Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“

„Liebe hinter Klostermauern“ >

Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“ ist am 01.11.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7448-8973-5

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Ein Leben wie im Kloster? Wollte sie das wirklich? Das fragt sich Karla, die Heldin dieser Geschichte, als sie auf Drängen ihrer Eltern in eine Hauswirtschaftsschule gehen muss, die sich in einem Kloster befindet. Doch dort lernt sie Rebecca kennen und verliebt sich in die gleichaltrige Frau.

Kann das gut gehen oder verstößt sie damit zu sehr gegen die Konventionen des Klosters und der Welt? Bleibt sie alleine zurück oder findet sie doch noch ihr Glück?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/liebe-hinter-klostermauern-uwe-goeritz-9783744889735

Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744889734

Diese Online-Shops führen das Buch „Liebe hinter Klostermauern“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7448-8973-5

Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“ ist auch als eBook erhältlich:

Das eBook erscheint mit der ISBN 978-3-7460-2019-8 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.
Leseprobe:

„… Zusammen mit Karla stellte sie die Getränke kalt, bereitete die Häppchen und die Dekoration vor. Nach dem Mittag kam dann die Band und machte die letzten Tests. Die laute Musik war überall im Haus zu hören und beschleunigte den Puls aller Frauen hier, bis auf die Nonnen und die Direktorin, obwohl die sicher auch dadurch einen beschleunigten Herzschlag bekamen, nur eben aus einem anderen Grund wie die Schülerinnen.

Für 17:00 Uhr war der Einlas geplant und die beiden Gastgeberinnen hatten sich schon in ein heißes Partyoutfit geworfen. Es war nur noch Zeit für einen kleinen Schwatz mit den fünf Männern und schon sollte es losgehen. Beide begrüßten ihre Gäste an der Tür und gaben Getränke aus. Schnittchen wurden gereicht und Rebecca hielt eine kleine Ansprache, doch da hörte vermutlich nur die Direktorin zu, alle anderen schauten schon sehnsüchtig auf die fünf Männer, die, keine drei Meter von ihnen entfernt, neben der Bühne standen.

Blicke flogen hin und her und endlich konnte die Band auf die Bühne und der Tanz begann. Rebecca hatte natürlich mit dem Engagement der Band ihr Budget schon wieder bei weitem überzogen, aber das war ihr die Sache wert gewesen. Rebecca und Karla liefen mit Getränken und Häppchen durch die Reihen der tanzenden Frauen und verteilten ihre Gaben. Zu diesem Zeitpunkt hatte Rebecca ihre Prüfung schon lange mit der Bestnote abgeschlossen. Keiner der Nonnen und auch nicht der Direktorin war aufgefallen, dass zeitweise nur vier Männer spielten, manchmal auch nur drei, einer war praktisch immer gerade auf der Toilette. Seltsamerweise verschwanden da auch immer einige der tanzenden Frauen und kamen wenig später mit einem Strahlen im Gesicht zurück. Was da so im Dunkel der Flure passierte, das entzog sich der Beobachtung der Lehrerinnen.

Aber es hat eben keinen Sinn, die Leiter zum Hühnerstall zu verschließen, wenn man danach den Fuchs durch die Tür zu den Hühnern lässt. …“

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Mein Buch „Anna und der Kurfürst“

„Anna und der Kurfürst“

Mein Buch „Anna und der Kurfürst“ ist am 20.11.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN: 978-3-7448-8200-2

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

312 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Es ist das Jahr 1710. Nach einer abenteuerlichen und gefährlichen Reise erreicht die siebzehnjährige Gräfin Anna Maria von Hohenfeld die sächsische Hauptstadt Dresden, wo sie die Hochzeit der Schwester vorbereiten soll, doch sie verliebt sich ausgerechnet in den Bräutigam. Kann diese Liebe wahr werden? Und was hat der Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen damit zu tun?

Ein Abenteuer folgt dem Nächsten in der großen Stadt für die junge Gräfin vom Lande.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Anna und der Kurfürst“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/anna-und-der-kurfuerst-uwe-goeritz-9783744882002

Mein Buch „Anna und der Kurfürst“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744882004/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1511606840&sr=1-2&refinements=p_27%3AUwe+Goeritz

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7448-8200-2

Mein Buch „Anna und der Kurfürst“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Zwei Soldaten spannten ihre Pferde an und setzten sich auf den Kutschbock. Harald sah die Frau an „Ich muss meine Schwester finden.“ sagte sie „So?“ fragte er und zeigte auf den Mantel, unter dem sie ja nackt war. Sie schüttelte den Kopf und öffnete die Truhe, die hinten an der Kutsche angebracht war. Sie kramte ein paar Sachen heraus und sagte dann „Könnt ihr euch mal alle umdrehen?“ was auch alle Soldaten machten. Sie bildeten einen Kreis um die Frau, wobei sie mit dem Rücken zu ihr standen und so das Umziehen der Gräfin verdeckten. Harald konnte aus dem Augenwinkel ein paar Blicke erhaschen, aber er hatte sie ja schon im Wald im Evaskostüm gesehen.

Wenig später war sie umgezogen und fragte „Wer gibt mir sein Pferd?“ auf ein Zeichen des Offiziers brachte einer der Männer, ein Diener aus seinem Schloss, sein Pferd. „Haben sie Hunger, Gräfin?“ fragte der Offizier und gab der nickenden Frau etwas Brot und Wein. Die zwei Soldaten sowie der andere Diener würden die Kutsche und den verletzten Hund nach Dresden bringen. Harald besah sich diese kleine Truppe. Es blieben noch siebzehn Soldaten, die zusammen mit ihm, seinem Diener Georg und der Gräfin die Verfolgung der Räuber übernehmen würden. Nachdem sie fertig gegessen hatte, zog die Frau die Pistolen aus dem Sattelholster und es sah so aus, als wüsste sie, was sie da tat. Vermutlich war es nicht das erste Mal für sie, dass sie Waffen in der Hand hatte. Auch wenn sie sich vielleicht noch nicht so richtig daran erinnern konnte. Kurze Zeit später steckten die geladenen Pistolen wieder vor dem Sattel in den beiden Taschen. „Können wir?“ fragte die Frau und die Soldaten saßen auf. Die beiden toten Kutscher waren von den Soldaten schnell beerdigt worden.

Georg half zuerst der Gräfin und dann ihm auf das Pferd, dann saß der Diener auch auf und spornte die zwei Hunde zur Suche an. Aber rund um die Kutsche war alles zertrampelt. Keiner der Hunde konnte hier eine Spur finden. Georg ritt mit den Tieren in beide Richtungen und hatte etwas später eine Spur gefunden. Sie führte den Waldweg wieder zurück und nun brachen alle auf. Georg und die Hunde führten die Truppe an. Den Schluss bildete die Kutsche, die auf der Straße dann nach Dresden abbiegen würde. Die Gräfin und er blieben in der Mitte der Soldaten. Er sah ihr an, dass sie immer noch versuchte, sich an alles zu erinnern, daher zeigte er Anna noch einmal das Medaillon mit dem Bild der Schwester. In dem blanken Feld daneben konnte sich die Gräfin im Spiegel sehen und vielleicht würde ihr das mehr helfen.

Eines Abends erhielt sie eine Einladung von einer feinen Dame zu einem Maskenball. Der ein paar Tage später stadtfinden sollte. Eigentlich war das ein Ball wie jeder andere auch, nur eben mit Masken, aber wer wollte, der konnte auch eine Verkleidung wählen. Anna überlegte, welche Verkleidung wohl am besten zu ihr passen würde und ihr Blick fiel auf eine der Skulpturen in dem Saal. Es war eine griechische Göttin und vielleicht konnte sie auch so etwas tragen. Es war zwar etwas gewagter, aber es war ja ein Maskenball.

Daher stand sie am nächsten Tag eher auf und fuhr zu einem Geschäft mit Schneiderei am Markt, wo sie sich die Maße für das Kleid abnehmen ließ. Muster dafür gab es ja genug. Überall standen die Figuren herum, sogar direkt vor dem Geschäft auf dem Markt. An einem kleinen Brunnen stand eine Gruppe von marmornen Göttinnen. Sie wollte nur die kleine Änderung, dass sie nicht, wie die Statuen, barbusig sein wollte, sondern der Ausschnitt noch das wesentliche verdecken sollte. Die Schneiderin machte sich sofort an das Werk und schon am nächsten Tag konnte Anna das Kleid abholen. Es war ein weißer, luftiger Hauch von nicht viel Stoff. War es vielleicht doch zu gewagt gewesen und nicht so gut gewählt? Doch sie hatte sich entschieden es zu tragen. Der Stoff floss nur so um ihren Körper und ihre Figur wurde darin besonders gut betont.

Der Ball begann und es war zum Glück warm genug. Wie eine Göttin fühlte sie sich auch und jeder versuchte mit ihr in ein Gespräch zu kommen. Ob das daran lag, dass sie nur dieses dünne Kleid auf der nackten Haut trug, konnte sie nicht sagen, aber fast alle Männer wollten mit ihr tanzen. Mitten unter den Gästen sah Anna einen besonders großen Mann. Er näherte sich ihr und sie sah, dass er als Sonnengott verkleidet war. Nur einer hier konnte sich so etwas erlauben und als der Mann vor ihr stand machte sie einen besonders tiefen Knicks. Dass der Mann damit einen besonderen Einblick auf ihre Oberweite bekam, nahm sie dabei gern in Kauf. Sie sagte „Majestät.“ und der Kurfürst, denn um niemanden sonst handelte es sich, nickte ihr wohlwollend zu.

In dem Saal waren nur einige Menschen anwesend. Der Richter, sein Schreiber, ein paar Soldaten, der angeklagte Räuber und ein paar Menschen, von deren Funktion Sofie keine Ahnung hatte. Der Prozess begann wie erwartet, der Räuber, Hans wie er sich nannte, stritt alles ab, was mit Raub und Mord zu tun hatte. Die Aussage von Sofie war da auch nicht wirklich hilfreicher. Jedes Mal, wenn Sofie den Mann ansah lächelte dieser. Vermutlich rechnete er im Kopf schon die zu zahlende Geldstrafe aus, denn bei der würde es vermutlich bleiben. Auch die tränenreiche Schilderung ihrer Todesangst unter dem Baum ließ den Richter nicht wirklich weich werden und für sie stimmen.

So standen sie nur ein paar Schritte voneinander entfernt. Der Räuber und sein Opfer. Frech grinste er ihr in ihr Gesicht und Sofies Hals zog sich zusammen, so als ob die Schlinge noch darum gewesen wäre. Wenn ihnen nichts Besseres einfiel, so würde das Urteil wohl nicht zu ihren Gunsten ausfallen.

Sie blickte Harald von der Seite aus an, doch an seinem Gesichtsausdruck erkannte sie, dass auch er am Ende seiner Ratschläge war. Am Abend des Tages verkündete der Richter, dass er am nächsten Tag das Urteil fällen würde und ließ den Räuber wieder in das Gefängnis zurück bringen. Zu Sofies Entsetzen nun schon ohne Ketten. Das ließ nichts Gutes hoffen.

Verzweifelt flehte sie zu Gott, dass er ihr helfen möge. Dann machte sie sich zusammen mit Harald auf den Weg nach Hause. …“

Zen Adventskalender 2017 – Erstes Türchen

„Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.“

Altes Sprichwort aus Asien

Zitat 01.12.2017

„Im Traum sind die sechs Pfade der Illusion deutlich vorhanden. Doch nach dem Erwachen sind die vielen tausend Erscheinungformen vollkommen verschwunden.“

Yoka Daishi

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3921508150/zenguide-21

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