Mein Buch „Der russische Dolch“

„Der russische Dolch“

Mein Buch „Der russische Dolch“ ist am 25.08.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-3828-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen in den Jahren des Napoleonischen Krieges in Europa. Diese Geschichte handelt von der Freundschaft zweier Männer in den Jahren 1800 bis 1815. Peter, ein Sachse, und Pjotr, ein Russe, treffen sich in der Kindheit und begegnen sich im großen Krieg Napoleons gegen Russland 1812 wieder.

In diesem Krieg, den Napoleon gegen ein ganzes Volk führte, stehen sie auf unterschiedlichen Seiten der Kämpfe. Ein Sommer und ein Winter, mit einem Krieg, der sich tief in die Erinnerung der europäischen Völker eingebrannt hat. Durch Not, Krankheiten, Hunger, Gewalt und Krieg wurden ganze Landstriche in Russland entvölkert sowie niedergebrannt. Millionen Menschen auf beiden Seiten starben.

Dies ist die Geschichte von einer ungewöhnlichen Freundschaft, die durch den Krieg auf eine harte Probe gestellt wird. Traumatisiert durch die Ereignisse des Sterbens und Tötens versuchen sie beide dennoch Menschen zu bleiben, in einer Zeit, in der ein Menschenleben nicht viel wert war.“

Hier die Vorschau des Covers:

„Der russische Dolch“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/der-russische-dolch/9783741238284.html

„Der russische Dolch“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/russische-Dolch-Uwe-Goeritz/dp/3741238287

Diese Online-Shops führen mein Buch „Der russische Dolch“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741238284

 

Leseprobe:

„… Der Jagderfolg hatte ihn wieder so weit zu Bewusstsein zurückgebracht, das er nun aufmerksamer durch den Schnee lief. Er bemerkte, dass bei einigen der Gefallenen, Arme oder Beine fehlten und die sauber abgenagten Knochen nicht weit davon entfernt lagen. Wilde Tiere konnten es nicht gewesen sein, die hätten mehr als nur diese Körperteile abgenagt. Mit Erschrecken realisierte er, dass vermutlich Menschen ihre eigenen Kameraden gegessen hatten, so groß musste der Hunger gewesen sein.

Auch abgenagte Pferdegerippe lagen an den Seiten des Weges und Peter war sich nicht ganz sicher, ob es Pferde des Vormarsches, oder des Rückzuges gewesen waren, die hier säuberlich abgenagt worden waren. Am Abend legte sich Peter in eine Schneekuhle und schlief so, dick in seinen Mantel eingewickelt bis zum nächsten Morgen durch. In der Nacht war etwas Schnee über ihn geweht worden, der ihn zusätzlich wärmte.

Nachdem es wieder hell genug war, machte er sich auf den einsamen Weg. Er folgte der Spur des Todes und fühlte sich, als ob er das letzte lebende Wesen auf diesem Planeten wäre. Der Frost zwackte ihn in die Nase und Schnee verklebte seinen langen Bart, der schon bald gefroren war. Mühsam stapfte er durch den Schnee. Fuß vor Fuß gesetzt brachte er Schritt für Schritt mehr Abstand zwischen sich und Moskau und verringerte so den Abstand zur Heimat.

Er nahm wieder den Weg auf, der sich auch hinter dem Fluss fortsetzte. Noch viel vorsichtiger als bisher bewegte er sich durch die Ebene, die manchmal durch kleine Wäldchen unterbrochen war. Den Kosaken wollte er nicht in die Hände fallen. Als er an einem der toten Pferde vorbei kam, meldete sich sein Magen. Wie ein Wolf knurrte er ihn an. Peter schob den Schnee zur Seite und fand noch ein großes Stück Fleisch an einem der Knochen. Mühsam schnitt er es mit dem Messer ab, was nicht so einfach war, weil das Fleisch vollkommen gefroren war. Ein paar Mal rutschte er mit dem Messer ab, bevor er das etwas zwei Pfund schwere Stück in der Hand hatte.

Peter schob sich das Fleisch unter die Jacke, um es am Körper aufzutauen. Der Eisblock ließ ihn frösteln, aber wenn er essen wollte, musste er das so machen. Ein Feuer hätte ihn sofort verraten und die Verfolger auf seine Spur gebracht. Vor ihm machte der Weg einen Knick um einen kleinen Hügel. Als er um die Biegung sah, bemerkte er zwei Soldaten, die eine der Leichen am Wegesrand durchsuchten. Die Soldaten hatten ihn ebenfalls bemerkt. Keine zehn Schritte trennten sie voneinander. Mit gezogenem Messer lief Peter schreiend auf die Beiden los und sah nur noch das aufblitzen einer Pistole. Ein Schlag gegen die Schulter ließ ihn zusammen brechen. Im Fallen sah er die beiden Soldaten mit Schwertern auf sich zukommen. …“

weiter lesen in meinem Buch „Der russische Dolch“ mit ISBN 978-3-7412-3828-4, als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://www.buch.goeritz-netz.de/15.html

 

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Mein Buch „Für Immer an deiner Seite“

„Für Immer an deiner Seite“

Mein Buch „Für Immer an deiner Seite“ ist am 26.08.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-8407-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Eine junge Frau schaut sich um und blickt zurück auf ihr Leben. „Wann ist die Liebe eigentlich erloschen?“ fragt sich Maria, die Heldin dieser Geschichte. Im täglichen Kleinklein des Lebens hat sie sich viel zu weit von ihrem Mann entfernt. Oder er sich von ihr? Gibt es noch eine Chance?

Ist noch etwas Glut unter der Asche ihrer Liebe und kann der Wind der Veränderung die Flamme ihrer Liebe neu entflammen? Oder verweht der letzte Funken für immer und es beginnt ein neues Leben? Mit einem Anderen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Für Immer an deiner Seite“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/fuer-immer-an-deiner-seite/9783741284076.html

„Für Immer an deiner Seite“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Für-Immer-deiner-Seite-Goeritz/dp/3741284076

Diese Online-Shops führen mein Buch „Für Immer an deiner Seite“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741284076

Leseprobe:

„… Gespannt kam Maria am Freitag nach Hause, sie hatte sogar eher Feierabend gemacht, und wurde von Hans an der Tür mit einem Kuss begrüßt. „Zieh dich schnell an, wir fahren dann gleich los. Deine Mutter passt auf Hannah auf.“ sagte er und Maria sauste nach oben. Sie verschwand im Bad und ging dann ins Schlafzimmer, wo das Kleid schon seit zwei Tagen am Schrank hing. Ihr bestes und schönstes, gerade gut genug für so einen Anlass. Er erwartete sie unten an der Treppe stehend, sagte aber nichts über das schöne Kleid, auch nichts darüber wie toll sie aussah und Maria war schon ein wenig enttäuscht. Sie schob dies aber auf seine Unaufmerksamkeit. Eine Stunde fuhren sie schweigend, nebeneinander sitzend, bis zu der Stadt und parkten in einem Parkhaus.

Der Abend im Theater war sehr schön und sie schmiegte sich die ganze Zeit an ihren Mann. Erst spät in der Nacht fuhren sie zurück. Im Auto begann er zu erzählen, warum wusste er vermutlich selbst nicht „Ein Kunde von mir hatte kurzfristig abgesagt und Kristina hatte keine Zeit.“ Maria schaute ihn von der Seite aus an. Mit nur einem Satz hatte er den ganzen Abend und die romantische Stimmung zerstört. Sie starrte nach vorn in die Dunkelheit. War das Absicht, dass er sie so verletzte? Oder war er nur zu ungeschickt?

Ihr hier im Auto zu sagen, dass er seine Frau nur mitgenommen hatte, weil seine Assistentin keine Zeit gehabt hatte, war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte. Die Gedanken, die sie schon die ganze Zeit bewegt hatten, waren beantwortet worden, ohne dass sie eine Frage hatte stellen müssen. Hans hatte unbewusst eine Entscheidung getroffen und sie dachte nach, ob sie nicht schon am nächsten Tag mit Hannah ausziehen sollte. Ihr Hals krampfte sich zusammen und Tränen stiegen auf. Tränen über die vergangenen Jahre? Oder über die verschwendete Zeit? Sie sah durch ihre Tränen hindurch nur das Licht auf den Reflektoren an der Seite der Landstraße hindurchblitzen. Wie konnte er nur? „Wenn wir zu Hause sind, dann werde ich ihn aus dem Schlafzimmer werfen!“ dachte sie sich und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen weg.

Sie näherten sich wieder ihrer Heimatstadt, als Maria kurz vor dem Ortseingangsschild, hinter einer Bergkuppe auf einmal etwas Schwarzes, Großes unmittelbar vor dem Auto mitten auf der Straße sah. Maria schrie und nahm schützend die Hände hoch. Hans bremste und riss das Steuer herum. Dann krachten sie in das Hindernis. Maria erlebte alles wie in Zeitlupe. Das Krachen, das Splittern des Glases und der sich öffnende Airbag, dann wurde es dunkel um sie herum. …“

weiter lesen in meinem Buch „Für Immer an deiner Seite“ mit ISBN 978-3-7412-8407-6, als Buch für 6,49 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/6.html

 

 

Zitat 02.09.2016

„Loslassen ist der erste Schritt. Vor allem ist es nötig, das Ich zu eliminieren. Wenn irgendetwas stattfindet, so darf es keine Reaktion geben. Dies wahrlich bedeutet, den Körper der Erleuchtung zu besitzen.“

Pai-chang Huai-hai

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3282000766/zenguide-21

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