziemlich kopfbetont. Wir achten nicht darauf was wir gerne machen würden sondern was am besten bezahlt wird oder wo ich die besten Aufstiegschancen habe.

Unsere Vorfahren mussten öfter auf ihr Gefühl hören weil das Wissen und die Dominanz des Wissens noch nicht so ausgeprägt war. Heute sollten wir wieder dazu zurückkehren unserem Gefühl zu Vertrauen. Es kann uns vor Schaden bewahren so wie es unsere Vorfahren geholfen hat nicht vom Löwen gefressen zu werden.

Zeichen und Wege


Entscheidungen im Leben müssen wir immer wieder treffen.

Manchmal führen uns Zeichen dazu eine Entscheidung zu treffen oder zu überdenken. Diese Zeichen können unterschiedlich sein. Meist ist es ein ungutes Gefühl im Magen das uns dazu bringt eine Handlung noch einmal zu überprüfen. Ein gutes Gefühl bestärkt uns in unserer Ansicht.

Oft werden wir an Abzweigungen unseres Lebensweges gestellt und müssen dem Vertrauen was wir im Gefühl haben. Da ja aber alles eins ist kommt dieses Gefühl aber auch von den Engeln, von Buddha oder von Gott je nachdem an was wir glauben. In unserem Tiefsten inneren sind wir immer alle miteinander verbunden und wir müssen nur lernen den Kopf abzuschalten und auf unser Gefühl zu hören. Leider lernt man in der Schule oft genau das Gegenteil.

Unsere moderne Gesellschaft ist Kopfgesteuert und verweigert das Gefühl. Doch oft werden wir noch unbewusst gewarnt. Wenn ich auf Arbeit oder auf dem Weg dorthin ein mulmiges Gefühl habe dann stimmt etwas nicht. Entweder ist es der falsche Arbeitsplatz oder der falsche Beruf. Die Berufswahl ist aber oft ziemlich kopfbetont. Wir achten nicht darauf was wir gerne machen würden sondern was am besten bezahlt wird oder wo ich die besten Aufstiegschancen habe.

Unsere Vorfahren mussten öfter auf ihr Gefühl hören weil das Wissen und die Dominanz des Wissens noch nicht so ausgeprägt war. Heute sollten wir wieder dazu zurückkehren unserem Gefühl zu Vertrauen. Es kann uns vor Schaden bewahren so wie es unsere Vorfahren geholfen hat nicht vom Löwen gefressen zu werden.

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