Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“

„Im Zeichen des Löwen“

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“ ist am 27.02.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de )

Die ISBN lautet: 978-3-7347-5911-6

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Die Geschichte spielt von 1147 bis 1163 im Volke der Sachsen in einem kleinen Dorf. Wolfgang und Heinrich kennen sich seit Kindertagen doch nun ist einer der Herzog und der andere ein Bauer. Kann ihre Freundschaft diese Kluft überbrücken? Wolfgang erwirbt sich in den vielen Kämpfen das Vertrauen seines Herzogs und darf das Banner mit dem Löwen im Kampf führen, doch der Kampf gegen das Volk der Slawen stellt diese Freundschaft auf immer neue Bewährungsproben. Kann Wolfgang, als halber Slawe, den Kampf gegen das Brudervolk mit seinem Gewissen vereinbaren? Zusammen mit Karl ist er als Oberhaupt für die Geschicke des Dorfes verantwortlich. Mit seiner Frau Gisela, seinen Bruder Siegfried und den anderen Bewohnern im Dorf bewältigt er die täglichen Herausforderungen des Lebens in einer Zeit als aus dem Dorf langsam eine kleine Stadt wird.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

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Das Buch „Im Zeichen des Löwen“ bei BoD …

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Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-7777-5 und wird zum Verkaufspreis von 2.49 EUR angeboten.

Leseporobe:

„… Die Führer des Heeres, so auch Heinrich, blieben beim König in Rom. Wolfgang und ein Teil seiner Männer wurden nun zur Bewachung mit nach Rom genommen. Nach der Einnahme der Stadt hatte Heinrich Wolfgang zu seinem Bannerträger gemacht. Bei allen offiziellen Auftritten, bei denen Heinrich sein Banner dabei haben musste, war nun auch Wolfgang dabei. Rom war einfach eine sehr schöne Stadt mit vielen großen Häusern und Kirchen. Diese alte Stadt mit den Ruinen längst vergangener Zeiten faszinierte Wolfgang. Wann immer es ging versuchte er sich diese Stadt anzuschauen. In den Wirtshäusern gab es roten, süßen Wein der nicht mit dem Wein zu vergleichen war, den er aus der Heimat kannte.

Zusammen mit dem Wein nahm Wolfgang aber auch den Unmut der Römer auf. Sie als Sachsen waren hier als Eroberer nicht willkommen und er hatte daher lieber immer sein Schwert dabei und einen kühlen Kopf. Ein zu viel des Weins hätte sonst für ihn gefährlich werden können. Nicht nur, dass er in einen der Flüsse gestürzt wäre, sondern auch die heimlich gezogenen Messer hinter seinem Rücken in der Schänke galt es im Auge zu behalten. So mancher unvorsichtige Kämpfer war schon für immer verschwunden und er wollte ja zu Frau und Kinder zurück. Vor einem Jahr war er mit seinem Bruder noch auf Handelsreise gewesen. „Was der wohl jetzt machte?“ fragte sich Wolfgang. Er hoffte noch vor dem Winter wieder zu Hause zu sein, aber jetzt war es gerade mal Sommer.

….

Danach saßen alle auf, um zum Lager zurück zu reiten. In den Straßen Roms war von ferne ein Tumult zu hören der immer lauter wurde je mehr sich der Zug vorwärts bewegte. Von einigen Häuserdächern wurden sie nun mit Steinen und verdorbenen Gemüse beworfen. Die Begleitung des Kaisers versuchte mit den Schildern so viele Wurfgeschosse wie möglich abzuwehren. Vor sich, an einer Toröffnung, sah Wolfgang nun, dass die Bewohner der Stadt eine Sperre über die Straße gebaut hatten, um den Zug aufzuhalten. Mit gezogenem Schwert stürzten Heinrich und Wolfgang nach vorn und schlugen ein paar bewaffnete Bürger zurück. Heinrich saß schnell vom Pferd ab und band die Straßensperre an ihrer beiden Pferde. Zusammen zogen sie die Balken aus dem Weg damit der Zug des Kaisers weiter konnte.

So schnell sie konnten verließen alle die Stadt und versammelten sich auf den Hügeln bei ihrem Lager. Im Lager wurde nun die Feier der Kaiserkrönung durchgeführt, die zu solch einer schmählichen Flucht aus Rom geführt hatte. Bereits wenige Tage später brach das Heer die Zelte ab und setzte sich wieder in Richtung Norden in Bewegung. Je näher sie den Bergen kamen umso froher wurde Wolfgang, denn er wusste ja, das hinter diesen Bergen seine Familie auf ihn wartete, die er nun schon fast ein Jahr lang nicht mehr gesehen hatte.

Sie kamen schnell voran und nahmen auch wieder denselben Weg über die Berge, nur diesmal in die andere Richtung. Vor dem Aufstieg dankten sie alle in der kleinen Kapelle, dass sie den Kriegszug unbeschadet überstanden hatten und sie beteten auch für eine sichere Überquerung der Berge. Als die einheimischen Führer eingetroffen waren zogen sie alle am Morgen los und gegen Abend schlugen sie auf der anderen Seite auf einer großen Lichtung ihr Lager auf. … „

 

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Mein Buch „In den finsteren Wäldern Sachsens“

„In den finsteren Wäldern Sachsens“

Mein Buch „In den finsteren Wäldern Sachsens“ ist am 29.09.2014 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7357-7982-3

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt von 764 bis 802 in den Völkern der Sachsen und Franken. Matthias, ein Franke, und Thorsten, ein Sachse, haben beide ihre Familien in den Sachsenkriegen verloren. Nach kämpfen gegeneinander werden sie Freunde und müssen sich den täglichen Anforderungen des Lebens stellen. Im Kontext des Krieges von Karl dem Großen gegen die Sachsen muss sich ihre Freundschaft bewähren wenn Frieden zwischen den Völkern herrschen soll.

Der Autor verwendet eine gehobene Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Detailreiche Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum.

Fazit:
Ein eindrucksvolles Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit des frühen Mittelalters entführt. Der Leser gewinnt Einblicke in das Innenleben der verschiedenen Figuren. Absolut lesenswert!“

Hier die Vorschau des Covers:

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mein Buch „In den finsteren Wäldern Sachsens“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7357-3290-3 und wird zum Verkaufspreis von 2.49 EUR angeboten.

 

 

Leseprobe:

„… Die Sachsen hatten durch die vielen Kämpfe der letzten Zeit nicht mehr so viele Krieger. Darum zogen nun auch die Frauen und Töchter der Krieger mit in den Kampf. Gundula hatte Thorsten diesmal zum Kampf begleitet und zusammen bereiteten sie sich im Lager für den nächsten Tag vor. Ihre drei Kinder hatte Gundula schweren Herzens bei ihrer Mutter im Dorf gelassen. An allen Ecken des Lagers wurden Schwerter geschliffen und Schilder vorbereitet. Im Lager waren ein paar hundert Männer aber ein paar tausend Frauen. Viele hatten ihre Männer oder Söhne im Kampf gegen die Franken verloren.

Sie waren wieder an den Externsteinen, wo damals Widukind sie auf den ersten Kampf eingeschworen hatte. Heute nun, viele Jahre und viele Kämpfe später, waren sie hier und hatten ihr Lager aufgeschlagen. Sie opferten ihren Göttern an dieser alten Kultstätte und baten um den Sieg in der Schlacht, so wie sie es damals gemacht hatten. Am Abend dieses Tages saßen viele am Feuer zusammen, sie redeten, sangen alte Lieder oder schwiegen einfach. Sie dachten an den nächsten Tag und einige riefen nun auch für sich ihre Götter um Hilfe an. Nach und nach zogen sich dann die Kämpfer und Kämpferinnen zurück in ihre Zelte, um noch etwas zu ruhen. Viele fanden aber keine Ruhe und verbrachten eine schlaflose Nacht.

Als am nächsten Morgen die Sonne aufging machten sich alle Sachsen bereit. Die Frauen wuschen sich in den kleinen Fluss ihre Haare und richteten ihre Kleider. Wenn sie heute nach Walhalla gehen würden, so wollten sie dort in ihren besten Sachen ankommen und gut aussehen. Als alle bereit waren setzte sich langsam der Zug in Bewegung und sie marschierten zum Feld hinüber. Es war ein bunter Haufen von Menschen und obwohl es zur Schlacht ging und vermutlich viele heute sterben würden herrschte eine ausgelassene Stimmung mit Lachen, Scherzen und Gesang.

Thorsten und Gundula waren zusammen Hand in Hand gegangen und hatten sich den ganzen Weg über ihre Zukunft und die kleine Familie unterhalten. Nach kurzer Zeit waren sie am Rand des Feldes angekommen. Der Wind wehte leicht und warm über das Feld und das kniehohe Gras bewegte sich in kleinen Wellen hin und her. Auf der anderen Seite des großen Feldes sahen sie schon das fränkische Heer, das schon aufmarschiert war und die Aufstellung eingenommen hatte. Sie sahen aus wie eine schwarze Mauer von Menschen und Pferden. Die sächsische Seite hingegen war bunt durch die Kleider der Frauen. Die Mitte des sächsischen Heeres bildeten die Frauen an welche sich rechts und links die Männer an der Seite anschlossen. Als das Heer sich aufgestellt hatte trat die Führerin der Frauen vor und wand sich an ihre Mitkämpferinnen.

Sie rief ihnen zu „Wenn wir heute siegen, so werden wir bis in alle Ewigkeit in den Liedern unseres Volkes leben und wenn wir heute sterben, so werden wir mit unseren Männern und Söhnen an der Tafel in Walhalla Platz nehmen und wieder vereint sein.“ Dann streifte sie ihr Oberteil ihrer Kleidung bis zu den Hüften herunter und rief „Last uns über die Franken herfallen, wie die Walküren in den alten Sagen unserer Vorfahren.“ Sie ergriff das Schwert das einst ihrem Mann gehört hatte und hob es zum Himmel. Alle Frauen taten es ihr nach, streiften ebenfalls ihre Oberteile ab und griffen zu den Waffen. …“

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“

„Das Schwert des Gladiators“

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ist am 29.11.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-9042-8

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt im Grenzgebiet zwischen römischen Reich und Germanien, sowie auch in Rom, in der Mitte des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung. Viele germanische Männer waren in dieser Zeit willkommene Verbündete und Kämpfer in den römischen Legionen.

Oft schon als Kinder von ihren Vätern zur Ausbildung nach Rom geschickt oder von den Römern als Geiseln genommen, lernten sie das Leben in der Zivilisation kennen und schätzen. Auch als Gladiatoren waren sie berühmt wegen ihres Körperbaues und ihrer Kraft.

Trotz der Annehmlichkeiten des Lebens in Rom entschlossen sich viele, wieder in die Heimat zurück zukehren. Denn auf der einen Seite hatten sie das freie Land der Stämme, in dem ein jeder gleich war, und auf der anderen Seite das römische Reich, das seine Stärke auch auf den Schultern von unfreien Sklaven aufbaute.

Der Leser wird in die Welt des römischen Kaiserreiches mit seinen Kämpfern, Bürgern, Händlern und Sklaven entführt.“


Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Das Schwert des Gladiators“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/das-schwert-des-gladiators/9783741290428.html

„Das Schwert des Gladiators“ bei Amazon:

https://www.amazon.de/Das-Schwert-Gladiators-Uwe-Goeritz/dp/3741290424?SubscriptionId=AKIAIWBZRQIIPF7IKQPA

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http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741290428

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-0726-7 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Auf der anderen Seite der Arena öffnete sich das Tor und zwei Gladiatoren betraten das Rund. Sie blieben in der Mitte stehen und grüßten mit erhobenem Schwert das jubelnde Publikum, dann öffnete sich das Gitter vor Siegfried und die beiden gingen ebenfalls zur Mitte.

Auch ihnen jubelte das Publikum zu. Es sollte einer der seltenen Gruppenkämpfe werden. Zwei gegen Zwei. Der Sprecher stellte jeden der Kämpfer vor, dann rief er zum Kampf und die Kämpfer wendeten sich einander zu. In geduckter, sprungbereiter Haltung umkreisten sie sich. Immer auch auf den anderen Feind und den Partner achtend. Wer würde wohl den ersten Schlag ansetzen? Es war Markus, der sich auf seinen Gegner stürzte und ihn mit Hieben eindeckte.

Taumelnd wich der Feind zurück und wurde von der Menge ausgebuht. Schnell stellte er sich wieder dem Kampf, doch Markus konnte er nicht lange widerstehen. Inzwischen hatte sich auch Siegfried auf seinen Gegner gestürzt, der aber seinem Hieb besser standhielt. Eine Reihe von Hieben traf Siegfrieds Schild und auch der Schild des Feindes musste vielen Hieben standhalten. Siegfried machte einen Schritt zurück, ließ sein Schild fallen, machte eine Rolle vorwärts und traf den verdutzt da stehenden Feind von der Seite, an dessen Schild vorbei, direkt mit dem Schwert ins Herz. Ohne einen Laut kippte der Mann um und die Zuschauer waren einen Moment still, bevor sie in Jubel ausbrachen.

Als sich Siegfried nach seinem Schild umdrehte, wollte der andere Feind diese Unachtsamkeit des Mannes ausnutzen, doch da streckte ihn Markus mit einem gezielten Hieb nieder. Die beiden Sieger hielten ihre Schwerter hoch, auch um dem Publikum die von Blut beschmierten Klingen zu zeigen. Zwei weiß gekleidete, junge Frauen kamen in die Mitte der Arena und übergaben je einen Ölzweig an Markus und Siegfried, als Zeichen des Sieges. Später würden die beiden Gladiatoren noch eine kleine Summe in Münzen erhalten, wenn sie der Herr ihnen nicht wieder vorenthielt.

Siegfried hielt nun den Ölzweig hoch und wendete sich dem Ausgang zu. Gemeinsam, so wie sie die Arena zuvor betreten hatten, verließen die Kämpfer die Arena wieder. Markus und Siegfried auf ihren Füßen und die anderen beiden, von ein paar Sklaven an ihren Füßen gezogen, in die andere Richtung. Das Dunkel der Gänge hüllte sie alle wieder ein und andere Kämpfer betraten die Arena für den nächsten Kampf.

Am Abend dieses Tages, nachdem alle Überlebenden wieder in ihren Zellen waren, wurde Siegfrieds Zelle vom Trainer erneut geöffnet. Die Herrin betrat seine Zelle und der Mann verschloss die Tür hinter ihr wieder. Die Frau löste ihren Gürtel und zog sich die lange Tunika über den Kopf. Sie trug weder das bei den vornehmen Damen benutzte Brust- noch das Hüfttuch und war damit vollkommen nackt. Siegfried wusste, was sie wollte. Nach den siegreichen Kämpfen ließ der Trainer oft Frauen zu den Gladiatoren. Die Frauen liebten die Nähe der siegreichen Männer, der Trainer verdiente ein paar Denare extra und die Männer hatten ihren Spaß.

Nun wollte anscheinend auch die Herrin die Gunst der Stunde und die Abwesenheit ihres Gemahls nutzen. Siegfried blieb einfach auf seinem Hocker sitzen, musterte sie von oben bis unten, dachte an seine Laetitia und schüttelte ablehnend den Kopf. Nicht verstehend machte die Frau einen Schritt auf ihn zu, doch er sagte laut und bestimmt „Nein!“ Sie drehte sich um, nahm ihre Kleidung und rief nach dem Trainer. Beim Verlassen der Zelle, die der gerufene Mann gerade wieder aufschloss, drehte sie sich noch einmal um „Das wird dir noch leidtun.“ presste sie ärgerlich durch die Zähne.

Siegfried hörte wie eine andere Zelle geöffnet wurde und kurz darauf hörte er die Frau stöhnen. Ein anderer Gladiator war nicht so abweisend gewesen. …“

Mein Buch „Im Schein der Hexenfeuer“

„Im Schein der Hexenfeuer“

Mein Buch „Im Schein der Hexenfeuer“ ist am 22.06.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7347-7925-1

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm


Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte handelt in den Jahren 1630 bis 1650 in einer kleinen Stadt in Sachsen. Johanna hat in den Wirren des dreißigjährigen Krieges schon zweimal ihre Familie verloren.

Als Frau eines Kaufmannes gerät sie in einen Hexenprozess, den sie nur mit viel Glück und der Hilfe ihres Mannes überlebt. Nach diesem Prozess  arbeitet sie weiter mit Kräutern und versucht den Menschen zu helfen, so gut sie es kann.

Im alltäglichen Leben werden ihre Fähigkeiten immer wieder gefordert und sie muss jeden Tag beweisen, dass sie eine starke Frau ist.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Im Schein der Hexenfeuer“ bei BoD:
https://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/im-schein-der-hexenfeuer/9783734779251.html

„Im Schein der Hexenfeuer“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Im-Schein-Hexenfeuer-Uwe-Goeritz/dp/3734779251/ref=sr_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1435137276&sr=1-8

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Mein Buch „Im Schein der Hexenfeuer“ ist auch als E-Book erhältlich:


Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7392-5483-8. Es wird zum Verkaufspreis von 2.49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

“ … Siegfried war eine Woche unterwegs als am frühen Morgen, die Sonne ging gerade auf, an den Eingang des Hauses geklopft wurde. Die Magd, die Küchendienst hatte und damit als erste mit der Arbeit begann, öffnete die Tür und wurde sofort von vielen Bewaffneten zur Seite gestoßen. Zwanzig Soldaten der Stadtwache stürmten in das Haus hinein.

Johanna saß im Nachthemd an der Wiege ihres jüngsten Kindes und stillte die Kleine gerade, als die Soldaten in ihr Zimmer gestürmt kamen. Sie legte die Kleine zurück und wollte wissen was die Soldaten hier wollten doch ohne ein Wort wurden ihr die Hände auf dem Rücken gefesselt und sie wurde aus dem Zimmer gezerrt.

Johanna konnte nur noch der Küchenmagd zurufen „Kümmere dich um die Kinder.“ Als sie schon auf der Straße stand. Auf einem offenen Wagen saßen schon Mathilde und Jutta, beide ebenfalls in ihren weißen Nachthemden und beide ebenfalls gefesselt. Johanna wurde nach oben geschoben und als sie fragen wollte was den los sein wurde ihr sofort befohlen zu schweigen.

Der Wagen setzte sich in Bewegung. Die Soldaten folgten zuerst zu Fuß und später dann auf Pferden. Immer noch im Nachthemd passierten die drei Frauen auf dem Wagen stehend, gefesselt das Stadttor und fuhren schweigend die Straße entlang die zum nächstgrößeren Ort führte.

Den ganzen langen Weg machte sich Johanna Gedanken. Was wollen die von mir? Von uns? Was wird aus meinen Kindern? Werde ich sie jemals wieder sehen? Der Weg wurde immer länger und der Wagen konnte nicht so schnell fahren. Für die Strecke die Johanna sonst mit dem Pferd in einer Stunde geritten war brauchten sie auf dem Wagen drei Stunden.

Johanna sah die Angst in Juttas Augen und zu gern hätte sie die Frau beruhigt, aber sie durfte nicht sprechen und sie wusste auch nicht was werden sollte oder was jetzt passieren würde. Einzig, dass die drei im Nachthemd durch die Gegend gefahren wurden machte auch ihr schon Angst. Das konnte nichts Gutes bedeuten. … „

Mein Buch „Die römische Münze“

„Die römische Münze“

Mein Buch „Die römische Münze“ ist am 19.02.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7392-1843-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte handelt in der Mitte des erste Jahrhunderts. Sie zeigt das Leben in einer Zeit der Annäherung zwischen Römern und Germanen. In einer Epoche die, nach dem Sieg der Germanen über die Römer in der Varusschlacht, zuvor von Misstrauen der beiden Völker untereinander geprägt war. Das beginnende römische Kaiserreich wollte, wenn sie Germanien schon nicht besetzen konnten, wenigstens ihre Steuern und Handelswaren aus den Wäldern erhalten.

Viele Germanen waren aber auch willkommene Verbündete und Kämpfer in den Legionen der römischen Armee. Oft schon als Kinder von den Römern als Geiseln genommen lernten sie das Leben in der Zivilisation kennen und schätzen. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Armeedienst wurden viele römische Bürger oder trieben Handel zwischen dem römischen Reich und den germanischen Stämmen des Nordens.

Zwei Menschen aus Kulturen, wie sie anders nicht sein könnten, treffen aufeinander. Karl, der Krieger und Händler aus den Wäldern des Nordens, und Amara, eine nubische Sklavin, finden sich in einer römischen Stadt, um ihren gemeinsamen Weg zusammen zu gehen.

Dies ist eine Liebesgeschichte vor dem historischen Hintergrund des Handels und der Gefahren des Weges aus dem Norden in das römischen Reich und wieder zurück. Der Leser wird in die Welten der Sklaven und der nordischen Händler entführt. “

Hier die Vorschau des Buchcovers:

 

Mein Buch „Die römische Münze“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-3287-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Karl legte sich auf sein Bett und dachte über den Tag nach. War es richtig gewesen Amara zu kaufen? Es war eine ganze Menge Geld, die er so ausgegeben hatte, doch er hatte das Geld nicht verloren sondern nur eingetauscht. Was war schon Geld, wenn es um einen Menschen ging. Er wollte gerade das Licht löschen, als er sah, dass seine Zimmertür sich leise öffnete. Amara trat in den Raum und verschloss die Tür hinter sich. Sie stand unschlüssig in dem Raum und schaute ihn an. Das Funkeln war wieder in ihren Augen zu sehen oder spiegelte sich nur das Licht der Öllampe darin? Sie löste die Spange, die ihr Kleid zusammen hielt und der Stoff fiel zu Boden. Nackt kam sie auf ihn zu.

Die Sonnenstrahlen, die durch sein Fenster fielen weckten Karl und auch Amara räkelte sich in seinem Arm. Er schaute auf diese Frau, die ihm in dieser Nacht so viel Freude geschenkt hatte. Sie stand auf und ging zu dem Tisch an der Wand. Amara nahm den kleinen Holzbottich und stellte ihn auf den Tisch. Aus einem Krug goss sie Wasser hinein und begann sich zu waschen. Erst jetzt im Licht der Sonne konnte er sie sich richtig anschauen. Ihr Körper war wohlgeformt und genauso schlank, wie es schon das dünne Kleid hatte vermuten lassen. An der linken Hüfte hatte sie eine kleine Narbe, die aber nur an der anderen Farbe der Haut an dieser Stelle zu erkennen war.

Bei ihrem Anblick fasste Karl einen Entschluss. Er stützte sich im Bett auf und fragte sie „Willst du meine Frau werden?“ Sie fuhr herum und stieß dabei den Bottich vom Tisch. Polternd fiel er zu Boden und verschüttete das Wasser vor ihren Füßen. Sie sah ihn mit großen, dunklen Augen an. Das Sonnenlicht ließ sie blinzeln. Für einen Moment stand sie einfach nur da und war zu keine Regung fähig. Nach nur einer Nacht fragte er sie dies schon? Schließlich sagte sie leise „Ja.“

Karl stand auf, hob den Bottich auf und küsste sie. Er goss ihr neues Wasser ein und sie begann sich wieder zu waschen. Karl hob das Kleid auf, das sie an der Tür hatte liegen lassen und gab es ihr. „Wir brauchen noch ein paar Kleider für dich.“ sagte er. Als sie sich anzog, begann er sich zu waschen. Amara schaute dem Spiel seiner Muskeln zu. Das Wasser ließ seinen Körper glänzen. Mit einem Tuch trat sie an ihn heran und wollte ihn abtrocknen, doch er nahm ihr das Tuch aus der Hand.

„Du bist keine Sklavin mehr.“ sagte er erneut, während er sich selbst abtrocknete. „Wir sind jetzt gleich.“ erklärte er weiter und sah an ihrem fragenden Blick, dass sie das nicht verstand. „In meinem Land ist das so. Männer und Frauen sind frei. Wir arbeiten zusammen, wir leben zusammen und jeder hat dieselben Rechte.“ Sie nickte verstehend. „Da muss ich noch viel lernen.“ sagte Amara mit einem dankbaren Ton in ihrer Stimme. „Und jetzt gehen wir erst mal was essen. Danach holen wir auf dem Markt was für dich zum anziehen. Es wird eine lange Reise und du hast nur ein Kleid.“ Sie nickte dankbar und strahlte ihn an.

Wenig später waren sie wieder auf dem Markt, auf dem Karl sie am Tag zuvor aus der Sklaverei frei gekauft hatte. Amara machte einen großen Bogen um die Bühne, auf der auch an diesem Tag wieder Sklaven gehandelt wurden. An einem der Stände blieb Karl stehen und zeigte auf die Kleider. „Suche dir was Schönes aus. Ich bin gleich zurück.“ sagte er und ging an einen anderen Stand. Sie schaute auf all die schönen Kleider, die auf dem Stand lagen. Was sollte sie sich aussuchen? Karl hatte gesagt, dass es eine lange Reise sei, also suchte sie sich Kleider aus, die sie bei einer Reise tragen konnte. …“

Mein Buch „Die Räubermühle“

„Die Räubermühle“

Mein Buch „Die Räubermühle“ ist am 30.05.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-8482-0893-7

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

112 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm


Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen in den Jahren des dreißigjährigen Krieges. Von 1631 bis 1648 wütete auch in Sachsen der blutigste Krieg, den die Menschheit bis dahin gesehen hatte. Bis zu 80 Prozent der Bevölkerung kamen durch Not, Krankheiten, Hunger, Gewalt und Krieg ums Leben. Ganze Landstriche wurden entvölkert und niedergebrannt. Diese Erinnerungen haben sich tief in das kollektive Unterbewusstsein eingebrannt.

Dies ist die Geschichte von einer kleinen Gruppe Männer, die auf der Flucht aus dem Heer nicht, wie alle anderen marodierend und raubend umherziehen wollten, sondern die erkannt haben, wem sie helfen wollen und von wem sie es nehmen sollen. Traumatisiert durch die Ereignisse des Sterbens und Tötens wollen sie der Gewalt ein Ende setzen. Doch wie? In einer Zeit der Gewalt kann selbst der friedfertigste nicht ganz auf Gewalt verzichten.

Durch die Nutzung des Aberglaubens der Bevölkerung gelingt es ihnen unerkannt in einer Mühle Unterschlupf zu finden. In diesem neuen Buch wird der Leser in die Zeit der Umbruches entführt, eine Zeit in der die Ritter nicht mehr den Ton angeben und ein erstarkendes Volk langsam beginnt sich auf sich selbst zu besinnen und sein Glück selbst in die Hand nimmt.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Die Räubermühle“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-5725-4 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Neben sich auf der Bank breitete er ein Tuch aus und legte alles was er brauchte darauf. Ein Beutel mit Pulver, ein Beutel mit Kugeln, das Pulvermaß und den Ladestock. Er kontrollierte den Mechanismus jeder Pistole. Ein Versagen konnte er sich im Kampf nicht leisten. Sorgfältig wurde alles begutachtet und ein paar Schrauben nachgezogen. Ein loses Messingteil befestigte er mit einem kleinen Hammer und ein paar Schlägen.

Die Unteroffiziere schauten sich wortlos an und nickten. Sie kannten Hans, und wenn der seine Pistolen säuberte, war das ein Zeichen für einen bevorstehenden Kampf. Hans wischte die Pistolen mit einem Lappen ab und polierte die Messingteile. Er lud die Pistolen sorgfältig und zog mit dem Schlüssel die Radschlösser auf. Zum Schluss verstaute er die Pistolen wieder in den Holstern. Danach schliff er das Schwert mit einem Schleifstein. Karl setzte sich neben ihn und Hans stellte kurz seine Arbeit ein. Er schaut auf und sah den Mann an.

„Morgen früh geht es los. Wir ziehen in die Schlacht gegen die Schweden.“ sagte Hans und Karl nickte „Das hatte ich schon vermutet.“ sagte er und zeigte auf den Schleifstein in der Hand des Offiziers. „Sag allen Bescheid und gib Bier aus.“ sagte Hans und der Unteroffizier stand auf. Karl ging zu den anderen Unteroffizieren und zusammen kontrollierten sie ihre Männer. Anschließend gaben sie noch Bier für alle aus. Die Marketenderinnen brachten es mit einem Karren zu den Männern, nachdem einer der Unteroffiziere sie geholt hatte. Heute bezahlte Hans aus seinem Beutel mit ein paar Münzen, die er Karl in die Hand gedrückt hatte.

Hans prüfte die Schärfe des Schwertes und hielt es so, dass sich die Sonne darin spiegelte. Er war damit zufrieden und verstaute das fertig geschärfte Schwert in seinem Zelt. Als die Dämmerung einbrach legte sich Hans auf sein Bett, konnte aber bis zum Morgen nicht einschlafen. Noch vor Sonnenaufgang stand er, mit seinem Brustpanzer und dem Schwert an seiner Seite, bei seinem Pferd. Er fuhr ihm über den Kopf und nahm die Zügel in die Hand.

Auf ein Hornsignal hin setzte sich das Heer langsam in Bewegung. Von der anderen Seite bewegte sich das schwedische Heer auf sie zu. Die Staubwolken der marschierenden Truppen zogen über das Feld. Bald schon waren nur noch die Spitzen der Fahnen zu sehen, die aus dem Staub ragten und Orientierungspunkte für Freund und Feind waren. Die Hin und Her reitenden Reiter beider Armeen sorgten für noch mehr Staub in der Luft.

In einem Abstand von etwa hundert Metern blieben die Heere stehen und beschossen sich mit Musketen und Kanonen, mit mehr oder weniger Erfolg. Der Pulverdampf vermischte sich mit dem Staub und verstärkte die stinkende Wolke. Reiterei griff sich nun gegenseitig an und zog sich wieder zurück, bis das kaiserliche Heer zum Angriff ansetzte, ohne dass irgendjemand etwas sah. Einfach in Richtung der feindlichen Fahnen.

Mit dem Schwert in der Hand ritt Hans an der Seite und alle liefen so schnell nach vorn, wie sie konnten. Vor sich sah der Offizier die schwedischen Linien immer näher kommen. Immer deutlicher konnte er die einzelnen Menschen vor sich sehen. Söldner, genau solche wie die, die neben ihm liefen. Die Spießträger senkten die Spieße und wie ein Igel liefen sie weiter nach vorn. Sie rannten auf eine Gruppe von Schützen zu, die in schneller Folge ihre Musketen abschossen.

Durch den sich verziehenden Pulverdampf und Staub sah Hans keine zehn Meter vor sich einen Schützen, der auf ihn zielte. Der Offizier riss das Schwert nach vorn. Er sah wie sich der Hahn mit der brennenden Lunte senkte. Ganz langsam kam ihm das vor. Er schaute genau in den Lauf vor sich. Die Öffnung sah riesengroß aus. Der Blitz kam von vorn und Hans sah das zersplitternde Schwert, direkt vor sich, das von der Kugel getroffen worden war, dann spürte er wie die Kugel seinen Brustpanzer in der Mitte durchschlug und ihn nach hinten vom Pferd riss. „Das war es jetzt wohl.“ dachte Hans, im Gras liegend, bevor ihm schwarz vor Augen wurde. …“

Mein Buch „Der russische Dolch“

„Der russische Dolch“

Mein Buch „Der russische Dolch“ ist am 25.08.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-3828-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen in den Jahren des Napoleonischen Krieges in Europa. Diese Geschichte handelt von der Freundschaft zweier Männer in den Jahren 1800 bis 1815. Peter, ein Sachse, und Pjotr, ein Russe, treffen sich in der Kindheit und begegnen sich im großen Krieg Napoleons gegen Russland 1812 wieder.

In diesem Krieg, den Napoleon gegen ein ganzes Volk führte, stehen sie auf unterschiedlichen Seiten der Kämpfe. Ein Sommer und ein Winter, mit einem Krieg, der sich tief in die Erinnerung der europäischen Völker eingebrannt hat. Durch Not, Krankheiten, Hunger, Gewalt und Krieg wurden ganze Landstriche in Russland entvölkert sowie niedergebrannt. Millionen Menschen auf beiden Seiten starben.

Dies ist die Geschichte von einer ungewöhnlichen Freundschaft, die durch den Krieg auf eine harte Probe gestellt wird. Traumatisiert durch die Ereignisse des Sterbens und Tötens versuchen sie beide dennoch Menschen zu bleiben, in einer Zeit, in der ein Menschenleben nicht viel wert war.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Der russische Dolch“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/der-russische-dolch/9783741238284.html

„Der russische Dolch“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/russische-Dolch-Uwe-Goeritz/dp/3741238287

Diese Online-Shops führen mein Buch „Der russische Dolch“ ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741238284

Mein Buch „Der russische Dolch“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-7809-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Der Jagderfolg hatte ihn wieder so weit zu Bewusstsein zurückgebracht, das er nun aufmerksamer durch den Schnee lief. Er bemerkte, dass bei einigen der Gefallenen die Arme oder Beine fehlten und die sauber abgenagten Knochen nicht weit davon entfernt lagen. Wilde Tiere konnten es nicht gewesen sein, die hätten mehr als nur diese Körperteile abgenagt. Mit Erschrecken realisierte er, dass vermutlich Menschen ihre eigenen Kameraden gegessen hatten, so groß musste der Hunger gewesen sein.

Auch abgenagte Pferdegerippe lagen an den Seiten des Weges und Peter war sich nicht ganz sicher, ob es Pferde des Vormarsches, oder des Rückzuges gewesen waren, die hier säuberlich abgenagt worden waren. Am Abend legte sich Peter in eine Schneekuhle und schlief so, dick in seinen Mantel eingewickelt bis zum nächsten Morgen durch. In der Nacht war etwas Schnee über ihn geweht worden, der ihn zusätzlich wärmte.

Nachdem es wieder hell genug war, machte er sich auf den einsamen Weg. Er folgte der Spur des Todes und fühlte sich, als ob er das letzte lebende Wesen auf diesem Planeten wäre. Der Frost zwackte ihn in die Nase und Schnee verklebte seinen langen Bart, der schon bald gefroren war. Mühsam stapfte er durch den Schnee. Fuß vor Fuß gesetzt brachte er Schritt für Schritt mehr Abstand zwischen sich und Moskau und verringerte so den Abstand zur Heimat.

Er nahm wieder den Weg auf, der sich auch hinter dem Fluss fortsetzte. Noch viel vorsichtiger als bisher bewegte er sich durch die Ebene, die manchmal durch kleine Wäldchen unterbrochen war. Den Kosaken wollte er nicht in die Hände fallen. Als er an einem der toten Pferde vorbei kam, meldete sich sein Magen. Wie ein Wolf knurrte er ihn an. Peter schob den Schnee zur Seite und fand noch ein großes Stück Fleisch an einem der Knochen. Mühsam schnitt er es mit dem Messer ab, was nicht so einfach war, weil das Fleisch vollkommen gefroren war. Ein paar Mal rutschte er mit dem Messer ab, bevor er das etwas zwei Pfund schwere Stück in der Hand hatte.

Peter schob sich das Fleisch unter die Jacke, um es am Körper aufzutauen. Der Eisblock ließ ihn frösteln, aber wenn er essen wollte, musste er das so machen. Ein Feuer hätte ihn sofort verraten und die Verfolger auf seine Spur gebracht. Vor ihm machte der Weg einen Knick um einen kleinen Hügel. Als er um die Biegung sah, bemerkte er zwei Soldaten, die eine der Leichen am Wegesrand durchsuchten. Die Soldaten hatten ihn ebenfalls bemerkt. Keine zehn Schritte trennten sie voneinander. Mit gezogenem Messer lief Peter schreiend auf die Beiden los und sah nur noch das aufblitzen einer Pistole. Ein Schlag gegen die Schulter ließ ihn zusammen brechen. Im Fallen sah er die beiden Soldaten mit Schwertern auf sich zukommen. …“

Mein Buch „Kaperfahrt gegen die Hanse“

„Kaperfahrt gegen die Hanse“

Mein Buch „Kaperfahrt gegen die Hanse“ ist am 24.08.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-2392-5

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Norddeutschland, Ende des 12 Jahrhunderts. Diese Geschichte handelt von 1160 bis 1200 zu Beginn der Hanse in einem kleinen Dorf an den Ufern der Ostsee. Eine kleine Gruppe von Fischern beginnt einen Kampf gegen die Übermächtig erscheinende Verbindung zwischen Kaufleuten der Hanse und den lokalen Fürsten.

Immer schlimmer werden sie ausgepresst, damit ihr Fürst Handel treiben kann. Unter Ausnutzung des Aberglaubens der Seemänner gelingt es ihnen, einen Teil des erpressten Eigentums zurück zu holen und unter der Bevölkerung zu verteilen.

Wie lange können sie aber der übermächtigen Allianz und der Macht des neuen Städtebundes widerstehen? “

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Kaperfahrt gegen die Hanse“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/kaperfahrt-gegen-die-hanse/9783738623925.html

„Kaperfahrt gegen die Hanse“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Kaperfahrt-gegen-die-Hanse-Goeritz/dp/3738623922

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783738623925

Mein Buch „Kaperfahrt gegen die Hanse“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7392-5854-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… In der Nacht versammelten sich alle Verschwörer an Heins Boot, dass er am Anleger ganz vorn festgemacht hatte, so dass er nicht an anderen Booten vorbei musste. Sie hatten sich mit Ruß schwarz geschmiert und waren halbnackt. Die kleinen Hörner, die Andreas auch noch rot angemalt hatte, hatten sie mit Bändern an ihren Köpfen befestigt. wenn sie sich gegenseitig an schauten, erschraken sie selber fast voreinander. Sie sahen aus wie Teufel aus der Hölle und sie stiegen in das Boot. Ab jetzt gab es kein zurück mehr, nun fiel auch die Anspannung von ihnen ab, ein jeder konzentrierte sich auf seine Aufgabe. Maria ging zum Strand hinunter und zündete das kleine Feuer an, an das sie sich setzte und das als Leuchtfeuer für die Fischer zur Orientierung bei der Rückfahrt zum Anleger dienen sollte.

Leise ruderten die sechs Männer los, auf die Kogge zu, die sich dunkel gegen den Horizont abzeichnete. Sie blieben eine kleine Strecke, etwa drei Schiffslängen, vor der Kogge liegen. Hein und Andreas glitten leise ins Wasser und schwammen vorsichtig und ohne einen Laut zur Kogge hinüber. Die Messer hatten sie zwischen die Zähne genommen. An der Kogge angelangt kletterten sie das Ankertau vorsichtig hinauf. Andreas rutschte kurz ab, aber ohne einen laut fing er sich wieder. „Das hatte sie nicht geübt.“ dachte er sich. Nacheinander gingen sie auf das Deck, Hein schlich nach hinten und Andreas verschloss vorn die Tür zur Kabine der Mannschaft. Zusammen gingen sie dann zur Ruderplattform am Heck und stiegen leise die Treppe an der Seite hinauf.

Als der Wachposten die beiden Teufel vor sich sah wurde er kreidebleich, das konnte man sogar im Mondlicht sehen, kein Wort entfuhr ihm vor Schreck. Er ging auf die Knie und betete ohne ein Wort, zitternd für seine Seele. Hein knebelte und fesselte ihn, dann winkten sie das Boot zu sich heran. Als das Fischerboot mit einem dumpfen Laut an die Kogge stieß öffnete sich die Tür der Kabine am Heck. An diese Tür hatten die beiden nicht gedacht, erschrocken schauten sich Hein und Andreas an, dann gingen sie an die vordere Kante der Plattform, an der eine kleine Reling angebracht war. Sie schauten nach unten auf das Deck. Der Kapitän kam unter ihnen, nur mit einer Unterhose bekleidet, schlaftrunken aus seiner Kabine auf das Deck gelaufen um das Geräusch zu erkunden. Er drehte sich zum Ruder um, schaute zum Heck um die Wache zu rufen und sah die beiden Teufel die gerade vor ihm von der Plattform sprangen. … „

Mein Buch „Der Gefolgsmann des Königs“

„Der Gefolgsmann des Königs“

Mein Buch „Der Gefolgsmann des Königs“ ist am 01.08.2014 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7357-2281-2

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Die Geschichte spielt um das Jahr 950 im Volke der Sachsen in der Nähe des heutigen Magdeburg. Berthold ist als Oberhaupt nach dem Tod seines Vaters für die Geschicke des Dorfes verantwortlich. Zusammen mit seiner Frau Johanna, seinen Brüdern, seiner Heilkundigen Schwester Edith und den anderen Bewohnern im Dorf bewältigt er die täglichen Herausforderungen des Lebens in einer Zeit in der das Christentum und die Einigkeit des deutschen Volkes noch ganz am Anfang stehen. Als König Otto zum Kampf gegen die Ungarn ruft, werden Berthold und die Seinen auf eine harte Probe gestellt.

Der Autor verwendet eine gehobene Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Detailreiche Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum.

Fazit:
Ein eindrucksvolles Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit des Mittelalters entführt. Der Leser gewinnt Einblicke in das Innenleben der verschiedenen Figuren. Absolut lesenswert!“

Hier die Vorschau des Covers:

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier ist der Link zum Bestellformular bei Amazon …

Das Buch „Der Gefolgsmann des Königs“ bei BoD …

Diese Onlineshops führen mein Buch ebenfalls …

Mein Buch „Der Gefolgsmann des Königs“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7357-4914-7 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Bertholds Männer legten bereits in der Nacht ihre Ausrüstung an. Diese bestand aus einem Mantel aus dicker Wolle, darüber einer aus stabilen, dicken Leder und darüber das Kettenhemd aus miteinander verbundenen Ringen. Das Kettenhemd sollte Pfeile und Schläge aufhalten, die darunter liegenden Mäntel sollten die Schläge abfangen. Der einzige Nachteil war, das es darunter sehr warm wurde und es war gerade Mitte August. Ihre Bewaffnung bildete ein mehr als Mannshoher Speer aus Eschenholz mit einer eisernen Klinge an der Spitze. Sie war mehr als fünfzehn Zentimeter lang und zweischneidig. Berthold und die Männer im Dorf hatten geübt damit zu werfen oder im Reiten als Lanze zu verwenden. Sie hatten ihre Kurzschwerter, die Sax, bei sich und schützten sich mit einem Helm sowie einem runden Schild mit einem Metallbeschlag in der Mitte zum Schutz der Hand. Die schweren Reiter aus dem Gefolge des Königs hatten lange, sehr scharfe Schwerter bei sich, ihre Rüstung war auch dicker als die der leichten Reiterei, zu welcher auch Berthold und seine Männer gehörten.

Als der Morgen anbrach ließ König Otto das gesamte Heer antreten und sie hielten einen gemeinsamen Gottesdienst ab. Dabei erinnert er sie an ihren Treueschwur und hielt die heilige Lanze hoch. Im inneren der Lanze befand sich ein Nagel vom Kreuze Cristi und mit dieser Lanze war Gott selbst an ihrer Seite. Alle jubelten ihm zu und waren voller Zuversicht.

Die Heerführer teilten die Ordnung ein und ließen das Heer, insgesamt waren es 10.000 Kämpfer, antreten. Die ersten vier Blöcke zogen in Richtung Schlachtfeld. Die ersten drei waren Bayern und ihnen folgte ein Block Franken. Sie zogen durch eine Schneise im Wald voran, so dass sie an den Seiten durch das Unterholz vor den Reitern der Ungarn geschützt waren. Den fünften Block sollten sie, die Sachsen, bilden. Vorn ritten tausend schwere Panzerreiter, die sogenannte Legio Regia, danach kam der König mit fünfhundert Mann seiner Begleitung und daran schlossen sich noch fünfhundert leicht Reiter an. Unter ihnen war auch Berthold mit seiner Abteilung die den Schluss dieses Blockes bildete.

Hinter ihnen waren zwei Blöcke Schwaben, dann der gesamte Tross mit den Wagen und den Abschluss des Zuges bildeten tausend Reiter aus Böhmen.

Nachdem sie eine Weile durch den Wald gezogen waren hörte Berthold hinter sich Schlachtlärm. Die leichten ungarischen Reiter hatten angefangen von hinten den Zug anzugreifen. Berthold befahl seinen Männern sofort die Pferde zu wenden und in Abwehrposition zu gehen. Schilde und Speere gesenkt und bereit warteten die fünfhundert leichten sächsischen Reiter in drei Reihen auf den Feind. Der vordere Teil hatte noch nichts vom Kampf mitbekommen so das Berthold Friedrich als Melder zum König vor schickte. …“

Mein Buch „Frauenwege und Hexenpfade“

„Frauenwege und Hexenpfade“

Mein Buch „Frauenwege und Hexenpfade“ ist am 27.06.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN: 978-3-7448-3364-6

Altersfreigabe: ab 16 Jahre

Seiten: 116

Hier dazu der Klappentext:

„Anfang des 14. Jahrhunderts brach über Europa eine kleine und viele hundert Jahre anhaltende Kaltzeit herein. Nach den warmen Jahrhunderten zuvor kam nun eine Zeit des Hungers und der Unwetter. Unruhen und Krankheiten dezimierten die Bevölkerung Mitteleuropas in einem nie zuvor gekanntem Maße.

Diese Geschichte handelt in der Zeit von 1321 bis 1337 und erzählt vom harten Wege dreier unterschiedlicher Frauen. Karola, die Nonne, Maria, die Bäuerin und Bärlinde, die freie Frau aus dem Wald, treffen zusammen. Sie vereinigen ihre Kräfte und Fähigkeiten. Sie helfen sich gegenseitig und versuchen anderen Frauen beizustehen. Immer in der Gefahr als Hexen verbrannt zu werden.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/frauenwege-und-hexenpfade-uwe-goeritz-9783744833646

Mein Buch bei Amazon:

https://www.amazon.de/dp/374483364X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1498713480&sr=1-1&keywords=uwe+goeritz

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744833646

Leseprobe:

„… Karola ging kurz in die Hütte und holte einen Becher Wasser, den sie der jungen Frau gab. Nach einem Schluck begann sie zu erzählen „Meine Tante wurde gefangen. Das Kind, bei dessen Geburt sie helfen wollte, ist tot zur Welt gekommen und da wurde sie beschuldigt, es getötet zu haben. Der Dorfmeier hat sie der Hexerei bezichtigt und in Haft genommen. Morgen bei Sonnenaufgang soll sie eine Wasserprobe ablegen und wenn sie schuldig ist, so wird sie sterben.“ Karola und Maria schauten sich entsetzt an.

„Eine Wasserprobe!“ entfuhr es Maria. Beide wussten, was das hieß. Die Freundin würde mit gefesselten Händen und Füßen ins Wasser geworfen werden. Ging sie unter, war sie unschuldig und ertrank. Schwamm sie oben, war sie eine Hexe und wurde danach hingerichtet. Es gab keine Chance das Ganze zu überleben. „Wir müssen sie retten!“ sagte Karola. Zu Gisela gewandt sagte sie „Pass auf unsere Kinder auf.“ dann lief sie in die Hütte und kam kurz darauf mit einem Beutel zurück. „Los jetzt!“ rief sie Maria zu und die beiden Frauen rannten durch den dichten Wald dem Dorf entgegen.

Als sie an der Hütte losgelaufen waren, hatte die Sonne ihren höchsten Punkt gerade überschritten und bei Einbruch der Dämmerung waren sie völlig außer Atem am Waldrand gegenüber des Dorfes angelangt. Für einen Moment ließen sie sich zum Verschnaufen ins Gras fallen. Wenig später fragte Maria die Freundin „Was machen wir?“ Karola drehte sich zur freien Fläche und beobachtete im Liegen das Dorf, dessen Häuser im letzten Tageslicht vor ihnen lagen.

Sie dachte nach, löste ihren Beutel vom Gürtel und zog ihn nach vorn. Eine Weile wühlte sie darin herum und nahm dann ein kleines Ledersäckchen heraus. „Ich habe einen Plan!“ sagte sie mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck.

Mit zusammen gebundenen Händen hing Bärlinde an einer Kette. Das weiße kurze Hemd war vollkommen zerfetzt und ging ihr nur bis zur Hälfte der Oberschenkel. Immer wieder zog sie ein Mann nach oben, bis ihre Füße den Boden verließen, nur um sie kurz darauf wieder fallen zu lassen. Immer wieder riss er dadurch ihre Arme hinter ihrem Körper nach oben und sie konnte schon nicht mehr schreien. Jedes Mal knackte es in ihrer Schulter. Das Blut von ihrem Rücken hatte ihr Hemd durchtränkt und war an ihren Beinen herab gelaufen. Durch das Strecken rissen die Wunden der Peitsche immer wieder auf. Am Morgen, also vor unendlichen Stunden, war sie ausgepeitscht worden. Nun hing sie hier, aber niemand hatte sie befragt. Es hatte den Männern einfach nur Spaß gemacht, sie zu quälen. …“

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