Zitat 29.02.2016

„Die Substanz deines Geistes ist jenseits von Vernichtung und jenseits von ewiger Dauer.“

Shitou

Quelle:
http://www.zen-guide.de

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Zitat 28.02.2016

„Das Absolute ist nicht geteilt. Im traumlosen Schlaf schwindet auch das Weltall.“

Shankara

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Leseprobe aus meinem Buch „Die römische Münze“

„… Karl legte sich auf sein Bett und dachte über den Tag nach. War es richtig gewesen Amara zu kaufen? Es war eine ganze Menge Geld, die er so ausgegeben hatte, doch er hatte das Geld nicht verloren sondern nur eingetauscht. Was war schon Geld, wenn es um einen Menschen ging. Er wollte gerade das Licht löschen, als er sah, dass seine Zimmertür sich leise öffnete. Amara trat in den Raum und verschloss die Tür hinter sich. Sie stand unschlüssig in dem Raum und schaute ihn an. Das Funkeln war wieder in ihren Augen zu sehen oder spiegelte sich nur das Licht der Öllampe darin? Sie löste die Spange, die ihr Kleid zusammen hielt und der Stoff fiel zu Boden. Nackt kam sie auf ihn zu.

Die Sonnenstrahlen, die durch sein Fenster fielen weckten Karl und auch Amara räkelte sich in seinem Arm. Er schaute auf diese Frau, die ihm in dieser Nacht so viel Freude geschenkt hatte. Sie stand auf und ging zu dem Tisch an der Wand. Amara nahm den kleinen Holzbottich und stellte ihn auf den Tisch. Aus einem Krug goss sie Wasser hinein und begann sich zu waschen. Erst jetzt im Licht der Sonne konnte er sie sich richtig anschauen. Ihr Körper war wohlgeformt und genauso schlank, wie es schon das dünne Kleid hatte vermuten lassen. An der linken Hüfte hatte sie eine kleine Narbe, die aber nur an der anderen Farbe der Haut an dieser Stelle zu erkennen war.

Bei ihrem Anblick fasste Karl einen Entschluss. Er stützte sich im Bett auf und fragte sie „Willst du meine Frau werden?“ Sie fuhr herum und stieß dabei den Bottich vom Tisch. Polternd fiel er zu Boden und verschüttete das Wasser vor ihren Füßen. Sie sah ihn mit großen, dunklen Augen an. Das Sonnenlicht ließ sie blinzeln. Für einen Moment stand sie einfach nur da und war zu keine Regung fähig. Nach nur einer Nacht fragte er sie dies schon? Schließlich sagte sie leise „Ja.“

Karl stand auf, hob den Bottich auf und küsste sie. Er goss ihr neues Wasser ein und sie begann sich wieder zu waschen. Karl hob das Kleid auf, das sie an der Tür hatte liegen lassen und gab es ihr. „Wir brauchen noch ein paar Kleider für dich.“ sagte er. Als sie sich anzog, begann er sich zu waschen. Amara schaute dem Spiel seiner Muskeln zu. Das Wasser ließ seinen Körper glänzen. Mit einem Tuch trat sie an ihn heran und wollte ihn abtrocknen, doch er nahm ihr das Tuch aus der Hand.

„Du bist keine Sklavin mehr.“ sagte er erneut, während er sich selbst abtrocknete. „Wir sind jetzt gleich.“ erklärte er weiter und sah an ihrem fragenden Blick, dass sie das nicht verstand. „In meinem Land ist das so. Männer und Frauen sind frei. Wir arbeiten zusammen, wir leben zusammen und jeder hat dieselben Rechte.“ Sie nickte verstehend. „Da muss ich noch viel lernen.“ sagte Amara mit einem dankbaren Ton in ihrer Stimme. „Und jetzt gehen wir erst mal was essen. Danach holen wir auf dem Markt was für dich zum anziehen. Es wird eine lange Reise und du hast nur ein Kleid.“ Sie nickte dankbar und strahlte ihn an.

Wenig später waren sie wieder auf dem Markt, auf dem Karl sie am Tag zuvor aus der Sklaverei frei gekauft hatte. Amara machte einen großen Bogen um die Bühne, auf der auch an diesem Tag wieder Sklaven gehandelt wurden. An einem der Stände blieb Karl stehen und zeigte auf die Kleider. „Suche dir was Schönes aus. Ich bin gleich zurück.“ sagte er und ging an einen anderen Stand. Sie schaute auf all die schönen Kleider, die auf dem Stand lagen. Was sollte sie sich aussuchen? Karl hatte gesagt, dass es eine lange Reise sei, also suchte sie sich Kleider aus, die sie bei einer Reise tragen konnte. …“

weiter lesen in meinem Buch „Die römische Münze“ mit ISBN 978-3-7392-1843-4, als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

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„Die römische Münze“ demnächst auch als E-Book bei Amazon, bei iTunes sowie auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.
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Leseprobe aus meinem Buch „Die Herrin des Feuers“

„… In dieser Nacht war der Drache auch nicht erschienen, oder sie hatten ihn verschlafen. Als draußen die Sonne aufging und die ersten Strahlen durch das kleine Fenster in die Hütte fielen wachte das Mädchen auf.

„Wie heißt du eigentlich?“ fragte sie Judith „Kattie“ war die Antwort, noch etwas verschlafen. „Setzt dich zu mir an den Tisch Kattie.“ sagte Judith und zog leise einen der Hocker an sich heran. Vorsichtig, um Gwen nicht zu wecken, stand das Mädchen auf und ging zum Tisch hinüber. Genauso leise setzte sie sich an den Tisch und sah zu der älteren Frau auf. Die Beiden begannen zu tuscheln, aber Gwen hörte es doch und setzte sich in dem Bett auf. „Das war eine Nacht.“ sagte sie und strich sich verschlafen durch das zerzauste Haar. Sie gähnte, stand auf, verschwand kurz aus der Hütte und kam mit Brot und Wurst wenig später zurück.

An den leuchtenden Augen Katties konnte man sehen, dass Wurst nicht allzu oft auf dem Speiseplan stand. Das Mädchen langte ordentlich zu und aß mehr, als die beiden Erwachsenen zusammen. Judith strich ihr über ihr Haar. Sie sah die dankbaren Augen des Mädchens, das sicher nicht so ein gutes Leben gehabt hatte und sicher auch keines als Waise weiter gehabt hätte, wäre sie nicht hier bei ihnen auf der Hütte gewesen. „Helft ihr mir?“ fragte Gwen, als sie die Wurst wieder zurück gebracht hatte und die Beiden anderen nickten. Zusammen gingen sie hinter die Hütte und versorgten die Schafe.

Zu dritt trieben sie die kleine Herde, von vielleicht dreißig Schafen, auf eine andere Weide. Ein paar verkrüppelte kleine Bäume standen am Rande des Hohlweges, durch den sie die Tiere treiben mussten. Kattie ging voran und die beiden Frauen folgten den Schafen. Durch die Bäume und etwas Gebüsch am Rande des Weges konnte die Herde die Spur nicht verlassen und mussten so dem Mädchen an der Spitze folgen. Als sich der Weg zur Weide öffnete jagten die Tiere mit großen Sprüngen an dem Mädchen vorbei, das in der Mitte des Weges einfach stehen blieb. Nachdem Gwen sie erreicht hatte zog sie ein paar Balken von der Seite, mit denen sie ein Gatter verschlossen, das nun quer über den Weg lag, so konnten die Tiere nicht wieder entkommen.

Zusammen standen die drei Frauen am Gatter und schauten zu den Schafen, als ein Gefühl Judith dazu bewegte, sich schnell zu bücken. Mit einem Zischen flog etwas knapp über ihrem Kopf vorbei und bohrte sich in einen der verkrüppelten Bäume neben ihr. Judith schaute nach oben und sah einen Pfeil dort drin stecken, so einen, wie der, der sie in der Seite getroffen hatte. Sie fuhr herum und sah etwa zwanzig Männer hinter sich, die sich nun, da sie entdeckt worden waren, mit Geheul und Schwertschwingend auf die drei Frauen stürzen wollten.

Noch waren sie etwa dreißig Meter entfernt. Judith richtete sich wieder auf und griff in den Beutel, den sie zum Glück mitgenommen hatte. Die kleine Pistole fiel in ihrer Hand gar nicht auf. Mit einem klacken legte sie die Sicherung um und wartete, das die Männer etwas näher kamen. Die beiden anderen Frauen versteckten sich hinter ihrem Rücken, so als ob das helfen würde, wenn die Männer sie erreichten.

„Stopp.“ brüllte Judith die Männer an, die auch wirklich vollkommen verdutzt stehen blieben. Für einen Moment konnten sie kaum fassen, dass eine Frau sie anschrie. Mit einer Wut, die sie nun nicht mehr zügeln konnten rannten sie wieder nach vorn und wollten sich auf die Frauen stürzen. Judith zog den Abzug durch, die Beretta knallte zwei Mal und die Frau spürte den Rückstoß der Waffe, der zwar nicht sehr stark, aber doch spürbar war. Sie hatte aber viel zu tief gezielt. Die Kugeln trafen die Erde vor den Füßen der Männer. Das Geräusch der Schüsse und die aufspritzende Erde schlugen die Männer aber auch so sofort in die Flucht.

Mit dem Ruf „Weg hier, das ist eine Hexe.“ rannten sie in wilder Panik den Weg wieder zurück und dann ins Tal hinab. Judith schaute ihnen eine Weile nach, bis sie sich umdrehte und in die verstörten Gesichter der beiden anderen schaute. „Woher hast du den Drachen?“ fragte Kattie und zeigte auf die Pistole in Judiths Hand. …“

weiter lesen in meinem Buch „Die Herrin des Feuers“ mit ISBN 978-3-7392-2441-1, als Buch für 6,49 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.
Alle Informationen immer unter http://art-kreativ-goeritz.de/45.html
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Zitat 27.02.2016

„Da das Erforschen des eigenen Geistes schließlich zur Erleuchtung führt, ist es Anlaß-Grund-Ursache, ein Buddha zu werden.“

Bassui

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 26.02.2016

„Man sollte sich keine Sorgen darüber machen, ob man fähig sein wird, nach dem mystischen Tod wieder ins Leben zurückzukehren. Worüber man sich Sorgen machen sollte, ist, ob man aus dem Seinsstand Leben hinauszusterben vermag!“

Po-chang Hui-hai

Quelle:
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Mein Buch „Die Herrin des Feuers“

„Die Herrin des Feuers“

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“ ist am 19.02.2016 Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7392-2441-1

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn du morgen früh aufwachst und du bist in einer ganz anderen Zeit, als in der, in der du am Tage zuvor eingeschlafen bist? Oder du gehst durch eine Tür und alles ändert sich? Judith, der Heldin dieser Geschichte, ist genau das passiert.

Sie erwacht in einem vollkommen anderen Leben, fern ab ihrer bisherigen Gewohnheiten. In einem Zeitalter der Gewalt und der Dunkelheit. Wie soll sie sich entscheiden? Für das Böse und Dunkle um in ihre Zeit zurück zu kehren, oder für das Guten und Helle, mit der Gewissheit für immer in dieser Zeit gefangen zu sein?

Wie würdest du dich entscheiden?

Eine kleine SciFi Geschichte des Autors.“

Hier das Buchcover:

Mein Buch „Die römische Münze“

„Die römische Münze“

Mein Buch „Die römische Münze“ ist am 19.02.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7392-1843-4

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte handelt in der Mitte des erste Jahrhunderts. Sie zeigt das Leben in einer Zeit der Annäherung zwischen Römern und Germanen. In einer Epoche die, nach dem Sieg der Germanen über die Römer in der Varusschlacht, zuvor von Misstrauen der beiden Völker untereinander geprägt war. Das beginnende römische Kaiserreich wollte, wenn sie Germanien schon nicht besetzen konnten, wenigstens ihre Steuern und Handelswaren aus den Wäldern erhalten.

Viele Germanen waren aber auch willkommene Verbündete und Kämpfer in den Legionen der römischen Armee. Oft schon als Kinder von den Römern als Geiseln genommen lernten sie das Leben in der Zivilisation kennen und schätzen. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Armeedienst wurden viele römische Bürger oder trieben Handel zwischen dem römischen Reich und den germanischen Stämmen des Nordens.

Zwei Menschen aus Kulturen, wie sie anders nicht sein könnten, treffen aufeinander. Karl, der Krieger und Händler aus den Wäldern des Nordens, und Amara, eine nubische Sklavin, finden sich in einer römischen Stadt, um ihren gemeinsamen Weg zusammen zu gehen.

Dies ist eine Liebesgeschichte vor dem historischen Hintergrund des Handels und der Gefahren des Weges aus dem Norden in das römischen Reich und wieder zurück. Der Leser wird in die Welten der Sklaven und der nordischen Händler entführt.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Zitat 25.02.2016

„Wir müssen uns eben so einstellen, daß uns alle Dinge zum Besten gereichen, auch Krankheit und Gebrechen.“

Soji Enku

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 24.02.2016

„Das Gute liegt allein darin, dem Wirken der Natur zu folgen.“

Tschuang-tse

Quelle:
http://www.zen-guide.de

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