„Wenn es schmerzt Loslassen, damit etwas Gutes folgen darf“

Janas Buchkaleidoskop

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Vor vielen, vielen Jahren lebte ein kleiner Kater in einer Stadt, bei einer Russland-Deutschen Familie. Als er zu mir umzog, hatte er noch keinen Namen. Zu Hause setzte ich mich an den Computer und der kleine Kater saß neben meinem Stuhl und schaute zu mir hoch. So las ich ihm eine Liste von Namen vor und als ich bei „Iwan“ ankam, miaute er. Das nahm ich als Zeichen für ein „Ja“ und fortan hieß er Iwan. Er war so liebenswert und zuckersüß. So setzte er sich zum Beispiel beim Staubsaugen, auf den Staubsauger und fuhr auf ihm durch die Räume, die ich säuberte. Wir hatten beide unseren Spaß. Ich erinnere mich auch, einmal klingelte der Postbote an meiner Tür und als ich die Tür auftat, flüchtete Iwan nach draußen in den offen stehenden Fahrstuhl. Die Worte vom Postboten und auch die meinen, „Er solle lieber wieder in die Wohnung zurückkommen“ …

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„Bunt und ruhig“

Janas Buchkaleidoskop

  Heute, fühlte ich mich bisher etwas, na sage ich mal außer der Spur? So blieb mir nur die Natur und in dieser, die Ruhe zu suchen. Was für wunderschöne Farben mir doch vor die Linse kamen. Danke. Ein kleiner, dennoch großer Lichtblick für mein Seelengefühl. Euch wünsche ich einen angenehmen Freitag und ein schönes Wochenende.

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„Mein inneres Kind“

Janas Buchkaleidoskop

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(Dies Bild malte und gestaltete ich mit meinem inneren Kind)

Ja, das „Innere Kind“ ist wohl ein sehr sensibles Thema, dennoch möchte ich darüber schreiben, weil ich wirklich glaube, das die Beschäftigung damit, helfen kann, sich freier zu fühlen.  Selbst habe ich mich erst vor zehn Jahren ganz genau 2007/2008 meinem inneren Kind wirklich gewidmet. Zugegeben, anfänglich kam ich mir wohl schon etwas komisch vor, um es einmal vorsichtig auszudrücken, doch mit der Zeit und auch mit etwas Übung wurde es besser. So konnte ich mir kaum vorstellen, wie ich das überhaupt beim ersten Mal anstellen sollte, damit irgendetwas geschehen konnte, das in die richtige Richtung zeigte. Und so kam ich auf den Gedanken, das ich mich selbst als kleines Kind sehen könnte, so wie ich eben einst einmal aussah. Ein kleines Mädchen, mit schönen grünen Augen, langen Wimpern, blonden, etwas lockigen langen Haar, das ich oft als Dutt oder…

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„Frauenwege und Hexenpfade“

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„… Karola ging kurz in die Hütte und holte einen Becher Wasser, den sie der jungen Frau gab. Nach einem Schluck begann sie zu erzählen „Meine Tante wurde gefangen. Das Kind, bei dessen Geburt sie helfen wollte, ist tot zur Welt gekommen und da wurde sie beschuldigt, es getötet zu haben. Der Dorfmeier hat sie der Hexerei bezichtigt und in Haft genommen. Morgen bei Sonnenaufgang soll sie eine Wasserprobe ablegen und wenn sie schuldig ist, so wird sie sterben.“ Karola und Maria schauten sich entsetzt an.
„Eine Wasserprobe!“, entfuhr es Maria. Beide wussten, was das hieß. Die Freundin würde mit gefesselten Händen und Füßen ins Wasser geworfen werden. Ging sie unter, war sie unschuldig und ertrank. Schwamm sie oben, war sie eine Hexe und wurde danach hingerichtet. Es gab keine Chance das Ganze zu überleben. „Wir müssen sie retten!“ sagte Karola. Zu Gisela gewandt sagte sie „Pass auf unsere Kinder…

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„Kleine Impressionen und ich dachte gerade ….“

Janas Buchkaleidoskop

Heute Nachmittag mit meiner besseren Hälfte unterwegs und meine Knipse, wie so oft dabei. Und gerade dachte ich mir beim Ansehen der Fotos, was sich mir da alles so zeigen kann, manchmal ist es wie im „richtigen Leben.“  Da liegt mein Weg gerade vor mir, da sehe ich den Wald vor lauter Bäumen kaum, da begegnen mir schöne Farben und auch so manches Zeichen, da blühe ich auf, selbst wenn die Natur langsam schlafen geht, da liegt etwas groß vor mir und die Sonne zeigt sich von einer ihrer besten Seiten, und ich fühle und zeige meine Farbenpracht her.  So geht ein schöner Tag langsam dem Ende zu, doch ich wünsche euch einen erholsamen, angenehmen und schönen Abend.

http://buchkaleidoskop.reikipraxis-goeritz.de/78.html

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„Der russische Dolch“

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„… Der Jagderfolg hatte ihn wieder so weit zu Bewusstsein zurückgebracht, das er nun aufmerksamer durch den Schnee lief. Er bemerkte, dass bei einigen der Gefallenen, Arme oder Beine fehlten und die sauber abgenagten Knochen nicht weit davon entfernt lagen. Wilde Tiere konnten es nicht gewesen sein, die hätten mehr als nur diese Körperteile abgenagt. Mit Erschrecken realisierte er, dass vermutlich Menschen ihre eigenen Kameraden gegessen hatten, so groß musste der Hunger gewesen sein.
Auch abgenagte Pferdegerippe lagen an den Seiten des Weges und Peter war sich nicht ganz sicher, ob es Pferde des Vormarsches, oder des Rückzuges gewesen waren, die hier säuberlich abgenagt worden waren. Am Abend legte sich Peter in eine Schneekuhle und schlief so, dick in seinen Mantel eingewickelt bis zum nächsten Morgen durch. In der Nacht war etwas Schnee über ihn geweht worden, der ihn zusätzlich wärmte.
Nachdem es wieder hell genug war, machte er sich…

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„Ein Sommer unter der Mondsichel – Wien, im Jahre 1683“

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„… Mitten im Gottesdienst gab es einen gewaltigen Knall und alle sprangen von ihren Bänken auf. Von hinten rief einer „Die Osmanen haben den Dom mit ein paar Kanonenkugeln beschossen, doch das Haus Gottes hat den Heiden widerstanden.“ „Preisen wir Gott!“, rief der Pfarrer von vorn und alle brachen in Jubel aus.
Als die Kirchenglocken das Ende des Gottesdienstes verkündeten, strömten alle aus dem Haus. „Ich muss noch zum Rat“, sagte Sebastian. „Ich muss zu meiner Kanone“, erklärte Hans und beide Männer ließen Arika vor dem Dom stehen. Kurz sah sie nach oben und bemerkte, dass das Dach des Südturmes des Domes doch etwas schwerer beschädigt war. Dann sah sie auf den großen Platz. Alles ging seinen gewohnten Gang. Unschlüssig stand sie da. Was sollte sie nun tun? Noch auf den Markt gehen?
Arika erkannte die Nachbarin, die nach ihr den Dom verließ. Ein kleiner Schwatz mit der Frau war…

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Mein Kinderbuch „Pauline und die Elfe“

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„…  Peter und die Großmutter schauten nur noch hinterher, wie sie durch die Tür rannte. Diesmal wollte sie mit dem Fahrrad zuerst durch das Dorf und danach zur Wiese fahren. Sie ging hinter das Haus der Großmutter, wo im Schuppen neben den Gartengeräten immer ihr Rad stand. Die Großmutter hatte schon alle Geräte zur Seite geräumt und so fuhr Pauline los.
Im Dorf traf sie zuerst auf Ulrike, die am anderen Ende des Dorfes wohne und in Paulines Alter war. Auch sie war mit dem Fahrrad unterwegs und wollte zum See, um dort am Strand zu baden. Im letzten Urlaub hatte sie beide bei Paulines Großmutter schwimmen gelernt und sie verstanden sich auch sonst ganz gut. Sie verabredeten sich für den Nachmittag am Strand und dann sauste Pauline weiter.
An der kleinen Bäckerei, die einmal Paulines Großvater gehört hatte, als der noch lebte, traf sie auf den Bäcker Hans, der…

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„Sieben Nächte im Paradies“

Uwe Goeritz - Meine Bücher

Sommer, Sonne, Griechenland …
„… Die Frau drehte sich um und ging los, um am Strand nach anderen Menschen zu suchen, die ja sicher auch auf dieser Insel lebten. Vielleicht gab es auch eine Taverne hier. Das Geld und den Ausweis hatte sie vorsorglich im Brustbeutel um den Hals gehabt. Alles andere trieb jetzt irgend-wo im Meer. Jasmin setzte ihre nackten Füße in den weichen und warmen Sand. Es lief sich gut hier. Immer wieder rief sie, aber es schien ihr niemand zu antworten. Vielleicht hatte der Sturm die Menschen in ihre Hütten getrieben. Schritt für Schritt lief sie immer weiter. Da musste doch jemand sein!
Etwa eine halbe Stunde später stand sie an den Klippen mit den Trümmern des Bootes und da es vermutlich nicht zwei zertrümmerte Boote hier gab, war sie einmal um die Insel herum. Diese Insel war damit ziemlich klein! Und am Strand war keine Menschenseele…

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„Kater Gismo und der Zahn des Löwen“

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„… Sie schlichen hinter einer Blumenrabatte und einer niedrigen Hecke, die am Rande des Weges gepflanzt war, entlang, sodass die Zoobesucher sie nicht sehen konnten. Vom Zookrankenhaus ging es zu einer großen Freifläche, auf der ein paar Zebras im Gras fangen spielten. Gismo sagte „Die haben Streifen so wie du. Bist du etwa auch ein Zebra?“ dabei sah er Dorian schräg an, aber der erwiderte spöttisch „Meine Steifen sind schwarz grau und nicht schwarz weiß!“ Das Zebra Luise hatte die beiden Kater gesehen und kam zum Zaun gelaufen. Sie begrüßte die beiden Kater und wollte wissen, was es so neues gab außerhalb des Zoos. Nach einem längeren Gespräch verabschiedeten sie sich wieder und die beiden Kater schlichen weiter.
Am nächsten Freigelände rief eine Stimme von weit oben „Was macht ihr zwei den hier im Zoo? Dürft ihr denn überhaupt hier rein?“ Gismo schaute erschrocken nach oben und sah eine Giraffe über…

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