Bleibe im Gegenwärtigen Moment

Was immer du tust denke immer daran: bleibe im Gegenwärtigen Moment. Du musst mit deiner Aufmerksamkeit immer vollkommen im Hier und Jetzt sein sonst wirst du deine Aufgabe nicht lösen können.

Wenn du bei einer Tätigkeit bist und schon an die nächste denkst wirst du bei beiden Aufgaben scheitern. Wenn du zum Beispiel einen Apfel isst so konzentriere dich darauf. Was hat er für eine Farbe, wie schmeckt der Apfel? Bleibe bei deinem Apfel so lange bis du ihn gegessen hast und du mit der nächsten Sache anfängst. Wenn du dich beim Essen schon über deinen Tee freust den du als nächstes zu dir nimmst dann wirst du einen Teil deines Apfels nicht mehr richtig genießen können. Und wenn du später bei deinem Tee genauso weitermachst und dabei an das nächste denkst kannst du auch deinen Tee nicht genießen.

Alles hat seine Zeit und diese Zeit ist immer genau in diesem Moment wenn du diese Sache machst. Lasse dich nicht ablenken sondern bleibe mit deiner Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt.

Buddha hat einmal gesagt “Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.” auch daraus erschließt sich die Wichtigkeit es derzeitigen Augenblicks.

Nur dieser eine Augenblick, gerade jetzt, ist wirklich real. Wenn du etwas für die Zukunft planst so setzte dich einfach still hin und mache deine Planung und nur diese. Lasse dich auch dabei nicht ablenken sonst wird deine Planung nicht korrekt sein. Wenn du fertig bist mit deiner Planung wende dich der nächsten Aufgabe zu.

Gehe mit Achtsamkeit an die Erfüllung des derzeitigen Momentes und du hast alles getan was du tun kannst.

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Alle Wesen haben Liebe verdient

Warum gibt es immer noch Menschen die denken, dass ein Leben wichtiger ist als ein anderes? Ich bin der Meinung, das genau diese Auffassung den Keim für all das Leid auf der Welt in sich trägt.

Kein Leben ist unwichtig, keines ist weniger Wert als das andere. Nur wenn wir die Liebe zu allen Wesen in unserem Herzen verankern können legen wir den Funken in uns der zur Buddhaschaft führt.

Wer sind wir denn um uns als Richter aufzuschwingen und damit festzulegen wer es wert ist zu leben und wer nicht.

Im Buddhismus ist das verringern des Leides die Hauptaufgabe für alle lebenden Wesen und auch wir müssen uns täglich dieser Aufgabe stellen. Jedes Wesen, egal was es ist, hat unsere Achtung und Wertschätzung verdient. Ein jedes hat seinen Platz und seine Funktion auf dieser Welt. Wer kann dabei festlegen welche Pflanze Unkraut ist und welche nicht? Nur weil eine nicht in unseren Plan passt heißt das doch noch lange nicht, das sie nicht in einen größeren Plan, welchen wir nicht durchschauen können oder sollen, hineinpasst.

Der Mensch in seiner Arroganz und Überheblichkeit nimmt für sich selbst in Anspruch eine Wertung vornehmen zu dürfen, doch hinter allem steht ein viel größerer Plan – das Leben.

Wir sollten anfangen das Leben zu tolerieren und nicht weiter alles nach unserem Willen anzupassen und umzuändern.

Das gleiche trifft natürlich auch für die Meinung andere Menschen zu, auch diese sollten wir akzeptieren und tolerieren soweit diese nicht mit dem Leben in Konflikt gerät. Egal ob mit unserem oder dem eines Mitwesens.

Alle Wesen haben Liebe verdient

Warum gibt es immer noch Menschen die denken, dass ein Leben wichtiger ist als ein anderes? Ich bin der Meinung, das genau diese Auffassung den Keim für all das Leid auf der Welt in sich trägt.

Kein Leben ist unwichtig, keines ist weniger Wert als das andere. Nur wenn wir die Liebe zu allen Wesen in unserem Herzen verankern können legen wir den Funken in uns der zur Buddhaschaft führt.

Wer sind wir denn um uns als Richter aufzuschwingen und damit festzulegen wer es wert ist zu leben und wer nicht.

Im Buddhismus ist das verringern des Leides die Hauptaufgabe für alle lebenden Wesen und auch wir müssen uns täglich dieser Aufgabe stellen. Jedes Wesen, egal was es ist, hat unsere Achtung und Wertschätzung verdient. Ein jedes hat seinen Platz und seine Funktion auf dieser Welt. Wer kann dabei festlegen welche Pflanze Unkraut ist und welche nicht? Nur weil eine nicht in unseren Plan passt heißt das doch noch lange nicht, das sie nicht in einen größeren Plan, welchen wir nicht durchschauen können oder sollen, hineinpasst.

Der Mensch in seiner Arroganz und Überheblichkeit nimmt für sich selbst in Anspruch eine Wertung vornehmen zu dürfen, doch hinter allem steht ein viel größerer Plan – das Leben.

Wir sollten anfangen das Leben zu tolerieren und nicht weiter alles nach unserem Willen anzupassen und umzuändern.

Das gleiche trifft natürlich auch für die Meinung andere Menschen zu, auch diese sollten wir akzeptieren und tolerieren soweit diese nicht mit dem Leben in Konflikt gerät. Egal ob mit unserem oder dem eines Mitwesens.

Schutz und Heilung für die Welt

In der Zeit unserer frühesten Vorfahren war es die Aufgabe der Schamanen die Gruppe, Sippe oder die ganze ihm bekannte Welt vor Einflüssen von außen zu schützen und seine Bewohner zu heilen.

Die meisten Probleme und Krankheiten kamen dabei aus spirituellen Einflüssen und durch die Einwirkung auf die spirituelle Welt und auf diese Probleme konnte er helfen.

Heute haben viele Menschen diesen Zugang verloren und es gibt nur noch wenige Schamanen welche die Welt beschützen und heilen sollen und die Aufgabe ist mit der Zunahme der Bevölkerung noch viel größer geworden. Es gibt also viel mehr zu tun für immer weniger die helfen können. Wir müssen sie unterstützen in dem wir unseren kleinen Beitrag zum Schutz der Erde leisten. Ein jeder muss etwas tun, wenn wir uns darauf verlassen das es ein andere macht wird sich nie etwas bewegen. Wenn viele Menschen einen jeweils nur kleinen Beitrag leisten kommt ein großen Sprung zustande. Viele Menschen bilden dabei eine gewaltige Macht auch wenn der einzelne sich überfordert fühlen würde im Angesicht der gewaltigen Aufgabe. Nur wenn alle zusammenarbeiten gelingt das Werk.

Leiste du einfach deinen Teil zu dieser Aufgabe egal an welcher Stelle du stehst. Wenn du helfen kannst dann hilf, wenn du heilen kannst dann kümmere dich um die welche Heilung suchen. Hilf den Seelen und dadurch kannst du auch den Wesen helfen. Unabhängig ob du einem Menschen, einem Baum oder einem Tier hilfst.

Schamanen hatten und haben eine gute Verbindung zu den Tieren. Er berät sich mit den Krafttieren und seinen Vorgängern in der geistigen Welt und findet damit die Kraft die er braucht. In unserer Welt hilft er Tieren in Not und stellt Verbindungen zwischen Tieren und Menschen her damit diese mehr Verständnis füreinander haben.

Gnostiker und Christen

Das frühe Christentum teilte sich noch in zwei Glaubensrichtungen auf. Die Gnostiker und die Christen.

Der größte Unterschied ist das die Christen an Jesus und die Wiederauferstehung glauben während die Gnostiker wissen wie das ganz funktionieren soll. Die Gnostiker sind eine Art von Glaubenden einer Geheimlehre. Im frühen Christentum lebten beide Glaubensrichtungen noch einträglich nebeneinander erst im dritten Jahrhundert, mit der Niederschrift der Bibel, wurden die Gnostiker an den Rand gedrängt und nach und nach ausgestoßen und bekämpft.

Gnostiker meditieren um ihr Wissen zu erlangen und sind in ihren Ansichten oft ganz nah am Buddhismus dran. Auch sie glauben an den Göttlichen Funken im inneren des Menschen und an die Beseeltheit aller Dinge und Wesen. Nach der Gnostischen Lehre war Judas der einzige der Apostel der den Weg und die Aufgabe von Jesus verstanden hat. Seine Aufgabe war es den Göttlichen Funken aus dem Körper von Jesus zu befreien und nur durch ihn war somit die Wiederauferstehung möglich. Dies steht im Judas Evangelium, in einem der fast dreißig Evangelien die im dritten Jahrhundert nicht mit in die Bibel übernommen wurden. Nur vier blieben am Ende übrig die vermutlich Basisdemokratisch in der frühen Kirche festgelegt wurden. Nach einer Umfrage wurden die vier „Bestplatzierten“ Evangelien in die Bibel genommen und dort stehen sie auch noch heute und bilden das neue Testament.

Die Gnostiker wurden danach aber als Ketzer von den anderen Christen verfolgt und gingen oft in den Untergrund um ihre Lehre weiter zu verfolgen. Vieles davon können wir nun erst wieder erfahren seit im Jahre 1976 das Judas Evangelium wieder aufgetaucht ist das seit 2006 nun auch öffentlich zugänglich ist.

Versuch und Fehler

Im Leben geht nichts ohne Lernen. Am besten lernen wir mit der Methode Versuch und Fehler.

Das beginnt schon ganz früh bei uns. Bereits als Baby müssen wir mit dieser Methode alles lernen was wir brauchen. Laufen, Essen und sprechen geht nur indem wir immer wieder versuchen und aus den Fehlversuchen lernen bis es klappt.

Nur als Erwachsenen machen wir uns dann das Leben schwer. Keiner will dann noch einen Fehlversuch bei irgendetwas unternehmen. Doch nur so können wir weiter lernen und lernen bestimmt nun einmal unser ganze Leben. Wenn wir aufhören zu lernen dann hört auch unsere Leben praktisch auf.

Nur der Fehlversuch, das Scheitern bei einer Aufgabe, ist negativ belastet. Ist es nicht besser bei einer Sache zu scheitern als es gar nicht erst zu versuchen?

Natürlich bringt das scheitern einen nur vorwärts wenn man es anschließend so lange weiterversucht bis es gelingt. Nur dadurch bildet sich unser Körper und unser Gehirn weiter. Wir erlernen eine Tätigkeit oder eine Fertigkeit dazu. All das macht uns stärker und leistungsfähiger.

Nehmt euch doch einfach mal das Recht zu scheitern. Wer hinfällt steht wieder auf, nur der der liegenbleibt ist endgültig gescheitert.

Bleibe im Gegenwärtigen Moment

Was immer du tust denke immer daran: bleibe im Gegenwärtigen Moment. Du musst mit deiner Aufmerksamkeit immer vollkommen im Hier und Jetzt sein sonst wirst du deine Aufgabe nicht lösen können.

Wenn du bei einer Tätigkeit bist und schon an die nächste denkst wirst du bei beiden Aufgaben scheitern. Wenn du zum Beispiel einen Apfel isst so konzentriere dich darauf. Was hat er für eine Farbe, wie schmeckt der Apfel? Bleibe bei deinem Apfel so lange bis du ihn gegessen hast und du mit der nächsten Sache anfängst. Wenn du dich beim Essen schon über deinen Tee freust den du als nächstes zu dir nimmst dann wirst du einen Teil deines Apfels nicht mehr richtig genießen können. Und wenn du später bei deinem Tee genauso weitermachst und dabei an das nächste denkst kannst du auch deinen Tee nicht genießen.

Alles hat seine Zeit und diese Zeit ist immer genau in diesem Moment wenn du diese Sache machst. Lasse dich nicht ablenken sondern bleibe mit deiner Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt.

Buddha hat einmal gesagt “Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.” auch daraus erschließt sich die Wichtigkeit es derzeitigen Augenblicks.

Nur dieser eine Augenblick, gerade jetzt, ist wirklich real. Wenn du etwas für die Zukunft planst so setzte dich einfach still hin und mache deine Planung und nur diese. Lasse dich auch dabei nicht ablenken sonst wird deine Planung nicht korrekt sein. Wenn du fertig bist mit deiner Planung wende dich der nächsten Aufgabe zu.

Gehe mit Achtsamkeit an die Erfüllung des derzeitigen Momentes und du hast alles getan was du tun kannst.

Die Erstellung und Funktion von Binderunen


Sie werden auch als Sigillen bezeichnet. Sie sind zum einen als persönliches Zeichen auf vielen Gegenständen anzutreffen, sozusagen als Namenszeichen, und werden zum anderen als Magisches Zeichen verwendet.

Bei der Verwendung als Namenszeichen ist eine Weihe dazu nicht unbedingt nötig. Die Gestaltung richtet sich dabei nach dem zu verwendenden Namen oder den Begriffen, die man durch das Zeichen darstellen möchte. In den meisten Fällen aber sich diese Zeichen passive Zaubermittel. Sie werden gebildet aus den 24 Runen der alten Runenschrift der Germanen, dem älteren Futhark.

Auch heute werden Binderunen noch von Magiern und Schamanen verwendet. Eine Binderune wird erstellt indem man zwei oder mehrere Runen zusammenfügt. Beim Anfertigen der Magischen Binerunen muss man eine ganz klare Idee haben was man mit der Binderune erreichen möchte. Die Bedeutung jeder einzelnen Rune muss man kennen um zu wissen, wie sie magisch verwendet werden kann.

Aus einem Wort in der Übersetzung in Runenschrift wird eine Binderune gemacht indem man alle Runen dieses Wortes zu einem einzigen graphischen Zeichen zusammenfügt.

wolf

odin

Dieses Zeichen kann man auch als Amulette verwenden. Sie dienen dem Schutz des Trägers und werden am günstigsten direkt auf der Haut getragen. Sie werden nach der Erstellung geweiht und mit ihren Magischen Fähigkeiten versehen. Die Wahl der richtigen Materials ist dabei sehr wichtig. Nur Natürliche, unbehandelte Materialien dürfen verwendet werden. Die Art des Materials sollte den Bedürfnissen des Trägers und seinen Wünschen entsprechen.

amulett

Eine Serienfertigung ist daher meist nicht möglich. Soll ein bestimmtes Amulett besonders viel Kraft brauchen bietet sich das Holz der Eiche an. Für die Spirituelle Energie die Linde und für den Schutz Haselnuss- und Eibenholz.

Wenn die Materialwahl und der Entwurf fertig sind wir in einem Ritual die Anfertigung des Amuletts oder der Binderune begonnen. Dazu wird der Arbeitsplatz spirituell gereinigt und die Runen sowie die Götter werden zur Anfertigung dazu gerufen.

Die Rune wird auf das Material aufgemalt oder hinein geritzt, wenn das möglich ist. Eine Kombination aus beidem ist ebenfalls möglich. Dabei wird zuerst die Rune in das Material geritzt und danach die Rune mit Farbe ausgefüllt. Anschließend wird die Rune Energetisch versiegelt und dann mit einem klaren Lack überzogen der die Rune haltbarer macht.

Soll die Binderunen nur für eine kurze Zeit wirken so sollte die Rune auf ein leicht zu zerstörendes Material aufgebracht werden. Wenn die Rune ihren Auftrag erfüllt hat muss die Rune zerstört werden. Sie kann dazu auf Papier oder Blättern aufgebracht werden welche dann nach der Auftragserfüllung in einem Ritual verbrannt werden.

Finde zu deiner Aufmerksamkeit


Es ist schon schwierig immer bei allen mit der vollen Aufmerksamkeit dabei zu sein. Wie oft erwische ich mich das ich wieder mal versuche zwei Dinge gleichzeitig zu machen. Das beginnt schon damit dass ich während des Laufens an der Straße nach rechts und links schaue und nicht vorher stehenbleibe und mich dann darauf konzentriere nachzusehen.

Natürlich ist es besser immer erst eine Sache zu Ende zu bringen und dann mit der vollen Aufmerksamkeit an die nächste Aufgabe zu gehen. Das ist manchmal nützlich aber oft ist es auch einfach sicherer. Wenn ich mich bei einer Sache ablenken lasse ist das Ergebnis meist nicht so wie ich mir das vorher gewünscht habe.

Die Ablenkung ist das Gegenteil von Aufmerksamkeit. Solange man aber noch überlegen und stoppen muss um aufmerksam zu sein funktioniert das alles noch nicht so richtig. Erst wenn man ohne zu überlegen aufmerksam ist und konzentriert an sein Werk gehen kann hat man das Ziel erreicht.

Mein Zen Lehrer hat mal gesagt „ Wir sollen die Gedanken wie Wolken an uns vorbeiziehen lassen“ das klingt einfach ist aber das schwierige am Zen. Wenn ich gehe und gleichzeitig denke mache ich ja auch zwei Sachen gleichzeitig. Nur wenn ich mich auf eine Sache 100 prozentig konzentriere dann bin ich voll in meiner Zen Lebensweise und auf dem Weg zur Erleuchtung.

In der Meditation kann ich das das schon recht gut und im normalen Leben funktioniert das nun auch immer besser. Aber es ist noch ein langer Weg. Man sollte erst nachdenken und überlegen und dann handeln. Macht man es gleichzeitig könnte es zur Ablenkung führen. Und Ablenkung ist nun mal das Gegenteil von Aufmerksamkeit.

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