Achte auf deine Ernährung

Bei der Ernährung sollte man sich möglichst an die zehn Regeln der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) halten. Dabei sollte man aber nicht zu Dogmatisch sein. Kleinere Aussetzer sind dabei immer, wenn sie im Rahmen bleiben, zulässig.

Am Anfang sollte man sich langsam daran gewöhnen um eine zu abrupte Umstellung des Körpers zu vermeiden. In kleinen Schritten ist es aber möglich in einem überschaubaren Zeitraum gute Ergebnisse zu erreichen.

Kleinere Rückschläge wird man am Anfang zwar einstecken müssen aber auf lange Sicht ist das Ziel, ein gesundes Leben, doch den Aufwand wert. Oder?

Die zehn Regel lauten im einzelnen: 

  1. Die Vielfalt der Lebensmittel genießen
    Wenn möglich pflanzliche Kost bevorzugen und so Abwechslungsreich wie möglich einkaufen und zubereiten. Regionale und Saisonale Kost wählen.
  2. Getreideprodukte und Kartoffeln bevorzugen 
    Bei Getreide und Brot auf Vollkornprodukte achten. Produkte mit Ballaststoffen und zuckerfreie Müslis wählen. Mindestens 30 Gramm an Ballaststoffen pro Tag zu sich nehmen.
  3. Fünf mal Gemüse und Obst am Tag
    Jeden Tag mindestens fünf faustgroße Portionen an Obst oder ungekochtem Gemüse essen. Äpfel, Birnen, Möhren oder ähnliches wählen.
  4. Ausgewogen ernähren
    Milch- und Milchprodukte sollten täglich verzehrt werden, Fisch ein- bis zweimal in der Woche, dabei ist nachhaltig gefangener Fisch zu bevorzugen. Bei Fleisch und Wurst sollte Geflügel und auch dabei nur maximal 600 Gramm pro Woche auf dem Speiseplan stehen.
  5. Fett und Fettreiche Lebensmittel so wenig wie möglich
    Wählen sie ungesättigte, pflanzliche Fette und dabei maximal 80 Gramm pro Tag. Achten sie auf die versteckten Fette in den verschiedenen Lebensmitteln. Auf den Rückseiten der Packungen muss die Fettmenge jedes Lebensmittels angegeben sein. Für nicht gekennzeichnete Lebensmittel gibt es im Internet Nährstoffrechner.
  6. Zucker und Salz nur in geringen Mengen
    Achten sie auf die Salz und Zuckerangaben auf den Packungen und beachten sie auch, dass in vielen Lebensmittel versteckte Salzmengen vorhanden sind. Im Schnitt nimmt jeder Deutsche etwa zehn Gramm Salz täglich zu sich. Zwei bis Drei Gramm würden aber vollkommen ausreichen.
  7. Reichlich Flüssigkeit trinken
    Mindestens 1,5 Liter, im Sommer deutlich mehr, trinken. Dabei möglichst Wasser oder ungesüßten Tee wählen. Möglichst Natriumarmes Wasser wählen und auf Zuckerhaltige Getränke soweit wie möglich verzichten.
  8. Das Essen schonend zubereiten
    Gemüse bei niedrigen Temperaturen garen um die Vitamine zu erhalten. Lieber länger bei einer niedrigen Temperatur als schnell bei einer höheren.
  9. Zeit zum Essen nehmen und jede Mahlzeit genießen
    Nehmen sie sich Zeit für die Mahlzeit, lassen sie sich nicht ablenken und genießen sie ihr Essen. Das Sättigungsgefühl stellt sich meist erst nach 15 Minuten ein. Wenn sie langsam und mit bedacht essen werden sie im Schnitt weniger essen. Wählen sie kleinere Portionen oder kleinere Teller.
  10. Das Gewicht im Blick halten und in Bewegung bleiben
    Berechnen sie ihren Kalorienbedarf im Internet oder aus Büchern und versuchen sie sich entsprechend zu ernähren. Der BMI ist nur als Richtwert verlässlich. Beachten sie lieber ihren Bedarf entsprechend ihrer Tätigkeiten. Versuchen sie mindestens 30 Minuten pro Tag zu Fuß zu gehen oder sich sportlich zu betätigen.

Zitat 23.04.2014

“Demjenigen, der sich an einen einsamen Ort begeben hat, dessen Geist ruhig ist und der den Weg vor sich sieht, enthüllen sich schließlich Wahrheit und Einsicht und grenzenlose Freude, die alles andere übersteigt.”

Buddha

Reiki Lebensregeln

Reiki Lebensregeln

Reiki Lebensregeln

Alle Wesen haben Liebe verdient

Warum gibt es immer noch Menschen die denken, dass ein Leben wichtiger ist als ein anderes? Ich bin der Meinung, das genau diese Auffassung den Keim für all das Leid auf der Welt in sich trägt.

Kein Leben ist unwichtig, keines ist weniger Wert als das andere. Nur wenn wir die Liebe zu allen Wesen in unserem Herzen verankern können legen wir den Funken in uns der zur Buddhaschaft führt.

Wer sind wir denn um uns als Richter aufzuschwingen und damit festzulegen wer es wert ist zu leben und wer nicht.

Im Buddhismus ist das verringern des Leides die Hauptaufgabe für alle lebenden Wesen und auch wir müssen uns täglich dieser Aufgabe stellen. Jedes Wesen, egal was es ist, hat unsere Achtung und Wertschätzung verdient. Ein jedes hat seinen Platz und seine Funktion auf dieser Welt. Wer kann dabei festlegen welche Pflanze Unkraut ist und welche nicht? Nur weil eine nicht in unseren Plan passt heißt das doch noch lange nicht, das sie nicht in einen größeren Plan, welchen wir nicht durchschauen können oder sollen, hineinpasst.

Der Mensch in seiner Arroganz und Überheblichkeit nimmt für sich selbst in Anspruch eine Wertung vornehmen zu dürfen, doch hinter allem steht ein viel größerer Plan – das Leben.

Wir sollten anfangen das Leben zu tolerieren und nicht weiter alles nach unserem Willen anzupassen und umzuändern.

Das gleiche trifft natürlich auch für die Meinung andere Menschen zu, auch diese sollten wir akzeptieren und tolerieren soweit diese nicht mit dem Leben in Konflikt gerät. Egal ob mit unserem oder dem eines Mitwesens.

Unsere Osterspaziergänge

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Weg

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Blume

Zitat 22.04.2014

“Im Zazen wirkt die Kraft Buddhas, die Kraft der unermesslichen reinen Existenz, die gerade in dieser Absurdität und darin, dass sie den kleinlichen Stolz enttäuscht, das Denken des dummen Durchschnitts überschreitet.”

Kosho Uchiyama

Diät ohne Jo-Jo Effekt

Wer kennt das nicht, kaum ist die Diät vorbei geht das Körpergewicht wieder rauf. Warum ist das so und muss das wirklich sein?

Dieser sogenannte Jo-Jo Effekt kommt aus einer Kompensationsreaktion des Körpers und ist schon viele tausend Jahre in uns verankert. Ursprünglich war es eine Reaktion des Körpers auf eine Hungerphase die durch übermäßiges ansetzen danach versucht wurde zu verringern. Um eine weitere, eventuell auftretende Hungerphase abzufangen, als solche interpretiert der Körper die Diät, setzt er danach einfach viel mehr Fett an. Dieses kann der Körper schnell wieder zu Energie machen wenn er in eine, durch Nahrungsmangel verursachte, Not gerät.

Diese Funktion lässt sich aber nicht täuschen. Wichtig bei der Diät ist also, dass der Körper sich langsam an diese gewöhnt. Ein abrupter Beginn ist also genau das falsche bei einer Diät. Ein fließender Start wäre genau richtig. Langsam entweder etwas weniger essen oder einen Teil der Nahrung weglassen. Eine Ballaststoffreiche Ernährung erleichtert diesen Start. Beim Weglassen von Nahrung kann es aber passieren, dass sich eine Art Heißhunger oder ein Sehnen nach einer bestimmten Nahrung einstellt. Dies kann dann den Erfolg der ganzen Diät gefährden.

Immer mal ein kleines Stück Schokolade muss nicht einer Diät widersprechen sondern kann ganz hilfreich sein. Es sollte nur nicht eine ganze Tafel sein, wie es bei Heißhungerattacken passieren kann.

Nach der Diät ist dann das Durchhalten wichtig. Wenn man nach der Diät dasselbe wie vor ihr isst so nimmt man nur noch viel schneller die verlorenen Kilo wieder zu.

Der Durchhaltewille ist also vor, während und nach der Diät das Entscheidende.

Zitat 21.04.2014

“Nur dann kann man dich einen Zen-Schüler nennen, wenn du klar siehst, bevor Zeichen sichtbar werden, bevor das Denken einsetzt und die Ideen sprießen.”

Foyan

Zitat 20.04.2014

“Die Geist-Natur wird niemals befleckt; von allem Anfang an besteht sie in Vollkommenheit. Sobald du nur deine Wahnvorstellungen fallen lässt, ist die Buddhaschaft Wirklichkeit geworden.”

Shen-tsang

Zitat 19.04.2014

“Da du im Grunde in jeder Hinsicht vollkommen bist, solltest du nicht versuchen, diese Vollkommenheit noch durch das Üben der sechs Paramitas und unzähligen ähnlichen Übungen, sowie durch das Sammeln von Verdiensten unzählig wie die Sandkörner des Ganges zu ergänzen.”

Huang-Po

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Über mich …

Uwe Goeritz

Uwe Goeritz

Art - Kreativ - Goeritz

Mein Name ist Uwe Goeritz. Ich bin Reikimeister / -lehrer nach Mikao Usui und habe durch das Reiki sowie die Zen Meditation zu mir selbst gefunden. Durch die Beschäftigung mit Reiki bin ich auch zu den Runen gekommen. Ich arbeite ebenfalls mit verschiedenen Energiesystemen wie RÚN-VALDR Runen Reiki, Runa Energie, BARAKA sowie Maria Energie und kann Ihnen sicher auch damit weiterhelfen. Das Erstellen und die Weihung eines auf Sie abgestimmten Reiki- oder Runentalismans ist ebenfalls möglich 

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