Zitat 31.03.2012


„Ideen, die dem Ohr so angenehm klingen, werden als große Wahrheiten angenommen. Und die Leute werden von ihnen ebenso angezogen wie die Motten in der Nacht von Kerzenlicht, in dem sie umkommen…“ Lin-chi

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Das Bildnis des Buddhas


Im ZaZen ist das Bildnis des Buddhas Shakyamuni ständig anwesend. Das heißt aber nicht dass wir im Zazen den Buddha verehren.

Wir verehren ihn nur insofern das er uns den Weg gezeigt hat wie wir zur Erleuchtung kommen können. Nur wenn wir uns von seinem Bild lösen können ist es uns möglich voranzukommen so wie er es uns vorgelebt hat. Nur in der Leere ist es uns möglich das Ziel zu erreichen.

Wenn wir uns vor seinem Bildnis verneigen grüßen wir damit alle Gläubigen des Sangha die mit uns im ZaZen vereinigt sind.

Bleiben wir aber seinem Bild verhaftet so sind wir auf dem Irrweg. Er unterstützt uns indirekt durch seine Anwesenheit aber erst wenn wir beginnen uns von ihm zu lösen steigen wir auf.

Denkt immer daran wenn ihr Zazen übt!

zentao blog über zen + anderes

 

Tags: Achtsamkeit, Laotse, Meditation, Spiritualität, Tao, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen

Drei Dinge habe ich zu lehren:

Einfachheit – Geduld und Mitgefühl.

Dies sind unsere grössten Schätze.

Einfach im Handeln und im Denken

kehrst Du zum Ursprung des Seins zurück

Geduldig mit Freund und Feind

bist Du eins mit den Dingen, wie sie sind.

Mitfühlend mit Dir selbst

versöhnst du dich mit allen Wesen.

So auch der Weise der im Tao verweilt.

Er ist ein Beispiel für alle Wesen.

Da er sich nicht hervortut – sehen alle sein Licht.

Da es für ihn nichts zu beweisen gibt – traut man ihm.

Da er nicht weiss wer er ist

erkennt man sich selbst in ihm.

Da er kein Ziel im Sinn hat – hat er mit allem Erfolg

eine alte Weisheit aus dem Tao te King vonLao Tse

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2012-03-30

Zitat 30.03.2012


„Wer begreift, der begreift, ohne irgendwelche Stufen zu durchlaufen, ohne Übungen oder Beweise, Gewinne oder Verluste. Etwas anderes hat es nie gegeben.“ Lin-chi

Atmung im ZaZen


Die Atmung stellt einen wichtigen Aspekt der Zen-Meditation dar.

Es wird durch die Nase eingeatmet und die Luft zuerst in den Unterbauch geleitet. Von dort werden dann der Bauch und schließlich der Brustraum gefüllt. Der Bauch bewegt sich bei dieser Atmung stärker, die Brust kaum.

Atme langsam und rhythmisch. Wenn die Lungen völlig gefüllt sind wird sofort ausgeatmet. Durch den leicht geöffneten Mund wird der Atem wieder aus dem Körper gelassen. Das Ausatmen sollte doppelt so lang sein wie das Einatmen. Durch die aufrechte und gestreckte Haltung des Oberkörpers wird der Bauch frei, und die Atmung kann frei im Körper fließen.

Eine Beeinflussung des Atemrhythmus soll vermieden werden. Die ZaZen Meditation wird die Atmung automatisch regulieren durch das Erreichen der Ruhe. Konzentriere dich auf deine Haltung und Atmung. Lasse den Geist so, wie er ist.

Beobachte was ist und kehre zur Konzentration zurück. Zur Bewusstheit und Konzentration der Haltung und der Atmung, nichts sonst. Dadurch zentrierst du dich im Hier und Jetzt. Denn der Atem ist immer gegenwärtig.

Zitat 29.03.2012


„Wenn du das Heilige liebst und das Gewöhnliche verachtest, dümpelst du immer noch auf dem Meer der Verblendung.“ Lin-chi

Bedürfnisse und Leiden


Bei allem was wir tun oder suchen sollten wir uns vorher überlegen ob die Dinge die wir wollen einem Bedürfnis oder dem willen entspringen.

Wenn es ein Bedürfnis ist was es zu befriedigen gilt so ist der Wunsch in Ordnung, wenn der Wunsch aber nur unserem willen entspringt so sollten wir noch einmal darüber nachdenken. Unser Wille macht uns mehr als einmal Kummer.

Alles was ich will bringt ein Leid nach sich. Sei es das ich es nicht erhalte oder das ich es erhalte aber gar nicht brauche. Im ersten Fall habe ich Leid oder Kummer weil ich mich nach der Sache die für mich unerreichbar ist sehne und im zweiten Fall habe ich Kummer weil ich etwas erworben habe was mir nichts nützt und dadurch das Geld, welches ich dafür ausgegeben habe, für etwas anderes was ich wirklich brauche fehlt.

Buddhas Weg ist es das Leid zu verringern, fangen wir doch einfach bei uns an und trennen wir Bedürfnis von Wunsch. So verringern wir unser eigenes Leid und folgen Buddha der einst alles aufgab um als Mönch zu leben.

Zitat 28.03.2012


„Wer am Heiligen hängt, das Gewöhnliche aber verachtet, der treibt im Meer von Geburt und Tod. Laßt ab von Unterscheiden, von den Formen, schon habt ihr, ganz von selbst, das Dao.“ Lin-chi

Begreife die Leere


Im Zen streben wir danach die Leere zu begreifen. Der wichtigste Ansatz dabei ist: Form und Leere sind identisch. Das bedeutet dass die Form nur eine andere Art der Leere ist und die leere eine Form besitzt. Buddha hat nach seiner Meditation unter dem Bodhi Baum genau diese Erkenntnis gemacht und anschließend den Satz geprägt: „Form ist Leere, und Leere ist Form.“. Alles auf dieser Welt hat seine Energie und diese Energie durchdringt alles andere. Somit hängt alles zusammen und alles ist eins. Der Anfang und das Ende ist die Leere.

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