Zitat 29.02.2012


„Dem einfachen Menschen kann man seinen Willen nicht rauben.“ Konfuzius

Der Schamane in uns


Vor nicht allzu langer Zeit, als wir alle noch in der Wildnis gelebt haben, da war ein jeder von uns noch ein Schamane. Wir mussten uns täglich mit der Natur und den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens auseinandersetzten. Es war einfach lebensnotwendig die geistige Welt in alles mit einzubeziehen was man tat. Der Zeitpunkt der Aussaat oder der Ernte, wann man loszog um Handel zu treiben oder auf die Jagd zu gehen alles wurde mit der geistigen Welt vorher geklärt. Die Gefahr es nicht zu tun war einfach zu groß für unsere Vorfahren. In dieser frühen Welt konnte täglich viel passieren und man vertraute auf den Schutz der Geister und Ahnen.

Heute steckt immer noch derselbe Mensch in uns der sich vor allem fürchtet was die Natur so bietet. Nur das wir heute versuchen die Natur soweit wie möglich aus unserem Leben zu verbannen. Wir leben in Städten und sehen nur ganz selten mal einen richtigen Wald. Und selbst dieser Wald ist in Mitteleuropa schon lange nicht mehr der Wald den unsere Vorfahren einst gekannt haben.

Es ist noch keine 1000 Jahre her das in fast ganz Deutschland, bis auf ein paar Dörfer und Städte, undurchdringlicher Urwald war den zu betreten man sich nicht jeden Tag ohne weiteres getraute. Die Geister halfen bei jeder Jagd mit, bei jeder abenteuerlichen Reise waren sie dabei und ein jeder wusste wie er mit ihnen umgehen und sie behandeln sollte.

Wir haben viel von dem verlernt was man damals wusste und doch steckt es noch tief in uns drin. Wir müssen es nur wiederentdecken und zulassen. In jedem von uns steckt immer noch ein Schamane der sich mit der geistigen Welt verständigen kann wenn er weiß wie und es zulässt.

Wenn wir auf unsere Gefühle hören haben wir bereits einen Teil dieses Weges beschritten. Unser Gefühl hat uns bereits in der Urzeit geholfen am Leben zu bleiben. Angst hat uns vor den Löwen bewahrt, Stress half uns vor ihnen wegzulaufen oder gegen sie zu kämpfen wenn es notwendig war.

Heute kämpfen wir mit der Angst die wir nicht loslassen können weil wir uns ihr nicht mehr stellen. Wir kämpfen mit dem Stress weil wir nicht weglaufen oder kämpfen können oder wollen. Der Schamane in uns könnte uns helfen wenn wir nur zulassen würden dass er das tut. Leider lassen wir das nicht zu sondern nehmen in kauf das uns unsere Angst zerstört.

Was haben wir zu verlieren wenn wir uns wieder auf die Geister der Ahnen berufen? Wir können dabei nur gewinnen also lasst es zu das euch euer Gefühl führt und ihr seid auf dem richtigen Weg.

Zitat 28.02.2012


Buddha sagt „Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“

Die Vier edlen Wahrheiten


Die vier edlen Wahrheiten sind. die Wahrheit von der Existenz des Leidens, die Wahrheit von der Ursache des Leidens, die Wahrheit von der Aufhebung des Leidens und die Wahrheit vom Weg des Aufhebens des Leidens. Die Wahrheit von der Existenz des Leidens ist die erste der vier edlen Wahrheiten des Buddha Shakyamunis. Nach der Lehre Buddha Shakyamunis führt das permanente Beschäftigen mit sich selbst, die Ich – Bezogenheit jedes Einzelnen, immer wieder nur zu neuen Leiden (das Dharma). Es stellt sich so dar, als ob die Vernunft durch Ideen, Gedanken und Vorstellungen den Zugang zum ursprünglichen Leben blockiert. Dieses Leiden ist allgegenwärtig und zeigt sich in vielen Formen. Es zeigt sich im Stress, in Unzufriedenheit mit sich selbst oder der Situation oder in seelischen Krankheiten. Buddha zeigt uns einen Weg dieses Leiden zu überwinden. Dieser Weg ist die vierte edle Wahrheit und der Grundpfeiler seiner Lehre.

Zitat 27.02.2012


”Was bleibt vom Heldentum? Ein morscher Hügel, auf dem das Unkraut rot wie Feuer steht.“ Konfuzius

Aufmerksamkeit.


Es ist schon schwierig immer bei allen mit der vollen Aufmerksamkeit dabei zu sein. Wie oft erwische ich mich das ich wieder mal versuche zwei Dinge gleichzeitig zu machen. Das beginnt schon damit dass ich während des Laufens an der Straße nach rechts und links schaue und nicht vorher stehenbleibe und mich dann darauf konzentriere nachzusehen. Natürlich ist es besser immer erst eine Sache zu Ende zu bringen und dann mit der vollen Aufmerksamkeit an die nächste Aufgabe zu gehen. Das ist manchmal nützlich aber oft ist es auch einfach sicherer. Wenn ich mich bei einer Sache ablenken lasse ist das Ergebnis meist nicht so wie ich mir das vorher gewünscht habe. Die Ablenkung ist das Gegenteil von Aufmerksamkeit. Solange man aber noch überlegen und stoppen muss um aufmerksam zu sein funktioniert das alles noch nicht so richtig. Erst wenn man ohne zu überlegen aufmerksam ist und konzentriert an sein Werk gehen kann hat man das Ziel erreicht. Mein Zen Lehrer hat mal gesagt „ Wir sollen die Gedanken wie Wolken an uns vorbeiziehen lassen“ das klingt einfach ist aber das schwierige am Zen. Wenn ich gehe und gleichzeitig denke mache ich ja auch zwei Sachen gleichzeitig. Nur wenn ich mich auf eine Sache 100 prozentig konzentriere dann bin ich voll in meiner Zen Lebensweise und auf dem Weg zur Erleuchtung. In der Meditation funktioniert und im normalen Leben funktioniert das nun auch immer besser. Aber es ist noch ein langer Weg.Man sollte erst nachdenken und überlegen und dann handeln. Macht man es gleichzeitig könnte es zur Ablenkung führen. Und Ablenkung ist das Gegenteil von Aufmerksamkeit.

Zitat 26.02.2012


”Wahrlich, täglich erneuere dich.“ Konfuzius

Der Tod ist nur eine Tür


Der Tod ist nur eine Tür. Wenn wir diese Tür durchschritten haben dann zeigt sich wohin uns unser Karma bringt. Das Eingehen in das Nirwana und das Erkennen der Leere ist ein Teil aber vermutlich wird uns das Rad des Samsara in ein anderes Leben zurückwerfen. Wenn ihr die Auflösung wollt so übt ZaZen als ginge es um euer Leben. Denn das Tut es wirklich. Zwar nicht um dieses hier sondern das nächste. Sollte man sich nun nur für das jetzige oder für das zukünftige Leben einsetzen? Nein, man sollte für beides leben. Wenn man dieses Leben jetzt gut verbringt und positiv mit Liebe zu allen Wesen steht so sind die Aussichten nicht schlecht für das nächste und wenn meine Entscheidungen im jetzt richtig sind so sind sie das auch morgen noch. Ich muss nur im Hier und Jetzt den richtigen Weg einschlagen. Mache ich das nicht so komme ich nie zum Ziel. Und egal was man macht man sollte seinem Herzen und dem Gefühl folgen. Das leitet einen schon ganz gut. Und weiterhin sollte man Buddhas Spruch folgen der da lautet: „Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.“ Je mehr Aufmerksamkeit du in diesen, einen, jetzigen Moment legst umso mehr hast du von diesem Moment und von allen die da noch folgen werden.

Zitat 25.02.2012


”Wohin Du auch gehst, geh mit Deinem Herzen.“ Konfuzius

Folge den Runen


Wenn du dich entschlossen hast dich mit den Runen zu beschäftigen so werden sie dich nicht mehr loslassen. Der Ruf der Runen ist sehr stark, das war er schon von alters her. Bereits unsere Vorfahren haben sich mit den Runen beschäftigt. Bei den Runen gibt es zwei verschieden Systeme sie zu benutzen. Das einen ist das sie als Schrift fungieren der zweite Aspekt, der meiner Meinung nach viel wichtigere, ist es sie als magisches System zu erkennen. Im magischen Sinne können Runen sehr viel tun. Mit ihnen kann man Dinge und Personen schützen oder ihre Eigenschaften verändern. Wenn du die Runen wirklich erkennen willst so musst du dahin gehen wo die Runen früher benutzt wurde. Finde alte Kraftorte, Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen. An diesen Plätzen sind diese Symbole durch das viele arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden. Im Beschäftigen mit der Natur erschließt sich die Bedeutung der Runen auch für uns. Runen sind Symbole für die Natur und für den Menschen. Auch für das Zusammenwirken von Mensch und Natur sind Runen ein Symbol. Odin hing am Weltenbaum als er die Runen „fand“. Das bedeutet nicht dass du dich auch an einen Baum hängen sollst aber in die Natur musst du gehen. Verlasse die Stadt und mache dich auf um im Wald an einem Bach zu Meditieren. Finde deine Kraft unter einer mächtigen, tausend Jahre alten Eiche. Denke über die Natur nach und über das was die Natur dir mitteilen will. Finde deinen eigenen Zugang zur Natur, zu den Runen und zur geistigen Welt. Verbinde dich mit Odin, Thor, Thyr, Freya mit allen deinen Vorfahren und deren Göttern. Den Einstig und Beginn der Runen findest du in Büchern doch die Bedeutung für dich die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

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