Was bedeutet mir Markenware?


Früher war es mal so dass Markenware in der Qualität besser war. Wie sieht das nun aber heute aus? Warum kaufen wir eigentlich noch Marken?

Markenware wird heute oft zu billigen Preisen produziert und ist qualitativ oft nicht viel besser als andere Ware. Warum ist das Tragen von Markenjeans also ein Standesmerkmal? Nur der Preis entscheidet. Was teuer ist wird als wertvoller angesehen und man versucht damit bei seinen Mitmenschen Eindruck zu machen.

Es wird ein Schein vorgespielt der nicht zutrifft. Man ist der Meinung das die Sachen aussagen „Schaut her ich bin ein besondere Mensch ich trage Markensachen.“. Diese Ansicht wird oft schon in der Schule gelebt. Kinder werden ausgegrenzt weil sie keine teuren Marken haben. Was dort zählt ist der Besitz und nicht die Persönlichkeit.

Doch das ist falsch.

Je früher wir beginnen das unseren Kindern beizubringen umso besser werden diese das verstehen. Entscheidend ist nicht das was du hast sondern das was du bist. Nicht der schöne Schein zählt sondern nur dein Verhalten zu dir und anderen.

Viele Menschen können sich teure Sachen nicht leisten. Sind diese deshalb weniger Wert? Warum haben wir im Laufe der Zeit diese Ansicht aufgebaut? Die Edelleute im Mittelalter waren besser gekleidet als die Bauern. Aber waren sie deshalb mehr wert? Ist es nicht eher so dass ein jeder Mensch seinen Wert durch sein Verhalten bekommt. Ein ärmlich gekleideter Mensch kann mehr Menschlichkeit zeigen als ein fein angezogener. Mit dem steigen des Einkommens geht oft auch die Verantwortung für andere verloren. Viele Reiche haben jeden Bezug zur wirtschaftlichen und menschlichen Realität verloren.

Was zählt ist dann nur noch der Besitz der vermehrt werden muss egal was es kostet. Wollt ihr dabei wirklich mittmachen? Überlegt noch einmal und denkt darüber nach. Nicht am Aussehen sollt ihr eure Mitmenschen erkennen sondern nur an ihrem Verhalten euch und der Umwelt gegenüber.

Entscheidend ist nicht die teure Jeans sondern die menschliche Tat den Mitwesen gegenüber.

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Was machen wir ohne Strom?

Die Unwetter in der letzten Woche haben mir mal wieder deutlich gemacht wie abhängig wir mittlerweile vom Strom sind. Weder Licht noch Kühlschrank geht, Telefonnetze brechen zusammen aber auch die Heizung wird oft mit Strom betrieben.Auch wenn es nur die Steuerelektronik ist.

Man vergisst immer wieder wo überall Strom gebraucht wird wenn er immer da ist. Haben wir uns da eigentlich blind ins Vertrauen schicken lassen mit dem Versprechen der ständigen Verfügbarkeit? Was ist wenn dieses Versprechen nicht eingehalten werden kann?

Die Deutsche Bahn hatte im letzten Winter schon angekündigt dass die Züge ausfallen können weil viele Kraftwerke vom Netz gegangen sind. Natürlich muss der Energiewandel kommen doch wir sollten uns als erstes aus dem hohen Verbrauch heraus nehmen.

Wenn unser Verbrauch sinkt ist es für die verbleibenden Kraftwerke leichter möglich den Bedarf zu decken.

Wir haben im letzten Jahr 100 KWh nur durch das Abschalten der Geräte erreicht die sonst im Stand-By gelaufen sind. Wenn das jeder Haushalt in Deutschland machen würde käme bei mehr als 30 Millionen Haushalten die Summe von drei Milliarden KWh zusammen. Eine ganz schöne Menge. Meint ihr nicht auch?

Das Kraftwerk Boxberg zum Beispiel erzeugt im Jahr 15.600 GWh. Mit den eingesparten 3.000 GWh wäre es um ein Fünftel entlastet oder anders gesagt es hätte eine Reserve von 20% für den Fall der Fälle. Mit jeder weiteren Einsparung seien es nun Energiesparlampen oder effizientere Haushaltsgeräte, wie Kühlschrank oder Waschmaschine, könnte man die Reserve erhöhen und nach und nach weitere Kraftwerke abschalten.

Diese Einsparungen sind sehr wichtig für den Energiewandel. Dadurch können auch die CO² Emissionen der Kraftwerke verringert werden und das wiederum hilft die Klimaerwärmung aufzuhalten oder zu verlangsamen.

Aber um noch einmal auf die Abhängigkeit vom Strom zurückzukommen kann ich da nur sagen das alles was mit Strom zu tun hat unsere Bequemlichkeit sehr stark gesteigert hat. Wir denken zu wenig darüber nach wie Strom erzeugt wird und wo er herkommt. Wir stecken nur einen Stecker in die Dose und erwarten dass ein Gerät angeht.

Bleibt einfach mal für einen Tag in der Aufmerksamkeit und schaut euch mal so an was ihr den ganzen Tag einschaltet oder benutzt und wie viel Strom es braucht. Denkt darüber nach ob ihr dieses Gerät wirklich im Moment braucht oder nicht. Auf diese Art und Weise findet ihr bestimmt noch Einsparmöglichkeiten bei euch zu Hause.

Am Jahresende wird es euch eure Stromrechnung und die Umwelt danken.

Zitat 10.06.2013


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